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Transcript

Die Projektmethode

am Beispiel der Schülerfirma "Crazy Choice"

13. April 2010

Crazy Choice

14. April 2010

Dürfen wir? Wer hilft uns?

Die Projektinitiative

Bedürfnisse erkennen und ein Projekt daraus machen

Die Vorbereitung von

Die Idee!

29. Juli 2010

Die Projektdurchführung

Die Eröffnung von

Crazy Choice

01. Mai 2010

Ende des Verkaufs und Abwicklung der Schülerfirma

Juli 2018

Der Projektabschluss

(Schüler der 7. Klasse: zum gefühlten 17. Mal)

„Ich hab' mein Geodreieck vergessen!“

(Klassenlehrer: garstig, sauer, wütend)

„Wenn wir hier einen Laden hätten, dann könntest du eins kaufen!“

(mehrere Schüler: mit gesundem Enthusiasmus)

„Dann mach wir halt einfach einen Laden!“


Jetzt geht’s los!

Eröffnungsfeier mit Schulleitung, Eltern, Kollegen, Klassensprechern, Sponsoren, Geldinstitut, Bürgermeister, Elternbeirat, Presse

Verkauf im „Crazy Choice“
  • verschiedene Aktionen und Sonderangebote
  • Ausstattung der 1. Klassen mit grundlegenden Materialien

Das Warten auf Zufälle ist nicht genug

Methodisch und pädagogisch sollte die Lehrkraft „Vorarbeit“ leisten, um einen „Nährboden“ für das Wachsen echter Projektideen zu schaffen.


Methodische und didaktische Vorarbeit leisten

Dies kann beispielsweise Folgendes bedeuten: lebendige Diskussionskultur pflegen, Klassenrat abhalten, produktives Zusammenarbeiten in verschiedenen Sozialformen trainieren und darüber reflektieren.


Inspirationsquellen schaffen

z. B. außerschulische Lernorte, Schulveranstaltungen organisieren, Experten in die Klasse einladen


kritisches Denken anregen und zulassen

Missstände können durch eigenes Handeln häufig behoben werden.


Fantasie anregen und Denkschranken abbauen

Eine anregende Lernumgebung fördert das Entwickeln kreativer Gedanken. Die Lehrkraft sollte bewusst eine positive Lern- und Fehlerkultur kultivieren, in der unkonventionelle Gedanken honoriert werden.

  • Orientierung an den „Ressourcen“, die aus der Klassen heraus bereits existieren
  • Kontakte über Eltern nutzen
  • Erfahrungen mit Betrieben in der Umgebung mit einbeziehen
  • Erfahrungen aus anderen Klassen einholen
  • Klassensprecher/in als Sprecher/in für die Klasse bestimmen
  • Beschlüsse demokratisch, z. B. im Rahmen eines Klassenrates, diskutieren und fassen

Es war Einiges zu organisieren:

  1. Schulleitung fragen
  2. Kontaktaufnahme zwecks der Kooperation mit einer Schreibwarenhandlung
  3. Markterkundung bei der ansässigen Schreibwarenhandlung


Der Laden füllt sich

Bestellung und erste Lieferung des Schreibwarenladens

Ohne Werbung geht nix!

  • Plakate und Informationen
  • Professionelle Kasse
  • Registrierkasse aus dem Onlinehandel

  • möglicherweise arbeitsteilig arbeiten und „Think-Tanks“ aufbauen
  • wertschätzende Atmosphäre bei der Zuteilung der Aufgaben (Begründung über die bereits vorhandenen Stärken der Schülerinnen und Schüler)
  • Schülerinnen und Schüler nach eigenen Interessen aktiv werden lassen
    • die künstlerisch motivierten
    • die logisch-mathematisch motivierten
    • die sprachlich versierten

Markt - wie geht das? Firma? Betrieb?

WiB-Unterricht schafft theoretische Grundlagen:

  • Markterkundung (WiB7, LB4)
  • Abteilungen und Aufgaben
  • Regeln, Gesetze und Kalkulation für den Verkauf von Waren
  • Gründung einer Schülerfirma
Wer zahlt das alles?
  • Zuschuss der Regierung für Erstausstattung einer Schülerfirma (Handreichung "Schülerfirma komplett und sicher")
  • "Aktien" anbieten, die beim Abwickeln der Schülerfirma Gewinn an die Aktionäre ausschütten (vorab realistische Wertschätzung der Schülerfirma vonnöten)
  • ansässiges Geldinstitut als fachliche Beratung und Sponsor
  • Vertreter der potenziellen Sponsoren/ Geldinstitute als externe Experten in die Klasse einladen
  • Kontoeröffnung beim Geldinstitut
Der Verkaufsraum

 

"Dankeschön an den Hausmeister und die Techniklehrkraft!"

Außendarstellung

Vernetzung und Lernortverbindung

optimieren

produzieren

Ausschüttung einer Dividende von 10%

Übergaben an die nachfolgenden Klassen