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Die Freiheitsstraße Die Freiheitsstraße,ist eine Straße welche zur Zeit des Faschismus in Bozen errichtet wurde.Diese Straße wurde im typischen Baustil des Faschismus (Rationalismus genannt) erbaut.Die hohen Säulen und Bögen sollen die Macht und die Größe des Faschismus deutlich machen.

Der Gerichtsplatz Der Bozner Gerichtsplatz ist ein Platz,welcher zur Zeit des Faschismus erbaut wurde.Ursprünglich war dieser Platz nach den Bruder von Benito Mussolini benannt und hieß Piazza Arnaldo Mussolini.Nördlich des Platzes befindet sich die Justiz also das Landesgericht Bozen.

Am Gerichtsplatz in Bozen ließ Mussolini zwischen 1939-1942 neben dem Siegesdenkmal ein weiteres Mahnmal errichten und zwar war es ein Relief.Das Relief wurde von dem Südtiroler Hans Piffrader angefertigt und wird deshalb auch ,,Piffrader-Relief" genannt.

Das Monumental-Relief

Die lorbeerbekränzte Kanone soll den italienischen Sieg im ersten Weltkrieg darstellen.Die Soldaten kheren nach Hause zurück,vor ihnen ein Alpino (Gebirgssoldat)

Vier bedrohliche Gestalten verkörpern die ,,Aufständischen" in den ersten Jahren der Nachkriegszeit.Einer von ihnen hält eine Fackel in der Hand,im Hintergrund sind brennende Gebäude zu erkennen.

In der Mitte des Reliefs sieht man Mussolini hoch zu Ross.Diese Darstellung soll zeigen,dass Mussolini über alles steht,dass ihm jeder gehorchen muss und vorallem wiederspiegelt es seine Macht. Darunter,in eine Tafel geritzt erkennt man die drei Schlagwörter des Faschismus: credere,obbedire,combattere.

Ausländer oder Andersdenkende wurde auf dem Relief als minderwertig dargestellt.So zeigt das Relief z.B Szenen,wo sie als Sklaven genutzt oder sogar hingerichtet werden.

1927 wurde in Bozen der Bau des Stadtviertels Rione Venezia begonnen. Ziel dieses Baus war es, ein Stadtviertel von Bozen in ein Stadtviertel von Venedig zu ,,verwandeln".Dabei orientierte man sich an der traditionell Venezianischen Architektur.

Die Venedigerstraße

Das Siegesdenkmal

Das Denkmal wurde in Bozen zur Zeit des Faschismus in Italien unter der Führung von Benito Mussolini errichtet. Es ist eines der bedeutendsten Monumente dieser Zeit. Das Denkmal zeigt klar die Überlegenheit der Italiener gegenüber Südtirol/den Norden, indem die am Monument angebrachte Siegesgöttin mit einem Pfeil in den Norden schießt. Diese Überlegenheit wird auch durch angebrachte faschistische Symbole nochmals deutlich gemacht.Dieses Denkmal ist allerdings bis heute sehr umstritten, da der Faschismus eine dunkle Zeit für Südtirol war.

Unter der Siegesgöttin mit Pfeil und Bogen,findet man eine lateinische Inschrift vor: ,,HIC PATRIAE FINES SISTE SIGNA // HINC CETEROS EXCOLVIMVS LINGVA LEGIBVS ARTIBVS” diese Inschrift bedeutet Übersetzt soviel wie:„Hier an den Grenzen des Vaterlandes setze die Zeichen. Von hier aus bilden wir die Übrigen durch Sprache, Gesetze und Künste.“

Die Siegesgöttin schießt mit Pfeil und Bogen in den ,,germanischen Norden."

Köpfe der italienischen Soldaten

Die 14 Säulen und Halbsäulen sollen die Liktorenbündel,also das Zeichen der Faschisten,überdimensional groß darstellen.

Die Talferbrücke ist eine Brücke über den Fluss Talfer in der Landeshauptstadt in Bozen.In erster Linie dient die Brücke zur Verbindung von Stadteilen. Zur Zeit des Faschismus trennte die Brücke allerdings das mittelaltrige ,,Alte" Bozen vom faschistischen ,,Neuen" Bozen.

Die talferbrücke

Dieses Gebäude liegt rechts hinter dem Novemberplatz und diente dem italienischen Millitär als Büro-und Wohnraum. Nach dem Einmarsch der Nationalsozialisten,wurde das Armeekomando zum Hauptsitz der Gestapo.Auch das gegnüberliegende Gebäude fällt aufgrund der reichen Fassandengestaltung auf.Die darauf abgebildeten Schiffe,Bienen und Getreidegarben symbolisieren den Reichtum Italiens.

Das Armeekomando