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Die Fische


Die Haut

Die Haut der Fische ist (fast immer) mit Schuppen bedeckt. Diese Schuppen liegen auf ihrer Haut, so ähnlich wie Dachziegel auf dem Dach von einem Haus.

Die Schuppen der Fische sind mit einer Schleimschicht überzogen. Deswegen sind Fische immer so glitschig, wenn man sie anfasst. Sie können dadurch viel leichter durch das Wasser gleiten.





Die Fortpflanzung

Die Fische haben keinen Geschlechtsverkehr, um Kinder zu bekommen. Die Frau legt ihre Eier ins Wasser und der Mann kommt dann und befruchtet diese Eier erst im Wasser. Man nennt das äußere Befruchtung.

Die Fisch-Eier, die im Wasser schwimmen nennt man Laich.

Nach einiger zeit schlüpfen die Fisch-Babys aus den Eiern und können dann oft direkt ohne die Mutter leben.



Der Lebensraum

Die Fische sind perfekt für ein Leben unter Wasser gemacht. Dort gibt es unzählig viele unterschiedliche Fischarten. Allerdings können Fische an Land oder in der Luft nicht atmen. Sie würden dort also ersticken.

Deshalb haben Fische nur einen Lebensraum: das Wasser.



Die Atmung

Die Fische brauchen auch Sauerstoff zum überleben. Sie atmen Sauerstoff ein und Kohlenstoffdioxid aus. Das ist bei allen anderen Tieren auch so.

Unter Wasser gibt es auch Sauerstoff. Nur kann eine Lunge wie bei den Menschen diesen Sauerstoff nicht nutzen.

Fische haben deswegen die Kiemen. Die Kiemen sind links und rechts am Kopf der Fische. Wenn hier Wasser durchfließt, können die Fische den Sauerstoff daraus nutzen.

Fische atmen also mit den Kiemen.