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Transcript

Europäische Bildungsprojekte
Europagymnasium Kerpen

Europäische Bildungsprojekte an unserer Europaschule:

Eine Selbstverständlichkeit


- fördert Sprachkompetenzen

- fördert Toleranz, Respekt, Offenheit

- öffnet Visionen, neue undenkbare Wege

- fördert Eigeninitiative, Organisation und Teamarbeit

- bekämpft Vorurteile, Diskriminierung, Rassismus

- fördert und schult die europäische Dimension der Schule: demokratische Werte wie Solidarität oder Grundrechte

- behandelt aktuelle und interessante Themen



Seit 1997
Europa erleben und gestalten

„Lebensqualität europäischer Jugendlicher“ (1997-1998)

EUROPA - CAMP KERPEN ´98 (1998)

Abbbau von Feindbildern und Vorurteilen - Mobbing Prävention und Intervention ( 2009- 2011)

Music – A Language Everybody Understands (2012-2014)

Wir in Europa - Zukunft gestalten - Integration von Mindeheiten (2016 - 2019)

PLANS" Planning Learning Approaches for Nowadays Students

(2019- 2022)

Schweden

AnsprechpartnerInnen:
Löwe-López / Chouliaras
Schulte-Mattler /Strucken-Bathke

Carolina Y.

Erasmus+ 2016 - 2019

Gran Canaria - 2011


"Eine unvergessliche Erfahrung"

T. Pingen (rechts)

Comenius Projekt 2009 - 2011




Prag - Juni 2022
Eine Woche verbrachten Nora und ihre Schwestern Julia und Anne noch in diesem Schuljahr in Prag.

„Insgesamt waren es fünf tolle und informativreiche Tage“.






"Man lernt viel über

Traditonen und Kulturen"


Natalia und Henri

Rumänien - 2022







Anastasia R.

Erasmus+ 2016 - 2019




Portugal - März 2022


Ein unvergessliches Erlebnis mit vielen neuen Freundschaften“ (Nora)

-

Eine „erlebnisreiche Woche, in welcher ich

viel gelernt habe“ (Laura R.)

-

“Ich freue mich, beim nächsten Austausch wieder mit dabei sein und weitere Abenteuer erleben zu dürfen.” (Nico H.)



Erasmus+ 2016 - 2019

Foto: SchülerInnen beim Besuch des Europäischen Parlaments in Brüssel mit Axel Voss



Das Leben in der Familie: "eine unvergessliche Erfahrung"


Kerpen - Februar 2022



Erasmus+ Projekt 2019-2022
"PLANS"
Planning Learning Approaches for Nowadays Students

    PORTUGAL - RUMÄNIEN - SPANIEN - TSCHESCHIEN

    Resultate und Ergebnisse

    DIGITALE WEGE FÜR DEN UNTERRICHT

    Hospitationen und Fortbildungen für Lehrer

    Austausch mit einer Schulklasse oder die Erasmus AG (bis 30 Tage)

    Kurzzeitaustausch (10-29 Tage)

    ERASMUS
    2022- 2027

    Schülerpraktikum (10-29 Tage)

    Job Shadowing

    Langzeitaustausch (ab 30 Tage bis ein Jahr)

    Austausch für benachteiligte Schüler sowie Schwerbehinderte

    Europagymnasium Kerpen
    Akreditierte Schule

    Eine Chance für ALLE

    +Info

    +Info

    +Info

    +Info

    +Info

    R

    S

    M

    S+

    Erasmus+ 2022-2023

    EINE CHANCE FÜR ALLE


    Partnerländer: Griechenland,
    Slowenien
    SchülerInnen: 12
    Voraussetzung: Teilnahme an der Erasmus AG (Do.)

    Europa zusammen gestalten
    Europagymnasium Kerpen

    LEHRER
    FORTBILDUNG

    Job-Shadowing, Weiterentwicklung innovativer Unterrichtsmethoden, Förderung digitaler Kompetenzen und digitaler Bildung, Aktive Beteiligung am Netzwerk der Erasmus+- Einrichtungen

    AnsprechpartnerInnen:
    Löwe-López / Chouliaras
    Schulter-Mattler / Strucken-Bathke

    In der Plannung

    Ziel:Stärkung des MINT Profil in der Schule, Sensibilisierung der SuS für die anstehenden globalen Herausforderungen im Rahmen der Klimaerwärmung.

    E

    A

    U

    Ansprechpartner:
    Löwe-López / Chouliaras

    Thema: Autonomes Lernen
    Partnerland: Slowenien
    Lehrer: 2

    GENDER EQUALITY

    SCHÜLERAUSTAUSCH


    Partnerland: Spanien
    SchülerInnen: 25
    Voraussetzung:
    Klasse 8 - Spanisch

    Ansprechpartner:
    Löwe-López / Kemper


    Ziele:

    Job-Shadowing, Weiterentwicklung innovativer Unterrichtsmethoden, Förderung digitaler Kompetenzen und digitaler Bildung, Aktive Beteiligung am Netzwerk der Erasmus+- Einrichtungen


    Hintergrund des Projekts:

    Diese Aktivität soll unsere Vision, ein aktives Lernen in der Schule zu ermöglichen, verwirklichen. Die Erfahrung anderer europäischer Länder auf dem Gebiet der „Formativen Evaluation“ sollen uns überzeugen, dass es möglich und effektiver ist, auf das klassische Notensystem zu verzichten und alternative Prüfungsformate anzuwenden, bei der die Beurteilung und Verbesserung des Prozesses als ein Prozess verstanden wird, der innerhalb vorgegebener Fristen und Kriterien stattfindet (formatives Assessment).Hierbei steht eine (Lern-)Kultur der Digitalität für autonomes Lernen mit Förderung und Schulung der (kritisch-reflektierten) Medienkompetenzen. Partizipation und Demokratie sollen darüber hinaus eine neue Form der Teilhabe ermöglichen, sodass sich alle am Schulleben Beteiligten als Gestalter*innen wahrnehmen können. Um einen professionellen fachlichen und pädagogischen Austausch der LehrerInnen zu institutionalisieren, sollen folglich Zeitfenster etabliert werden.


    Erwartete Ergebnisse:

    Der Schwerpunkt liegt zunächst auf den Ergebnissen des Prozesses. Nach dem ersten Besuch und der Schulung der Lehrkräfte zu dieser Evaluationsmethode in den Partnerländern (gegen Mitte des Projekts) soll ein Pilotprojekt in der Schule eingeführt werden. In diesem Rahmen werden die ersten Ergebnisse auf der Grundlage des Feedbacks und des Lernstands der SuS festgestellt. Nach der Pilotphase soll entscheiden werden, welche Anpassungen notwendig sind und welche Aspekte wir übernehmen können

    Ansprechpartner:
    Löwe-López / Zöller

    Ansprechpartner:
    Löwe-López /Spieler


    Ziele:

    Förderung von Geschlechtergleichstellung, virtueller Kooperation und Mobilität sowie gemischter Mobilität, aktive Beteiligung am Netzwerk der Erasmus+-Einrichtungen.


    Hintergrund des Projekts:

    Wir sind eine sehr heterogene Schule mit über 50% Anteil an Schülerinnen, von denen 180 einen Migrationshintergrund haben. Viele heranwachsende Mädchen sollen Gleichberechtigung erfahren und sie müssen vor allem später die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bewältigen. Wir möchten dazu beitragen, den Sensibilisierungsprozess für die Emanzipation zu verstärken. Auch die Rolle von Frauen und Männern in der Familie oder am Arbeitsplatz sollte kritisch beleuchtet werden, Rollenklischees und Stigmatisierungen sollen korrigiert werden.


    Erwartete Ergebnisse:

    Je nach Projekt(teil)vorhaben sind Ergebnisse als Prozessergebnis zu sehen oder als längerfristige Produkte zu erreichen. Schulaktionen sollen am Anfang des Projekts in der Schule genutzt werden, um Themenaspekte zu behandeln und so zum Umdenken anzuregen. Einzelne Aspekte des Projekts werden an curriculare Themen angeknüpft oder in unterschiedlichen Lerngruppen behandelt. Ein Präventionskatalog sowie ein Flyer mit dem Titel „An wen wende ich mich, wenn…?“ / Gender Equality - Schoolkit soll am Ende des Projekts stehen.


    Ziele:

    Verbesserung der Strategien und der Fähigkeiten der Auslandskommunikation und der IKT als Schlüssel zur Internationalisierung in einer globalen Welt


    Hintergrund des Projekts:

    Die Förderung europäischer Sprachen gehört zu dem wichtigsten Ziel unserer Europaschule. Die Schule bietet mehrere Sprachen im Differenzierungsbereich an. Wir möchten unseren SuS die Möglichkeit bieten, die Fremdsprachen Englisch und Spanisch über den herkömmlichen Unterricht hinausgehend zu erlernen und die Vorteile nicht nur in Bezug auf die Sprache, sondern auch auf die sozialen und interkulturellen Aspekte, die damit verbunden sind, anbieten. Wir erzielen mit dieser Aktivität eine Mischung aus realer und virtueller Mobilität. Mit Hilfe verschiedener digitaler Tools sollen die SuS von der Schule aus virtuelle Begegnungen weiterführen und an einem eBook sowie einem interkulturellen Kalender arbeiten. Es ist angedacht, Sprachfortbildungen für die begleitenden Lehrkräfte bereitzustellen sowie die Teilnahme an europäischen, digitalen Events (z.B. Tag der europäischen Sprachen) zu ermöglichen.


    Erwartete Ergebnisse:

    Die ersten Ergebnisse erwarten wir schon im Jahr 2022 während der Vorbereitung auf die Aktivität über Twinspace und auf der Grundlage des eBooks und des interkulturellen Kalenders. Für die eigentliche Schulkooperation erwarten wir im Jahr 2023/24 Ergebnisse. Es ist die Erstellung eines langfristigen Kooperationsplans zwischen den Schulen vorgesehen.

    Ziele des Projekts:

    - Job-Shadowing, Weiterentwicklung innovativer Unterrichtsmethoden

    - Förderung digitaler Kompetenzen und digitaler Bildung

    - aktive Beteiligung am Netzwerk der Erasmus+-Einrichtungen


    Hintergrund des Projekts:

    Diese Job-Shadowing-Aktivität soll unsere Vision, ein aktives und autonomes Lernen an unserer Schule zu ermöglichen, verwirklichen. Die Erfahrung anderer europäischer Länder auf dem Gebiet der „Formativen Evaluation“ sollen uns ermutigen und uns überzeugen, dass es möglich und effektiver ist, auf das klassische Notensystem („Summative Evaluation“) zu verzichten und alternative Prüfungsformate anzuwenden, bei der die Beurteilung und Verbesserung des Prozesses als ein Prozess verstanden wird, der innerhalb vorgegebener Fristen und Kriterien stattfindet (formatives Assessment).

    Hierbei steht eine (Lern-)Kultur der Digitalität für aktives und autonomes Lernen mit Förderung und Schulung der (kritisch-reflektierten)

    Medienkompetenzen. Partizipation und Demokratie sollen darüber hinaus eine neue Form der Teilhabe ermöglichen, sodass sich alle am Schulleben Beteiligten als Gestalter*innen wahrnehmen können.

    Um einen professionellen fachlichen und pädagogischen Austausch zu institutionalisieren, sollen folglich Zeitfenster etabliert werden. Davon

    profitieren letztlich besonders die Schüler*innen. So wie es aktuell aussieht, ist die Stundentafel oft so überfrachtet, dass dieser wichtige Austausch

    oft zwischen Tür und Angel stattfindet. An dieser Stelle suchen wir noch nach Möglichkeiten und nach Pionieren im europäischen Raum, um zu

    erfahren, wie dieser Austausch optimiert werden kann.


    Erwartete Ergebnisse:

    Erste Ergebnisse erwarten wir noch im Schuljahr 2023/2024, aber alle wichtigen Ergebnisse werden in Schuljahren danach erwartet.

    Bei dieser Aktivität liegt der Schwerpunkt zunächst auf den Ergebnissen des Prozesses. Nach dem ersten Besuch und der Schulung der Lehrkräfte zu dieser Evaluationsmethode in den Partnerländern (gegen Mitte des Projekts) soll ein Pilotprojekt in der Schule eingeführt werden. In diesem Rahmen werden die ersten Ergebnisse auf der Grundlage des Feedbacks und des Lernstands der SuS festgestellt.

    Nach der Pilotphase soll entscheiden werden, welche Anpassungen notwendig sind und welche Aspekte wir anpassen können.


    Messung der Fortschritte:

    In der Schule wird eine Arbeitsgruppe gebildet, die die Fortschritte bei der Verwirklichung dieser Ziele überwacht. Für die Methode und das Verfahren selbst liegen Evaluierungen vor. Dieser Prozess wird von vordefinierten Zeiträumen und Kriterien begleitet, so dass wir den Fortschritt jederzeit überwachen können.
    Längerfristig werden die Fortschritte durch die Arbeitsgruppe und den Lernstatus der SuS überwacht.

    In der Plannung


    Das Europagymnasium Kerpen ist eine akkreditierte Schule!


    Mit der Akkreditierung können wir bis 2027 Erasmus-Fördermittel anfordern. Somit sind wir in der Lage, gemeinsam mit tausenden von anderen Schulen europaweit am Erasmus-Programm teilzunehmen, uns in Europa zu vernetzen und unsere Erfahrungen auszutauschen. Andere Schulen können auf diese Weise von unserem Erfahrungsschatz profitieren; gleichzeitig lernen wir von den europäischen Partnerschulen neue Ideen und Konzepte kennen, welche perspektivisch auch unseren Schulalltag bereichern können.

    Im Mittelpunkt stehen selbstverständlich die Kinder und Jugendlichen: Erasmus+ ermöglicht uns den kulturellen Austausch und die gemeinsame Erfahrung, Teil von Europa zu sein.

    Darüber hinaus können sich durch europäische Fortbildungen, Hospitationen und Begegnungen Lehrer wie Schüler weiterentwickeln - eine Bereicherung für jede Schule und Bildungseinrichtung.


    Konkret heißt das:

    1) Für die SchülerInnen

    • Einzelne SchülerInnen können einen Kurzzeitaustausch (10 bis 29 Tage) oder einen Langzeitaustausch (ab 30 Tage bis ein Jahr) in einem europäischen Land realisieren, um die Kultur und die Sprache kennenzulernen. Wir können den Schülern in der Schulzeit diese einmalige Erfahrung ermöglichen – ohne dass hierbei Kosten für die Eltern entstehen.
    • Eine Schulklasse/ ein Kurs oder die Erasmus AG kann eine Partnerschule besuchen (bis 30 Tage). Die Lerngruppe kann selbst entscheiden, an welchen Themen und Projekten mit der Gastschule bzw. mit den Austauschpartnern gearbeitet werden soll. Theaterprojekt, Schulorchester-fahrt, Fremdsprachentandems oder gemeinsame Umweltarbeit - vieles ist möglich.

    SchülerInnen können ein Schülerpraktikum im Ausland absolvieren (10 bis 29 Tage), wobei die SchülerInnen zwar mit unserer Unterstützung zählen können, aber einen Praktikumsplatz selbst aussuchen sollen.

    • Wir können somit auch benachteiligten Schülern sowie Schwerbehinderten diese einzigartige und tolle Möglichkeit anbieten, sodass ALLE SchülerInnen an einem Austausch teilnehmen können.

    2) Für die LehrerInnen


    LehrerInnen können im Ausland zwei bis 60 Tage in den Arbeitsalltag europäischer Kolleginnen und Kollegen eintauchen, hospitieren und sogar unterrichten.


    Wie geht Inklusion im schwedischen Bildungssystem? Was machen Kindergärten in Spanien aus? Warum funktioniert digitaler Unterricht in Estland so gut? Mit einer Hospitation können wir für zwei bis 60 Tage in den Arbeitsalltag unserer Kolleginnen und Kollegen in Europa eintauchen.


    Was wird gefördert?


    1.Organisatorische Unterstützung für die Einrichtung

    2.Reisekosten

    3.Aufenthaltskosten/ individuelle Unterstützung

    4.Inklusion


    Quelle: https://erasmusplus.schule/

    Danke!

    Danke!

    Danke!

    Das Wichtigste bleibt...