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Musik der Renaissance

Von Adea Imeri

01 Die Geschichte der Renaissancemusik.

02 Merkmale der Musik

03 Kompositionsstile

04 Instrumente+ Gesang

05 zwei bekannte Komponisten

06 Zeitstrahl+ Bild

07 geistliche Vokalmusik

08 weltweite Vokalmusik

09 Polyphonie

10 Homophonie

11 Humanismus

12 Gregoreanischer Gesang

13 Hörprobe

14 Meinung zum Thema+ Ende

Agenda

Geschichte

der Renaissance

-Renaissance (frz. Wiedergeburt) --- Beginn der Neuzeit (1430-1600)


-Geprägt von den Humanismus: Im Mittelpunkt steht der Mensch, der die Welt wahrnimmt,wie sie wirklich + Erkenntisse durch Beobachtung,Erfahrung oder Experimente.

-In der Musik wurde rückte der Mensch als Musikschaffender und als Zuhörer in den Mittelpunkt: Nahm die Wirkung der Musik und ihren subjektiven sinnlichen Ausdruck mit seinem Verstand und seinen Sinnen wahr.

-Musikalische Werke orientieren sich an der Darstellung meschlicher Affekte, am Textausdruck, an der Wortverständlichkeit, am natürlichen Versmaß..


-Im weltlichen Bereich enwickelten sich Europa ländertypische Gesselschafslieder.

-Instrumental entwickelte sich zu einer eigenständigen Tradition

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Merkmale

der Musik

- vielstimmiger Gesang

-melodiöser
- einfache Rhythmen (im Vergleich zu den komplexen Rhythmen im Mittelalter

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- Gefühl und Ausdruck des Textes wiedergeben

-Gliederung der Melodik
-vokales Musizieren

Polyphonie

,,Imperfekte Intervalle"
Tonartenaustausch
Humanistische Gedanken
Instrumentalstücke
Kontrapunkt

Komposition-

stile

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Frankoflämische Vokalphonie

-Ciconia, Dufay

Kontrapunktische Vokalphonie

-Palestrina Jannequin

Stile antico

-Scachi Bach

Instrumente und

Gesang

Laute

-Zupfinstrument
-besitzt tränenförmige Schallkörper
-hat 4-5 Chöre (Seitenpaare)

Blöckfloten

-Holzblasinstrument
-Bsp: Sopranblockflöte,Altblockfköte etc.
Pommer
-Holzblasinstrument
-besitzt Doppelrohrblatt
-hat 6-7 Grifflöcher und 1-4 Klappen

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Giovanni Pierluigi

von Palestrina

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Giovanni Pierluigi da Palestrina (* wahrscheinlich 1525 in Palestrina , Region Latium; † 2. Februar 1594 in Rom) war ein italienischer Komponist in der Nachfolge des franko-flämischen Stils, Sänger und Kapellmeister der Renaissance sowie ein herausragender Meister der Kirchenmusik.

Lasso

Orlando

Orlando di Lasso (auch Orlandus Lassus oder Roland de Lassus und Orlande de Lassus), ein franko-flämischer Komponist , wurde um 1532 in Mons, wallonische Provinz Hennegau, Belgien geboren und verstarb am 14. Juni 1594 in München, Herzogtum Bayern. Er ist einer der ersten Komponisten der Hochrenaissance .

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bis 1400

Mittelalter

Entwicklung der Mehrstimmigkeit

1450-1600

Renaissance

mehrstimmige Chormusik

1600-1750

Barock

Begleitung mit Generalbass

1780-1830

Klassik

sonatenhauptsatzform,Oper

1830.1900

Romantik

Klaviermusik,Programmusik

1620

20- 21 Jahrhundert

Jazz,Rock-Popmusik

Zeitstrahl des

musikalischen

Ereignissen

im Zeitraum vom Mittelalter bis heute

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geistliche

Vokalsmusik

-Grundlage: Gregorianischer Choral =einstimmiger

,unbegleiteter ,lateinischer Gesang der katholischen Liturgie

-um 600 Vereinkeitlichung der Kirchenmusik (durch Gregor den Großen) = Choraltexte gesammelt, geordnet, gottesdienstliche Verwendung festgelegt

-älteste und lebendig gebliebene Kunstform des Abendlandes

-Sängerschulen in Europe =unterichtet& mündlich überliefert

-gregorianischer Choral von schreibkundigen Mönschen aufgezeichnet =erste Niederschrift um 900

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INTRO

weltweite

Vokalsmusik

- Alleinunterhalter waren Sänger ,Instrumentalisten+Tänzer, Gaukler, Artisten, Spaßmacher und Nachrichtenübermittler

-.verbreiteten und bewahrten die Spielmannskunst, Volksmusik (mündlich)

-begleiteten die ritterlichen Dichter im 11. und 12. Jhr. = entwickelten wiederum eine höfliche Liedkunst

-Minnesang (ab 1100): gesungene Liebeslyrik= Ursprung Südfrankreich
-Motette (1180): Vokalmusik, insgesamt drei Stimmen

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Polyphonie

- Polyphonie= Vielseitigkeit

-Alle Stimmen gleichberechtig
-Stimmen geflecht/ unübersichtlich
-Durchimitation

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Homophonie

=Gleichstimmigkeit

-Stimmen setzen gleichzeitig ein und steigen im gleichen Rythmus
-Melodienstimme dominiert zur musikalischer Einheit

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seite 14

Humanismus

-Literarische Bewegung in Nordeuropa nach dem Motto ,,ad fontes" - ,,zur Beschäftigung" mit der Literatur des Altertums,

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Ziel: Abstreifen geistiger Bevormundung;

Ideal des umfassend gebildeten Menschens.

Gregoreanischer

Gesang

Gregorianischer Choral oder Gregorianischer Gesang ist ein einstimmiger, ursprünglich unbegleiteter liturgischer Gesang der römisch-katholischen Kirche in lateinischer Sprache. Der Begriff wurde im 9. Jahrhundert erstmals verwendet. Bis dahin waren die Begriffe Cantus Romanus und Cantilena Romana gebräuchlich.

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INTRO

Hörprobe von der Musik

im 1400 Jahrhundert

Ein Blick auf die Art wie die damals gespielt und gesungen haben.


Aufbau:

VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=sElBsL9fvRM

VIDEO I

Meine Meinung zum diesen Thema

Quiz 1:

A: Wiederbelebung

B: Wiedergeburt
C: Widerstand

Frage: Wer ist Lasso Oralando?

Quiz 2:

Frage: Wie nannte man greg. Gesang?

Quiz 3:

A: Dichter

B: Komponist
C: Tänzer

A: Clortus Remus

B:Cantus Romanus
C: Floum Sumus

Frage: Was heißt Renaissance?

Dankeschön!