Want to make creations as awesome as this one?

More creations to inspire you

STEVE JOBS

Horizontal infographics

ONE MINUTE ON THE INTERNET

Horizontal infographics

SITTING BULL

Horizontal infographics

BEYONCÉ

Horizontal infographics

ALEX MORGAN

Horizontal infographics

Transcript

Berichten und Beschreiben mit Pokémon

Back

Back

Back

Back

Das Æther-Paradies ist eine Insel der Alola-Region. Bei ihr handelt es sich um die einzige künstliche Insel in den Spielen.

Das Æther-Paradies ist der Standort der Æther Foundation. Hier forschen sie und helfen verletzten Pokémon wieder auf die Beine. Gelegentlich werden hier auch Pokémon zum Schutz vor Team Skull untergebracht.

Eure Reise beginnt auf der Insel Mele-Mele. Ihr seid zusammen mit eurer Mutter frisch nach Mele-Mele gezogen und gemeinsam beginnt ihr hier euer neues Leben in der Alola-Region.

Mele-Mele gehört zu den natürlich entstandenen Inseln Alolas. Der Hafen von Mele-Mele befindet sich im Süd-Westen der Insel.

Der Hafen von Akala liegt im Süd-Westen der Insel. Akala ist eine der vier natürlichen Inseln Alolas. Hier findet ihr den Schattendschungel und den Glühberg.

Ula-Ula liegt im Süd-Westen der Alola-Region. Sie ist darüber hinaus die größte Insel der Alola-Region und hat jede Menge besonderer Orte zu bieten. So befindet sich mit dem Mount Lanakila zum Beispiel die einzige vereiste Fläche der gesamten Region im Zentrum von Ula-Ula. Auf dem Gipfel des Berges liegt außerdem die Pokémon-Liga. Der Hafen von Ula-Ula befindet sich im Osten der Insel. Ula-Ula ist eine der vier natürlichen Inseln Alolas.

Poni ist eine Insel im Süd-Westen der Alola-Region und ist die Heimat legendärer Pokémon.

Die Stadt verfügt über keine Großstadt und ist sehr naturbelassen. Neben einem Canyon, einem riesigen Baum und mindestens einem Geysir gibt es eine Art riesigen Steinaltar mit einer Steinpyramide auf Poni.

Poni besitzt nur ein Pokémon-Center. Die Anlegestelle besteht aus Holz und befindet sich im Süden der Insel. Poni ist eine der natürlichen Inseln Alolas.


Berichten und Beschreiben mit Pokémon

Deine Reise beginnt hier!

Willkommen in der wunderbaren Welt der Pokémon. Mein Name ist Professor Kukui, ich bin Pokémon-Professor und erforsche die Welt von Alola.

In unserer Welt existieren Wesen, die man Pokémon nennt. Die Menschen von Alola leben mit den Pokémon, manche trainieren sie jedoch auch und tragen Kämpfe mit ihnen aus.

Alola besteht aus mehreren Inseln, ihr beginnt eure Reise auf der Insel Mele-Mele.

Auf eurer Reise werdet ihr vielen neuen Pokemon begegnen. Ihr werdet euch Widersachern entgegenstellen, neue Freunde finden und Abenteuer erleben.

Da ich in meinem Labor viel zu erforschen habe, komme ich nicht oft herum. Ich brauche euch als meine Augen und Ohren, um einen Reisebericht für mich zu schreiben, in dem alle eure Abenteuer verzeichnet sind. Schafft ihr das?

Bevor du dich auf deine große Reise durch die Welt der Pokémon begeben kannst, brauchts du noch etwas- nämlich ein Pokémon!
Doch welches passt am besten zu dir?
Komm in mein Labor und mach den Test!

Notizen zu eurer ersten Reiseetappe

Nachricht an Zuhause

Das ist ein wirklich tolles Pokémon, welches du dort hast. Du solltest eine Nachricht an Zuhause senden und deiner Mutter davon erzählen!

Leider hat sie noch ein ziemlich altes Handy... da wirst du das Pokémon genau beschreiben müssen...

Eine Person oder eine Abbildung beschreiben

Schau dir dein Pokémon genau an und überlege, wie du es beschreiben würdest.

Sammele hierfür zuerst anschauliche Adjektive und Substantive für die einzelnen Körperteile. Achte auf Besonderheiten! Orientiere dich auch an dem Sprachtipp in deinem Lehrbuch, S. 66.

Notiere dir, welche Angaben in deiner Beschreibung enthalten sein müssen. Ordne diese nun sinnvoll.
Vergleiche deine Ergebnisse mit der Lehrbuchseite 67 (blauer Kasten)

Überlege, wie du vorgehst, um deiner Mutter zuhause dein Pokémon zu beschreiben!

Eine Person oder eine Abbildung beschreiben

1. Vorbereiten und Planen
Betrachtet die Person oder die Abbildung genau.
Notiert körperliche Merkmale (insbesondere Auffälligkeiten und ordnet die einzelnen Details in eine logische Reihenfolge (vom Ganzen zu den Einzelheiten, von oben nach unten, vom Körper zur Kleidung etc.)
Achtet besonders auf hervorstechende Merkmale.

2. Schreiben
Schreibt sachlich (keine Gefühle oder Beleidigungen).
Schreibt im Präsens.
Verwendet:
- detaillierte Angaben
- abwechslungsreiche Verben
- treffende Adjektive, Partizipien und Vergleiche (zum Beispiel oval, kastenförmig, so groß wie...)
- abwechslungsreiche Satzanfänge (außerdem, zudem, desweiteren, neben, darüber hinaus...)
Gliedert den Text in sinnvolle inhaltliche Abschnitte.

3. Überarbeiten
Nutzt die Arbeitstechnik der Schreibkonferenz oder der Textlupe.
Überprüft die Rechtschreibung mit einem Wörterbuch oder einem PC.

Berichten und Beschreiben mit Pokémon

Weiter geht es hier!

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.

Willkommen auf Akala- finden wir uns erstmal zurecht!

Willkommen auf der schönen Insel Akala. Hier habe ich einen besonderen Auftrag für dich!

Es gibt eine neue Möglichkeit der Herstellung von Pokébällen, die Kugeln, mit denen man Pokémon fangen kann, die möchte ich unbedingt kennen lernen, doch die einzelnen Schritte sind wohl nur wenigen Personen auf der Insel bekannt. Bekommt ihr heraus, welche Schritte es sind und vor allem, in welcher Reihenfolge diese durchgeführt werden müssen? Ich schicke dir eine Karte für deine Aufgabe!

Das Geheimnis der Pokébälle von Akala

Der Vorgang der Pokéball-Herstellung wird dir von einzelnen Inselbewohnern genau beschrieben, doch wo sind sie? Und in welcher Reihenfolge müssen die Schritte durchgeführt werden?

1. Finde die einzelnen Schritte der Vorgangsbeschreibung und ordne sie chronologisch. Orientiere dich an den Satzanfängen!
2. Formuliere Regeln zum Anfertigen einer Vorgangsbeschreibung. Orientiere dich an deinem Lehrbuch, S. 64.

"Ist der Öffnungsmechanismus mit den übrigen Schichten verdrahtet, kommen die Metalle ins Spiel. Diese werden in einem Schmelzofen geschmolzen und miteinander verbunden. Noch flüssig werden diese in die Rillen zwischen den drei Pokéballschichten gegossen."

"Zuletzt wird der speziell in Akala entwickelte Computerchip in den Öffnungsknopf eingefügt, bevor die Metalllegierung aushärten kann. Der fertige Pokéball benötigt mindestens einen Tag zur Aushärtung."

"Als erstes müssen die reifen Aprikokos ausgehöhlt und mit dem Kautschuk ausgekleidet werden."

"Der fertige Pokéball kann genutzt werden, um jedes mögliche Pokémon zu fangen."

"Über den Kautschuk kommt eine Schicht aus dem sehr weichen Bambusholz, das hauchdünn gewalzt werden muss."

"Zur Anfertigung eines Akala-Spezialballs benötigt man schillernde Früchte des Aprikoko-Baumes, Lithium und Aluminium sowie Magnesium und Kupferkabel. Hinzu kommt besonders weiches Bambus-Holz und Kautschuk.

Als Werkzeuge benötigt man einen scharfen Schaber, eine Walze sowie diverse Hilfsmittel zur Arbeit mit elektrischen Geräten. Zudem wird ein Schmelzofen benötigt. Zuletzt funktioniert der Spezialball nur mit dem Akala-Computerchip."

"Nun nutzt man die Kupferkabel, um alle drei Schichten des Pokéballs mit dem, aus dem Stil der Aprikoko geformten, Öffnungsknopfes zu verbinden."

Einen Vorgang beschreiben

1. Vorbereiten und Planen
Stellt zusammen, welche Materialien man benötigt.
Notiert die Arbeitsschritte stichwortartig in der richtigen Reihenfolge.

2. Schreiben
Inhalt und Aufbau:
Nennt alle Materialien und Zutaten, die gebraucht werden.
Verwendet Fachbegriffe und detaillierte Angaben (zum Beispiel Maß-, Zeit- und Temperaturangaben.)
Beschreibt genau, welche Tätigkeiten in welcher Reihenfolge auszuführen sind.
Gliedert den Text in sinnvolle inhaltliche Abschnitte.

Sprachliche Gestaltung:
Schreibt sachlich (keine Gefühle oder persönlichen Eindrücke) und im Präsens.
Achtet auf Satzanfänge und Satzverknüpfungen.
Formuliert die Vorgänge im Passiv (Dann werden die Standen zusammengebunden.) oder im Aktiv mit dem unpersönlichen "man" (Dann bindet man die Stangen zusammen.)

3. Überarbeiten
Nutzt die Arbeitstechnik der Schreibkonferenz oder der Textlupe.
Überprüft die Rechtschreibung mit einem Wörterbuch oder einem PC.

Aktiv und passiv über den Wela-Vulkan

"Akala ist berühmt für den Wela-Vulkanpark. Neben den vielen Pokémon, die ihr hier fangen könnt, findet ihr auch das seltene Wela-Vulkangestein, aus dem sich tolle Items herstellen lassen. Vor allem das Vulkanstein-Schutzband ist für Pokémon-Trainer sehr nützlich."

Erstelle mithilfe der Anleitung ein Vulkanstein-Schutzband, mit dem du dich vor wilden Pokémon schützen kannst.

Das Wela-Schutzband

Erstelle mithilfe der Anleitung ein Vulkanstein-Schutzband, mit dem du dich vor wilden Pokémon schützen kannst.


Zur Herstellung eines Wela-Schutzbandes werden Lavastein-Perlen in schwarz sowie zwei weiteren Farben benötigt. Außerdem braucht man ein Lederband oder eines aus Kunststoff. Hilfreich können zudem eine Pinzette sowie eine Schere sein.


Folge diesem Muster, bis das Armband fast vollständig von Perlen bedeckt ist. Lasse an beiden Enden jedoch mindestens zwei Zentimeter Luft, weil du das Armband um dein Handgelenk zusammenknoten musst.

Zuerst werden die Perlen farblich sortiert, man benötigt von jeder Farbe etwa 5-8 Perlen, je nach Größe.


Anschließend schneidet man das Lederband entsprechend des eigenen Handgelenkumfangs zurecht. Hier kann keine genaue Länge angegeben werden, da die individuellen Maße hier variieren.


Nun beginnst du damit, die Perlen auf das Band aufzufädeln. Achtung- die Reihenfolge ist hier entscheidend!


Beginne mit zwei schwarzen Perlen, gefolgt von einer Perle der zweiten Farbe. Dann fädelst du zwei Perlen der dritten Farbe auf das Band und wieder eine schwarze Perle. Anschließend benötigst du zwei Perlen der zweiten Farbe sowie eine Perle der dritten Farbe usw.

Das Wela-Schutzband

Vorgangsbeschreibungen sollten immer möglichst unpersönlich formuliert sein. Das ist im zweiten Teil des Textes nicht der Fall.
Wandle die Sätze so um, dass sie im Passiv bzw. in der unpersönlichen man-Form geschrieben sind.


Zuerst die Perlen farblich , von jeder Farbe etwa 5-8 Perlen, je nach Größe.

Zur Herstellung eines Wela-Schutzbandes Lavastein-Perlen in drei verschiedenen Farben . Außerdem ein Lederband oder eines aus Kunststoff. Hilfreich können zudem eine Pinzette sowie eine Schere sein.

Anschließend das Lederband entsprechend des eigenen Handgelenkumfangs zurecht. Hier keine genaue Länge , da die individuellen Maße hier variieren.

Nun beginnst du damit, die Perlen auf das Band aufzufädeln. Achtung- die Reihenfolge ist hier entscheidend.


Beginne mit zwei Perlen der ersten Farbe, gefolgt von einer Perle der zweiten Farbe. Dann fädelst du zwei Perlen der dritten Farbe auf das Band und wieder eine Perle der ersten Farbe. Anschließend benötigst du zwei Perlen der zweiten Farbe sowie eine Perle der dritten Farbe usw.

Folge diesem Muster, bis das Arband fast vollständig von Perlen bedeckt ist. Lasse an beiden Enden jedoch mindestens zwei Zentimeter Luft, weil du am Ende das Arband um dein Handgelenkt zusammenknoten musst.

werden

benötigt

braucht man

werden

sortiert

man benötigt

schneidet man

kann

angegeben werden

Im Text findest du kursive und unterstrichene Verbformen. Sie stehen in zwei verschiedenen Formen, die du unterscheiden kannst, indem du die Formen anclickst. Informiere dich so über die Unterscheidung zwischen Aktiv und Passiv.

Aktiv und passiv über den Wela-Vulkan

Neben den bisher erworbenen Fähigkeiten, solltest du dir auch weitere aneignen, um wirklich fit für die nächste Aufgabe zu sein.


Trainiere deine Fertigkeiten mit Hilfe von folgendem Trainingspfad.

"Sehr gut gemacht, da bist du ja nun in Besitz eines echten Schutzitems von Akala, das kann nicht jeder von sich sagen. Und du wirst es für deine nächste Reiseetappe brauchen. Auf Ula-Ula braut sich Ärger zusammen, ich denke, sie können Hilfe mit ein paar unfreundlichen Gestalten gebrauchen.
Und auch du wirst Hilfe bekommen!"

Vielleicht solltest du hierfür aber deine Pokémon noch etwas trainieren, was meinst du?

Aktiv und Passiv

Bei Handlungen oder Ereignissen kann man den Blick entweder auf denjenigen richten, der etwas tut (Handelnder), oder auf denjenigen, mit dem etwas geschieht.

Aktiv:
Beim Aktiv steht der Handelnde im Vordergrund. Er nimmt die Rolle des Subjekts ein. Derjenige, mit dem etwas geschieht, nimmt die Rolle des Akkusativobjekts ein.

Beispiel: Das Pokémon Bauz greift ein wildes Molunk an.

Subjekt

Akkusativobjekt

Aktiv und Passiv

Bei Handlungen oder Ereignissen kann man den Blick entweder auf denjenigen richten, der etwas tut (Handelnder), oder auf denjenigen, mit dem etwas geschieht.

Passiv:
Beim Passiv steht derjenige im Vordergrund, mit dem etwas geschieht. Er nimmt die Rolle des Subjekts ein. Der Handelnde tritt zurürck. Er kann im Präpositionalgefüge genannt werden.

Das Passiv wird durch eine Personalform von werden und das Partizip II des Verbs gebildet. Man spricht vom täterlosen Passiv, wenn der Handlungsträger bewusst nicht genannt wird, weil die Information unwichtig ist oder verschwiegen werden soll.

Beispiel: Ein wildes Molunk wird von dem Pokémon Bauz angegriffen.

Subjekt

Präpositionalobjekt

Berichten und Beschreiben mit Pokémon

Jetzt wird es erst richtig spannend!

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.

Immer Ärger auf Ula-Ula!

"Hey, na schön, dass du auch endlich mal kommst! Ich bin es, Tali, wir haben uns doch schon bei der Auswahl des Starter-Pokémons getroffen, erinnerst du dich?"

"Na egal, jetzt bist du ja da- willkommen auf Ula-Ula! Dieses schöne Fleckchen Erde zeichnet sich durch einige wirklich schöne Sehenswürdigkeiten aus, die du dir unbedingt... Moment, was ist denn da los?"

"Was sind denn das für Gestalten, meine Güte! Kennst du die etwa?"

"Hey Jüngelchen, lass mal deine Pokémon rüber wachsen, sonst knallt´s, ist das klar?"

"WAAAAAAASS? Ihr spinnt wohl!"

"Weigerst du dich etwa? Ich werd dir schon zeigen, was es heißt, so richtig platt gemacht zu werden!"

Immer Ärger auf Ula-Ula!

"Was ist hier passiert? Wurde jemand verletzt?"

"Nein, Officer Rocky, zum Glück nicht, aber es war... einfach Wahnsinn, was hier gerade abging!"

"Berichte mir bitte ganz genau!"

Oh je, Team Skull hat Tali und dich angegriffen! Diese Mannschaft terrorisiert Ula-Ula schon eine ganze Weile! Officer Rocky möchte genau wissen, was passiert ist und Tali gibt seine Aussage zu Protokoll...

Immer Ärger auf Ula-Ula!

Ein Praktikant im Polizeirevier verfasst einen Bericht für die Akten.
Vergleicht diesen mit den Ausführungen Talis´ im Vernehmungsprotokoll.
Nutzt folgende Vergleichskriterien:_ Beantwortung der W-Fragen, Reihenfolge der Geschehnisse, Sachlichkeit, Gebrauch von Fachausdrücken und verwendetes Tempus.

Betrachtet die Skizze des Angriffs und versucht, die Vorgänge nachzuvollziehen.

Haltet die wesentlichen Abläufe des Vorfalls in einem so genannten "Flussdiagramm" (LB.S.70 Arbeitstechnik) fest.

Ankunft und Treffpunkt am Hafen: 10 Uhr samstagvormittags

Einen Bericht schreiben

In Berichten informiert ihr über den Ablauf von Ereignissen. Je nachdem, welchen Zweck ein Bericht erfüllen soll und an wen er sich richtet, unterscheidet man zwischen Reise-, Unfall- und Zeitungsbericht.

1. Vorbereiten und Planen
Beantwortet die W-Fragen: Was? Wer? Wann? Wo? Wie? Warum? Welche Folgen?
Ordnet die Geschehnisse in zeitlicher Reihenfolge. Fertigt ein Flussdiagramm an.
Trennt Wichtiges von Unwichtigem.
Verwendet belegbare Fakten.
Macht deutlich, was ihr nur vermuten könnt.

2. Schreiben
Schreibt kurz, präzise und sachlich (keine Gefühle, persönliche Eindrücke oder Wertungen).
Verwendet:
- detaillierte Angaben und Fachausdrücke
- das Präteritum,
- keine wörtliche Rede,
- Satzanfänge und Satzverknüpfungen, die verdeutlichen, in welcher Reihenfolge etwas geschieht,
- abwechslungsreiche, aussagekräftige Verben.
Gliedert den Bericht in sinnvolle, inhaltliche Abschnitte.

3. Überarbeiten
Nutzt die Arbeitstechnik der Schreibkonferenz oder der Textlupe.
Überprüft die Rechtschreibung mit einem Wörterbuch oder einem PC.

Immer Ärger auf Ula-Ula!

Korrigiert ausgehend von euren Erkenntnissen zum Schreiben eines Berichtes den Unfallbericht des Polizeipraktikanten.
Ladet euch hierfür den Bericht bei LernSax herunter und öffnet diesen im Bookcreator.
Streicht dann Fehler an und berichtigt diese in dem Programm.

Erkundungstour mit Tali

"Also eines lässt sich sagen, mit dir ist es nie langweilig! Zum Glück haben wir diese gemeinen Typen in die Flucht geschlagen- das war eine Meisterleistung.

Jetzt hast du dir sicherlich auch ein paar Tage Urlaub verdient. Und so viel ich weiß, sollst du ja Professor Kukui alles genau berichten, was du hier so erlebst.

Deswegen lasse ich dir jetzt eine Ehre sondergleichen angedeihen- eine originale Erkundungstour á la Tali. Vergiss die Kamera nicht!"

Erkundungstour mit Tali

Tali zeigt euch die Insel und erzählt euch allerlei Wissenswertes.

Sicherlich würde das eure Mutter zu Hause auch interessieren...

Neben dem bereits kennen gelernten Unfallbericht kann man beispielsweise auch von einer Reise .

Bereitet einen Reisebericht über eure Reise durch Ula-Ula vor.

Schaut euch dafür die Sehenswürdigkeiten der Insel an, die auf der Karte verlinkt sind.

Erstellt dann ein Flussdigramm zu einer möglichen Tagesrundreise über die Insel- startet am Hafen!

berichten

Malihe City und der Stadthafen


Malihe-City ist so etwas wie die Hauptstadt der Insel Ula-Ula. Hier könnt ihr eure Pokémon im Pokémoncentre versorgen lassen.


Der Stadthafen von Ula-Ula befindet sich im Osten von Malihe City. Von hier aus kann man die Insel per Schiff verlassen. Mögliche Reiseziele sind Kantai City auf der Insel Akala oder das Æther-Paradies. In dem in ganz Alola bekannten Malasada-Laden kann man Malasadas, eine Spezialität Alolas, bekommen. Malasadas sind luftig lockere Teigbällchen. Es gibt sie in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen.


Kap am Stadtrand

Beim Kap am Stadtrand befindet sich eine große Recycling-Anlage, welche den gesamten Müll der Alola-Region verarbeitet, indem er Sleima und Sleimok zum Fraß gegeben wird.



Hokulani Observatorium


Die Hokulani-Sternwarte ist ein beliebtes Ausflugsziel. Der zuständige Trainer Chrys stellt zudem eine Etappe der vielen Inselprüfungen dar. So kann man hier im wahrsten Sinne des Wortes "nach den Sternen greifen".

Das Ula-Ula Blumenmeer


Das Ula-Ula-Blumenmeer ist einen Besuch wert. Es beeindruckt nicht nur durch seine Farbenpracht und den atemberaubenden Blütendurft, es ist auch das Tanzparadies für das Pokémon Choreogel!


Die Stadt Po´u


In dieser Stadt befindet sich mit der Lottervilla das Hauptquartier von Team Skull. Die Stadt selbst gleicht aufgrund ihrer hohen Mauern einer Festung, die allein von den Mitgliedern des Gaunerteams bewohnt wird. In der gesamten Ortschaft gibt es keine Stromversorgung und den mit reichlich Graffiti beschmierten Häusern und Straßen ist deutlich anzusehen, dass sie den Einflüssen des stetig fallenden Regens über lange Zeit schutzlos ausgeliefert waren. Einmal von Team Skull befreit, kann die Stadt jedoch erblühen.


Mount Lanakila


Mount Lanakila ist mit seinen 2875m der höchste Berg Alolas. Auf ihm wurde die Pokémon-Liga von Alola errichtet. Nur geübte Bergsteiger sollten sich allein an den Aufstieg wagen.

Haina-Wüste


Die Haina-Wüste ist ein natürliches Labyrinth. Um sie zu durchqueren, muss man sich angeblich die Steinstapel genau ansehen. Es heißt, die Zahlenfolge 2-1-4-3 sei der Schlüssel zum Erfolg. Was das wohl bedeutet?

Tagsüber scheint in der Wüste die erbarmungslose Sonne, in der Nacht tobt hier ein Sandsturm. Vom Eingangsbereich aus gibt es einen Ausgang im Norden (Steinstapel mit 2 Steinen) und einen im Osten (Steinstapel mit 3 Steinen), sowie den Ausgang in Richtung Route 13 im Süden.


Der verlassene Laden


Früher gehörte der Laden zum Dorf der Kapu, er wurde aber aufgrund des wachsenden Widerstands gegen den Schutzpatron der Insel Kapu-Toro von ihm als Strafe zerstört. Das Schnäppchenparadies, das ursprünglich in diesem Laden zu finden war, zog danach nach in die Avenue Royale in Mahine City. Der verlassene Laden bietet nun eine Herberge für Geister- und Feen-Pokémon.



Dorf der Kapu


Laut einem Buch aus der Bibliothek von Malihe City und der Aussage einer hier antreffbaren Person erschienen die Kapu vor langer Zeit hier, um den Berg in einer erbitterten Schlacht vor dem Legendären Pokémon zu beschützen. Aus dem Kampf ging keine der Parteien als Sieger hervor, weshalb das Legendäre Pokémon die Kapus mit geheimnisvollen Kräften ausstattete. Seit jeher gilt der Grund des Dorfes als heiliger Boden, weshalb die Errichtung des ehemaligen Schnäppchenparadieses den Wächter Kapu-Toro so sehr erzürnte, dass es ihn zerstörte. Nun ist an diesem Ort - von den Ruinen abgesehen - nur noch ein Pokémon-Center zu finden.



Der Strand von Ula-Ula

An diesem kleinen Küstenstück lässt es sich nicht nur gepflegt in der Sonne entspannen, man kann auch Flegmon fangen, falls einem danach ist. Mit etwas Glück findet man im Sand dann eine begehrte und höchst wertvolle Riesenperle.

Der Glühberg


Der Glühberg ist einer der vielen aktiven Vulkane innerhalb der Inselgruppe von Alola. Sein letzter Ausbruch liegt allerdings einige Jahrzehnte zurück.


Hier steckst du, wie läuft es mit der Pokémon-Reise? Hast du auf Ula-Ula ein paar interessante Pokémon entdeckt, die du mir zeigen möchtest?

Oh, dein Pokédex ist ja beeindruckend. Umso mehr tut es mir leid, dass ich deine Forschungsreise leider kurz unterbrechen muss. Es scheint Probleme im Æther-Paradies zu geben...

Was? Du weißt nicht, was das Æther-Paradies ist?

Das Æther-Paradies ist eine Insel der Alola-Region. Bei ihr handelt es sich um die einzige künstliche Insel.

Das Æther-Paradies ist der Standort der Æther Foundation. Hier forschen sie und helfen verletzten Pokémon wieder auf die Beine. Gelegentlich werden hier auch Pokémon zum Schutz vor Team Skull untergebracht...

Doch scheinbar wird die Æther-Foundation von seltsamen Pokémon aus fremden Galaxien heimgesucht...

Eines davon hat Lilly, die Tochter der Leiterin Samantha, offensichtlich angegriffen... sie hatte versucht, ein Pokémon zu retten, doch nun erinnert sie sich nicht mehr, wo sie es versteckt haben könnte. Aus ihren Erinnerungen konnten nur Fragmente der Ereignisse vor dem Angriff gewonnen werden.

Hilf Lilly, ihre Erinnerungen zu rekonstruieren.
Entscheide, ob du die Teile in einem Flussdiagramm sammelst, oder einen Bericht ihres Tegas erstellst.

Berichten und Beschreiben mit Pokémon

Schnell, deine Hilfe wird gebraucht!

Hilf Lilly, ihre Erinnerungen zu rekonstruieren.
Entscheide, ob du die Teile in einem Flussdiagramm sammelst, oder einen Bericht ihres Tages erstellst.

Ich denke, ich... habe morgens gefrühstückt... in meinem Lieblingscafé in Lilií, auf der Insel Mele-Mele... ich mag dieses Café, weil es so heißt wie ich

es öffnete sich über dem Meer eine Art Portal und da stürzt dieses kleine Pokémon heraus, gefolgt von dieser... Qualle... und dann... ich weiß nicht genau...

ich wollte etwas shoppen in Hauholi City (Mele-Mele)... ich glaube, ich habe mir einen neuen Hut gekauft. ich weiß noch, dass ich danach großen Hunger hatte.

Eine Fähre! Ich fuhr mit einer Fähre!

Ich hatte am Abend meiner Ankunft in Alola ein Zimmer im Hanohano-resort auf Akala gemietet. Ich muss dort zwischenzeitlich gewesen sein, denn ich habe keine Einkäufe mehr bei mir.

Ich habe Fisch zum Mittag gegessen... an einem Pier... vielleicht in Kantai-City?

Das kleine Pokémon muss teleportiert sein.. ich weiß, dass es kurz unsglaublich heiß und staubig wurde, dann erwachte ich im Aether-Paradies...

Vielen Dank für deine Hilfe, das Pokémon hatte sich also in der Haina-Wüste versteckt. Dank dir konnte es nun jedoch gerettet und versorgt werden.


Wenn du jetzt mit deinem Auftrag fortfahren willst, empfehle ich dir Poni. Diese Insel ist unbewohnt und nur wenig erforscht... ich denke, du wirst hier unberührte Orte und viele neue Pokémon finden.

Was meinst du, nimmst du die Herausforderung an?

Berichten und Beschreiben mit Pokémon

Die letzte Station ruft!

Unbekanntes Land entdecken

Professor Kukui trägt euch auf, die unbewohnte Insel Poni zu erforschen und über eure Erlebnisse berichten.

Überlegt euch eine Reiseroute über die Insel Poni mit mindestens drei Reisezielen.

Erstellt dann ein Flussdigramm zu einer möglichen Tagesrundreise über die Insel- startet am Steg!

Formuliert ausgehend von eurem Flussdiagramm einen vollständigen Reisebericht aus. Achtet auf die Einhaltung des Tempus und die Beantwortung der W-Fragen. Nutzt abwechslungsreiche Verben und verknüpfende Satzanfänge. Achtet auf eure Rechtschreibung und den Satzbau.

Der Altar


Am Ende des Canyons auf einer Empore befindet sich ein steinerner Altar. Der Sage nach sollen hier die legendären Pokémon Solgaleo und Lunala demjenigen Trainer erscheinen, der sich als würdig erweist...




Riesige Banyan-Bäume


Im Schatten eines der größten Banyanbäume der Insel Poni findet man Kühle und Schutz vor der Sonne. Dieser riesige Baum mit seiner weit ausladenden Krone wurde aus Indien importiert und 1873 gepflanzt. Er nimmt die Fläche eines ganzen Häuserblocks ein und ist knapp 20 Meter hoch. Wenn man sich in den Schatten zurückziehen möchten, kann man auf rund 3.000 Quadratmetern unter seinen Ästen spazieren gehen. Der Banyanbaum ist ein beliebter Treffpunkt und Ort zahlreicher Veranstaltungen und Kunstausstellungen. Hier kann man zwischen den zwölf Hauptstämmen des Baums unter herabhängenden Ranken stöbern und erschwingliche Gemälde, Drucke in limitierter Auflage oder verschiedenstes Kunsthandwerk entdecken.


Der Waimea Canyon


Die kleine Poni wurde durch Vulkaneruptionen und Erdbeben geformt. Manche dieser Urgewalten waren so heftig, dass sie die Insel fast in Zwei teilten. Von der bewegten Geschichte der kleinen Insel zeugen auch die Furchen des Waimea Canyons. Die Schlucht zieht sich durch rostrotes Gestein, dichter Regenwald überzieht die steilabfallenden Hänge und in der Tiefe rauscht der Waimea River. Aufgrund seiner Dimensionen wird der Waimea Canyon auch als der Grand Canyon des Pazifiks betitelt. Immerhin ist die Schlucht 1500 Meter breit, 22 Kilometer lang und über 1000 Meter tief.

Das Nakalele-Blowhole



Das Nakalele Blowhole erweckt den Anschein einen Geysirs. Genau genommen ist es aber keiner. Salziges Meerwasser ist es nämlich, dass hier durch die Felsformationen hinauf in die Höhe geschleudert wird. Die Fontäne kann bis zu 20 Meter hoch werden. Oder, bei Ebbe, auch eher mickrig sein. Das Loch hat einen Durchmesser von drei Feet (nicht ganz ein Meter).

Vorsicht! Selbstverständlich ist das hier kein Ort zum Baden. Aber auch darüber hinaus sollte man super vorsichtig sein, immer einen guten Abstand zu den Lavabänken halten, nie zwischen dem Blowhole und dem Ozean stehen und das Meer generell immer im Blick haben. Wie einige Schilder auch deutlich sagen: „you can be killed!“. Die Warnung kommt wirklich nicht von ungefähr. Menschen sind schon tödlich verunglückt, denn die Wellen hier unten können überraschend gefährlich werden und einen mitreißen.

Der Strand Makena


Der wohl bekannteste un bisher am besten ausgebauteste Teil der Insel Poni idet der weltberühmte Makena Beach, auch Big Beach genannt. An diesem weißen Sandstrand, der sich über einen Kilometer Länge zieht, kann man das ganze Jahr über entspannt baden. Hier hat die Bevölkerung von Alola bereits Rettungsschwimmertürme, Toiletten, Picknickbänke, Duschen und verschiedene Snack- und Getränkebars errichten lassen.



Der Wailua-Wasserfall


Die Wailua Wasserfälle auf Poni bestehen aus 2 wunderschönen Wasserfällen, die sich zu einem vereinen und die für ihren einzigartigen Ausblick auf die umliegenden Landschaften bekannt sind. Der rund 25 Meter hohe Wasserfall ist auch eine bekannte Fotokulisse.

Die Kaniakapupu-Ruinen


Kaniakapūpū („das Singen der Landmuscheln“), früher bekannt als Luakaha („Ort der Entspannung“) sind die Ruinen des ehemaligen Sommerpalastes von König Kamehameha III und Königin Kalama. Das Gelände liegt mitlerweile in Trümmern und ist komplett von einheimischer Flora und Fauna eingenommen, bietet jedoch für abenteuerlustige Reisende eine interessante Möglichkeit, in die Geshcichte Alolas einzutauchen.


Ankunft auf Poni

Die Insel Poni besitzt keinen Flughafen. Man kann sie nur mit Hilfe eines Bootes erreichen, welches an dem kleinen, hölzernen Anlegesteg befestigt wredne kann. Dort wurden von bisherigen Erkundern Strohhütten aufgestellt. Ab und an findet sich ein Einheimischer von Alola dort, um kleine Snacks und Erfrischungen für etwaige Entdecker anzubieten.