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Transcript

Kinderalltag und Kinderarbeit

Anita und Cristina

Start

iNhalt

1. 1. Weltkrieg

2. Rohstoff: Metall

3. Kinderarbeit

4. Konflikte und Interessen

5. Tagesablauf

6. Folgen der Kinderarbeit

7. Situation in der Schule

8. Ende der Schulzeit

9. Gefühlslage der Kinder

10. Zusammenfassung

11. Quellen

12. Ende

1. WeltKriEg

Situation der Kinder

-Viele Kinder litten im ersten Weltkrieg


-Die Väter von den Kindern mussten an die Heimatfront

-Die Mütter der Kinder suchten nach Verdienstmöglichkeiten

-Insgesamt wurde das Leben der Kinder im ersten Weltkrieg völlig durcheinander gebracht

Foto aus dem ersten Weltkrieg

Rohstoff: Metall

-Es entsteht ein Sammelwettrennen von Metall zwischen den Kindern und den Bürgern


-Durch den Metallmangel werden andere Metallarten gesammelt wie z.B. Zink, Messing oder Kupfer-

-Aus den Metallsamlungen werden Waffen, Kanonen und Granaten gemacht bzw. Kriegsgeräte

-Die Mobilisierung der Kinder zeigte ihre große Wirkung mehrheitlich in der ersten Kriegshälfte. Je drängender Hunger und Mangel jedoch wurden, umso geringere Erfolge erzielten die Sammelaufrufe in der Zivilbevölkerung. „Patriotischen Aktionen“ wurde unter Zwang erwirkt und gingen unter völligem Raubbau der kindlichen Gesundheit vonstatten.


Bild aus dem Jahr 1917

KindErarbeit

Mittels Propaganda wollte man Kinder auch als Arbeitskräfte gewinnen. In zahlreichen Appellen, Aufrufen und Kriegsplakaten wurden Kinder aufgefordert, ihre Arbeitsleistung, Zeit und Energie in den Kriegsdienst zu stellen und damit ihren Beitrag zum Gewinn des Krieges zu leisten.



Konflikte und Interessen

Die normale Arbeit

Die meisten Kinder (20%)waren während des ersten Weltkriegs Laufburschen bzw. Postboten, Arbeiter, Händler, Handwärker oder arbeiteten in der Verwaltung.Mädchen arbeiteten oder halften oft in Krankenstation.

Dadurch das die Kinder Arbeit geleistet haben gab es Konflikte zwischen der normalen täglichen Arbeit und der Arbeit zuhause

Die Arbeit zuhause

Die Kinder mussten nach einem anstrengenden Schul- und Arbeitstag auch zuhause mithelfen und arbeiten. Sie mussten im Haushalt helfen und übernahmen oft Pflichten wie das putzen, Feuer holen und etc. Jedoch brachte ein Zulieferer ihnen auch verschiedene Rohstoffe aus denen sie Produkte verarbeiten mussten. In Gegenden, in denen die Fertigung von Holzgegenständen (insbesondere Spielsachen) üblich war, war Kinderarbeit zu Hause sehr verbreitet.

Die Arbeit auf dem Land

Ungefähr 80 % der Kinder arbeiteten auf dem Land. Die Bauernkinder mussten vorallem bei den Feldarbeiten und der Ernte helfen. Außerdem mussten sie sich um die Tiere kümmern. Die Kinder waren zu Schulbeginn nicht in der Schule. Sie gingen erst nach der Ernte wieder zur Schule.

Die Kinder konnten ihre Interessen nicht verfolgen und hatten eine schwere Kindheit

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Tagesablauf

Hier zum Beispiel der Alltag eines zehnjährigen Jungen in einer deutschen Großstadt, der kein Einzelfall ist.

Er stand früh auf. Zwischen 4:30 und 6:00 Uhr lieferte er die Brötchen aus. Dann ging er zur Schule. Er arbeitet als Laufbursche von 12 bis 13:30 Uhr. Dann geht er wieder in die Schule (von 14 bis 16 Uhr). Von 16:30 Uhr bis 21:00 Uhr ging er wieder zur Arbeit. Danach muss er seine Hausaufgaben machen.

Bild aus dem Jahr 1914

Folgen der Kinderarbeit

Die Kinderarbeit hatte Folgen wie:


-Überarbeitung
-Erschöpfung
- Hunger
- Physische wie auch Psychische Belastungen

Einige Lehrer, die bemerkt haben, wie müde manche Kinder sind, haben auf das Problem aufmerksam gemacht und sich dagegen ausgesprochen, dass ihre Schüler Jobs annehmen. 1903 wurde einstimmig ein Gesetz verabschiedet, das Kindern unter 12 Jahren die Arbeit verbietet. Dies gielt auch für gewerbliche Arbeiten.

Bilder aus dem Ersten WeltkRieg

Situation in der schule

- Der Krieg war viel wichtiger als das Lernen


- Lehrer gingen an die Heimatfront um zu Kämpfen

- Schule fiel immer mehr aus

- Schüler der unteren Klassen übten wie Soldaten

-Mit Kriegsausbruch arbeiteten die Schulen auf eine umfassende Integration der Kinder in die Kriegskultur hin. Das aktuelle Kriegsgeschehen wurde zu einem wichtigen Bezugspunkt des Unterrichts. Die meisten Lehrer und Lehrerinnen sahen sich dabei als Agenten der Kriegspropaganda, weshalb in den Schulen generell eine kriegsbefürwortende und patriotische Stimmung herrschte.

-Es gab regelmäßige Gedenkveranstaltungen für Siege an der Heimatfront oder für gefallene Lehrer oder freiwillig zum Kriegdienst gemeldete Schüler

- Es gab Siegfrei für die Kinder wenn es einen Sieg an der Heimatfront gab


Bild au dem Jahr 1918

Ende der Schulzeit

Jungen:

Die Jungen verließen oft das Zuhause nach dem Schulabschluss.Sie machten eine beliebige Ausbildung oder waren im Hause eines Nachbarn beschäftig. Sie wurden sehr wenig bezahlt.

Mädchen:

Die Mädchen gingen oft in Stellung, das heißt, sie arbeiteten als Dienstmädchen. Sie verließen ihr Dorf und kamen in die Stadt. Mit erst 12 Jahren waren sie manchmal schon zuständig für die Wäsche (es gab noch keine Waschmaschine), das Feuer, das Putzen und die Küche. Sie haben immer fast den ganzen Tag gearbeitet.

Gefühlslage der kinder

Durch die Erlebnisse des ersten Weltkriegs waren die Kinder oftmals traumatisiert. Sie waren erschöpft von der Arbeit. Sie fühlten Angst, Trauer, Wut usw. Sie vielen in Ohnmacht und tauchten in eine Fantasiewelt ein, wo sie dem Krieg entfliehen konnten und in eine friedliche Welt ohne Angst lebten. Der Krieg machte vieles mit der psychischen Gesundheit eines Kindes zu dieser Zeit aus. Deswegen war es nicht unüblich das oft Kinder in Ohnmacht gefallen sind.

Zusammenfassung

Insgesamt war der 1. Weltkrieg ein Traumata für die Kinder die zu dieser Zeit lebten.Sie litten unter Hunger, Erschöpfung und Überarbeitung. Sie konnten ihre Kindheit nicht so gestalten wie sie wollten und wurden schon im frühen Alter mit dem Krieg anvertraut bzw. mit den Politischenen Entscheidungen von Erwachsenen konfrontiert .Ihr Alltag bestand nur aus Arbeit. Für diese gab es selten lohn.

QuelleN

-https://www.zeitklicks.de/kaiserzeit/zeitklicks/zeit/weltgeschichte/der-erste-weltkrieg/kinder-und-der-erste-weltkrieg/

-https://www.boeser-wolf.schule.de/europa-1914-2014/schule-arbeit/1914/kinderarbeit.html

-http://www.deuframat.de/konflikte/krieg-und-aussoehnung/der-erste-weltkrieg-im-kollektiven-gedaechtnis-der-deutschen-und-der-franzosen/jugend-und-schule-im-krieg.html

-https://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9297&reihe=1350

Ende

Danke fürs zuhören!