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GLOBALISIERUNG

200

Internationale Handelsrouten

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HANDELSROUTEN ENTSTEHEN

Bereits 200 Jahre vor unserer Zeitrechnung gab es internationale Handelsrouten, auf denen ein Austausch von Gütern, Ideen und Kulturen erfolgte: auf der „Seidenstraße“, einem Geflecht von 10.000 Kilometer Handelsstraßen, wurde zwischen China und dem Mittelmeer Handel betrieben.


In Europa, von der Ostsee bis an die Adria, erstreckte sich das Handelsnetz der „Bernsteinstraßen“. Auch hier handelte es sich um ein Geflecht von Straßen. Bernsteinfunde in Gräbern Ägyptischer Pharaonen lässt vermuten, dass bereits von 3500 Jahren die Handelswege genutzt wurden.

1200

handelsstädte entstehen

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1200

HANDELSSTÄDTE ENTSTEHEN


Durch den Handel entstehen zahlreiche Handelsstädte, beispielsweise Köln, Regensburg, Mainz, Konstanz, Zürich, Straßburg, Dortmund, Trier, Hamburg, Lübeck, Mailand und Florenz.

1356

die hanse

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1356 - 1669

DIE HANSE

Norddeutsche Kaufleute und später ganze Städte schließen sich zur Hanse zusammen, um sich bei Handelsreisen und anderen Interessen gegenseitig zu unterstützen.


Die Hanse beherrschte weitgehend den Warenaustausch zwischen dem Nordosten und dem Nordwesten Europas: Rohstoffe und Nahrungsmittel, die im Westen gefragt und benötigt waren, wurden aus dem durch die deutsche Kolonisation erschlossenen Osten geliefert. Etwa 200 Städte gehörten der Hanse an. Heute gibt es noch Städte, die früher in der Hanse waren und sich stolz Hansestadt nennen: Hansestadt Hamburg oder Hansestadt Lübeck.

1500

Europäischer Kolonialismus

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1500 - 1914

EUROPÄISCHER KOLONIALISMUS

Einen „Sprung“ gab es mit der Nutzung des Seewegs für die Handelsbeziehungen und die Kolonialisierung.

Der italienische Seefahrer Christoph Kolumbus „entdeckt“ für die Spanier Amerika wieder, glaubt allerdings, den direkten Seeweg nach Indien gefunden zu haben. Die ersten Europäer, die amerikanischen Boden betraten, waren allerdings die Grönländer unter Leif Eriksson um das Jahr 1000.


Der Kolonialismus ist eine Herrschaft von ursprünglich ortsfremden Menschen über eine ortsansässige Gruppe. Beim Kolonialismus steht die Herrschaft über fremde Territorien im Vordergrund. Der afrikanische Kontinent wurde auf Europäische Kolonialmächte aufgeteilt. Dadurch wurden Menschen ihr Land enteignet, was der zentrale Punkt im Kolonialismus war. Die Kolonialmächte machten Profit durch die Nutzung der natürlichen Ressourcen des Landes.


Quellen:
bpb | Imperialismus, Kolonialismus, Dekolonisation, Dekolonisierung – eine Begriffserklärung
bpb | Expansion und Herrschaft: Geschichte des europäischen und deutschen Kolonialismus



v. Chr.

1760

Industrielle Revolution

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1760 - 1840

INDUSTRIELLE REVOLUTION

18. Jahrhundert: Mit der Industriellen Revolution wuchs die Welt erneut ein weiteres Stück zusammen. Mit Erfindung der Dampfmaschine konnte die Produktionsgeschwindigkeit drastisch erhöht werden und es wurde mehr produziert, als für den eigenen Bedarf nötig war. Darum breiteten sich Unternehmen weiter global aus. Dank Eisenbahn, Dampfschiff und Verbrennungsmotor, aber auch dem Telegrafen und später dem Telefon, konnten Waren, Menschen und Informationen die weiten Entfernungen immer leichter überwinden.



1900

GLOBALE ZUSAMMEN-SCHlÜSSE

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20. JAHRHUNDERT

GLOBALE ZUSAMMENSCHLÜSSE


Es entstehen verschiedene internationale Zusammenschlüsse für Handel und internationale Angelegenheiten: Internationaler Währungsfond, Weltbank, UNO, GATT, WTO, etc.


Mit der Erfindung des Internets 1989 durch Tim Berners-Lee verändert sich die Welt nochmals deutlich. Seither leben wird in der

Digitalisierung bzw. Hyperglobalisationsphase

Dank der Digitalisierung haben sich viele Prozesse in der Intensität, Qualität und Dynamik nochmals beschleunigt und wir sprechen heute von der Hyperglobalisationsphase.