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Transcript

Die KIM-Studie 2020

Zentrale Ergebnisse

Medienbesitz

Freizeitaktivitäten

Medienbeschäfitung in der Freizeit

Digitale Spiele

Bücher und Lesen

Medienbesitz der 6- bis 13-jährigen Kinder (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 11)

- Mobiltelefon: 50 %

- Feste Spielkonsole: 41 %

- Fernsehen: 34 %

- Computer/Laptops: 18 %



Liebste Freizeitaktivitäten (täglich oder ein-/mehrmals pro Woche) (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 14)

- Fernsehen: 94 %

- Freunde treffen: 91 %

- Drinnen spielen: 90 %

- Draußen spielen: 88 %

- Familie/Eltern: 75 %

- Sport treiben: 65 %

- Handy/Smartphone nutzen: 65 %

- Digitale Spiele: 60 %

- Internet nutzen: 59 %

- Buch lesen: 55 %



Gerätenutzung (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 14):

- Handy/Smartphone nutzen: 65 %

- Digitale Spiele: 60 %

- Internetnutzung: 59 %

- Computer nutzen (offline): 48 %

- Tablet nutzen: 31 %



Spiele (täglich oder ein-/mehrmals pro Woche) (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 62)

- Smartphone-Spiele: 42 %

- Konsolenspiele: 40 %

- Computerspiele: 34 %

- Tabletspiele: 19 %


Spieldauer (ebd., S. 61):

- jeden/fast jeden Tag: 25 %

- ein-/mehrmals pro Woche: 35 %

- seltener: 15 %

- nie: 26 %




Geschlechtsspezifische Unterschiede Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 28):

- täglich/ein- oder mehrmals/Woche: Mädchen: 63 %, Jungen: 48 %


Altersspezifische Unterschiede (täglich/ein- oder mehrmals/Woche) (ebd., S. 29)

- 6-7 Jahre und 8-9 Jahre: 59 %

- 10-11 Jahre: 57 %

- 12-13-jährigen: 47 %

--> Regelmäßiges Lesen im Vergleich zum Jahr 2018 um 4 Prozentpunkte angestiegen


Beliebteste Bücher (ebd.)

- "Harry Potter-Reihe"

- "Drei Fragezeichen"

- "Gregs Tagebuch"

- "Schule der magischen Tiere"


Geschlechterspezifische Unterschiede (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 12)

- Spielekonsole netto: Mädchen: 33 %, Jungen: 49 %

- Fernsehgerät: Mädchen: 32 %, Jungen 36 %

- Tragbare Spielekonsole: Mädchen 24 %, Jungen: 35 %

- Feste Spielekonsole: Mädchen: 16 %, Jungen: 29 %


--> Nur bei den Spielekonsolen wirklich bedeutsam



Geschlechtsspezifische Unterschiede (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 15)

- Sport: Mädchen: 16 %, Jungen: 30 %

- Digitale Spiele: Mädchen: 9 %, Jungen: 31 %

- Familienunternehmungen: Mädchen: 20 %, Jungen: 14 %

- Malen und Basteln: Mädchen: 14 %, Jungen: 5 %

- Lesen von Büchern: Mädchen: 7 %, Jungen: 2 %


--> "Freunde treffen" und "Draußen spielen" kaum geschlechtsspezifische Unterschiede.


Altersspezifische Unterschiede (ebd., S. 16)

- Spielen drinnen und draußen: Bei den 6- bis 7-jährigen noch hoher Stellenwert

- Hausaufgaben und Lernzeit: Bei den 12- bis 13-jährigen Zuwachs an Bedeutung

- Malen und Basteln: 6–7 Jahre: 72 %, 12–13 Jahre: 27 %

- Brettspiele 6–7 Jahre: 57 %, 12–13 Jahre: 22 %

- Computerspiele und Nutzung Smartphone (täglich/ein-/mehrmals pro Woche): Jüngsten: 36 %, Ältesten: 75 %

- Smartphone-Nutzung: 6-7 Jahre: 27 %, 12-13 Jahre: 96 %



Geschlechterspezifische Unterschiede (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 62)

- Konsolenspiele: Mädchen: 7 %, Jungen: 26 %


Altersspezifische Unterschiede (ebd.)

- Spielen auf dem Handy/Smartphone

- 6–7 Jahre: 11 %

- 8–9 Jahre: 19 %

- 10–11 Jahre: 29 %

- 12–13 Jahre: 39 %

Mittelpunkt der Studie ist das selbstbestimmte und freiwillige Lesen in der Freizeit und nicht die schulische oder anderweitige Pflichtlektüre (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 28).


Lesen (ebd., S. 28):

- Täglich: 16 %

- Ein- oder mehrmals wöchentlich: 39 %

- Selten: 31 %

- Gar nicht: 14 %

Mediennutzung alleine (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 17 f.):

- Spielen am Handy: 69 %

- Fernsehen: 54 %

- Internetnutzung: 56 %

--> Im Vergleich zu 2018 überall deutliche Zuwächse

--> Je älter, desto autonomer wird der Umgang mit Medien



Medien im Tagesverlauf (ebd., S. 24)

Zu Beginn des Tages bzw. beim Frühstück:Radio oder Musik hören: 31 % bzw. 36 %
WhatsApp-Nachrichten austauschen: 8 %
Auf dem Weg zur Schule:

WhatsApp-Nachrichten austauschen: 18 %

Radio oder Musik hören: 14 %
Pausen:

WhatsApp-Nachrichten: 16 %

Mittagessen:

Radio-/Musikhören: 13 %

Fernsehen: 10 %

Lernen am Nachmittag:Radio-/Musikhören: 16 %
Abendessen:

Fernsehen: 28 %

Schlafengehen:

Lesen: 17 %

Radio-/Musikhören, WhatsApp-Nachrichten austauschen: 12 %


Absprachen und Regeln (ebd.)

Durchschnittliches Alter Mediennutzung:

- 5 Jahre: Fernsehen

- 9 Jahre: Handy/Smartphone, Internet, PC/Laptop, Spielekonsolen, Tablet

- 10 Jahre: WhatsApp, YouTube

- 12 Jahre: TikTok

- 13 Jahre: Facebook, Instagram, Snapchat


Regeln vorhanden zum Nutzen der Medien:

- Fernsehen: 18 %

- Tablet: 28 %

- Spielekonsolen: 31 %

- Snapchat, YouTube, PC/Laptop: 35 %

- TikTok: 37 %

- Instagram: 39 %

- WhatsApp: 42 %

- Internet generell: 43 %

- Facebook: 44 %

- Handy/Smartphone: 46 %





Internetnutzung (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 36)

- Täglich: 43 %

- Ein- oder mehrmals pro Woche: 18 %


Nutzungszeit (täglich) laut den Erziehungsberechtigten (ebd., S. 78)

- Fernsehen klassisch: 68 Minuten/Tag

- Streaming-Dienste: 24 Minuten/Tag

- Mediatheken Fernsehsender: 14 Minuten/Tag

- YouTube-Kanäle: 16 Minuten/Tag

- Internet: 46 Minuten

- PC/Laptop/Tablet/Konsole: 31 Minuten

- Radio und Streaming-Angebote: jeweils 24 Minuten

- Lesen von Büchern: 21 Minuten


Geschlechtsspezifische Unterschiede (ebd.)

- Spielekonsolen: Mädchen: 23 Minuten, Jungen: 37 Minuten

- Internet: Mädchen: 46 Minuten, Jungen: 47 Minuten


Altersspezifische Unterschiede bei der Internetnutzung (ebd., S. 36)

- 6-7 Jahre: 14 Minuten

- 8-9 Jahre: 29 Minuten

- 10-11 Jahre: 53 Minuten

- 12-13 Jahre: 84 Minuten

--> Mit zunehmenden Alter werden alle Medien intensiver genutzt (v.a. Internet und digitale Spiele)


Die JIM-Studie 2020

Zentrale Ergebnisse

Medienbesitz

Medienbeschäfitung in der Freizeit

Freizeitaktivitäten

Bücher und Lesen

Digitale Spiele

Medienbesitz der 12- bis 19-jährigen (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 7)

- Smartphone: 94 %

- Computer/Laptops: 72 %

- Fernsehen: 50 %

- Feste Spielkonsole: 42 %

- E-Book-Reader: 15 %




2020
2019
Freunde treffen
61 %
75 %
Sport
60 %
66 %
Familienunternehmungen
40 %
35 %
Selbst Musik machen
23 %
21 %
Sportveranstaltungen
8 %
11 %


(Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 11)

Mediennutzung in der Freizeit (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 13)

- Smartphone und Internet: jeweils 97 %

- Musik hören: 93 %

- Internet-Videos: 90 %

- TV: 72 %

- Video-Streaming-Dienste: 70 %

- Digitale Spiele: 67 %

- Radio hören: 58 %

- Tageszeitungen: 18 %

- Hörspiele und Podcast: jeweils 17 %

- E-Book: 9 %


Bücher und Lesen (Medienpädagogischer Forschungsverbund, Südwest (mpfs), 2020, S.24)

- Täglich/mehrmals pro Woche: 35 %

- Innerhalb von 14 Tagen: 19 %

- Einmal im Monat und seltener: 31 %

- Jugendliche, die gerade eine Lektüre lesen: 51 %


Durchschnittliche Lesezeit (ebd.)

- 2020: 74 Minuten/Tag

- 2019: 53 Minuten/Tag

--> Anteil der NichtleserInnen hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 15 % verringert (2019: 18 %)


Nutzung (Medienpädagogischer Forschungsverbund, Südwest (mpfs), 2020, S.53)

Mindestens mehrmals pro Woche: 68 % (2019: 63 %)

Nur 8 % der befragten Jugendlichen gaben an, keine digitalen Spiele zu spielen (Medienpädagogischer Forschungsverbund, Südwest (mpfs), 2020, S.53).


Spiele (ebd.)

- Smarthone-Spiele: 49 %

- Konsolenspiele: 28 %

- Computerspiele: 26 %

- Tabletspiele: 13 %


Spielgeräte (ebd.)

- Smartphone: 43 %

- PC/Laptop: 25 %

- Feste Spielekonsole: 20 %




Gerätebesitz

JIM-Studie 2020
(Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 7)


Geschlechtsspezifische UnterschiedeComputer: Mädchen: 21% Mädchen, Jungen: 45%
Spielekonsole: Mädchen: 32 %, Jungen: 51 %
Jungen haben generell bessere Ausstattung mit Wearables, Smartspeakern und Internetradios.

Bei allen anderen Medien kaum Unterschiede.

Altersspezifische Unterschiede

Computer/Laptop: eher ältere Jugendliche (12–13 Jahre: 59 %, 14–15 Jahre: 59 %, 16–17 Jahre: 84 %,
18–19 Jahre: 84 %).

Mit steigendem Alter der Jugendlichen nimmt tendenziell auch der Besitz von tragbaren Spielkonsolen und Druckern zu, der Besitz eines eigenen Radios sinkt hingegen


Bildungsspezifische Unterschiede

60% der Jugendlichen, die eine Haupt-/Realschule besuchen, besitzen einen eigenen Fernseher; 64% besitzen dafür Laptop/Computer.

44% der Jugendliche, die ein Gymnasium besuchen, besitzen einen eigenen Fernsehen; 77% besitzen dafür einen Laptop/Computer

Geschlechterspezifische Unterschiede (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 11)

- Musizieren: Mädchen: 26 %, Jungen: 19 %

- Sport: , Mädchen: 58 %, Jungen: 61 %


Bildungsspezifische Unterschiede (ebd., S. 11)

- Sport: Haupt-/Realschule: 50 %, Gymnasium: 65 %

- Musizieren: Haupt-/Realschule: 16 %, Gymnasium: 27 %

- Familienunternehmungen: Haupt-/Realschule: 42 %, Gymnasium: 38 %


Geschlechterspezifische Unterschied (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 13)

- Bei den häufigsten Aktivitäten kaum Unterschiede

- Lesen: Mädchen: 42 %, Jungen: 28 %

- Digitale Spiele: Mädchen: 56 %, Jungen: 79 %



Geschlechterspezifische Unterschiede (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), 2020, S. 24)

- Regelmäßige LeserInnen (täglich/mehrmals pro Woche): Mädchen: 42 %, Jungen: 28 %

- NichtleserInnen: Mädchen: 10 %, Jungen: 20 %


Bildungsspezifische Unterschiede (ebd.)

- Gymnasium: 40 %; 10 % der SchülerInnen an einem Gymnasium geben an, dass sie in ihrer Freizeit
niemals lesen

- Haupt-/Realschule: 26 %; 24% der SchülerInnen an Haupt-/Realschulen geben an, dass sie in ihrer
Freizeit niemals lesen


Mit zunehmendem Alter nimmt die Leseaktivität merklich ab. „Stellt man die jüngsten Teilnehmer der Befragung und die gerade erwachsen Gewordenen gegenüber so schrumpft die Gruppe der regelmäßigen Leser merklich zusammen (von 42 % auf 26 %), während sich der Anteil der Nichtleser von 14 auf 21 Prozent erhöht“ (Medienpädagogischer Forschungsverbund, Südwest (mpfs), 2020, S.24)

Die Nutzung von E-Books steigt mit 38 % leicht an (2019: 25 %). 9 % der Jugendlichen geben an Täglich/mehrmals pro Woche mit einem E-Book zu lesen (2019: 7 %) (ebd.).



Geschlechtsspezifische Unterschiede - Spielgerät (Medienpädagogischer Forschungsverbund, Südwest (mpfs), 2020, S.53)

- Smartphone: Mädchen: 61 %, Jungen: 27 %

- PC/Laptop: Mädchen: 35 %, Mädchen: 13 %

- Feste Spielekonsole: Mädchen 12 %, Jungen: 28 %

- Tablets und tragbare Spielekonsolen: Kaum Unterschiede


Geschlechtsspezifische Unterschiede - Spieldauer (ebd.)

- Werktags: Mädchen: 81 Minuten, Jungen: 159 Minuten

- Wochenende: Mädchen: 98 Minuten, Jungen: 189 Minuten

--> Mädchen spielen eher Smartphone-Spiele, die kürzer sind als Konsolen- und PC-Spiele

--> Alter hat kaum Auswirkungen auf Spieldauer (nur die 16- bis 17-jährigen spielen 110 Minuten und somit etwa eine Viertelstunde weniger als die anderen Altersgruppen)


Altersspezifische Unterschiede (ebd.)

"Betrachtet man die verschiedenen Altersgruppen, lässt sich ein Rückgang der Häufigkeit mit zunehmendem Alter der Jugendlichen feststellen. Allerdings bleibt der Anteil an Jugendlichen, die regelmäßig digitale Spiele spielen, dennoch sehr hoch." (Medienpädagogischer Forschungsverbund, Südwest (mpfs), 2020, S.53).

Das Spielen am Computer/Laptop steigt mit dem Alter (12–13 Jahre: 20 %, 14–15 Jahre: 24 %, 16–17 Jahre: 26 %, 18–19 Jahre: 28 %) zunehmend (ebd.).


Vergleich KIM- und
JIM-Studie 2020

Medienbesitz

Freizeitaktivitäten

Medienbeschäfitung in der Freizeit

Digitale Spiele

Bücher und Lesen

Unterschiede:

- doppelt so viele (JIM: 94 %) besitzen ein Smartphone

- Fernsehen: bei Jüngeren (34 %) noch nicht ausgeprägt wie bei Älteren (50 %)

- Computer und Laptop: großer Unterschied (18 % <--> 72 %)

- E-Book wurde bei der KIM-Studie nicht erforscht: JIM: 15 %


Gemeinsamkeiten:

- feste Spielkonsole ist bei beiden gleich (40 %)

- Jungen besitzen mehr als Mädchen


JIM-Studie:

- Mehr Mittel- und Realschüler besitzen einen Fernseher als Gymnasialschüler


Mögliche Auswirkungen auf das Lesen:

- große Anzahl Medien --> (weniger Zeit) geringere Motivation zu Lesen und viel Ablenkung

- Weniger Freunde treffen als zuvor

- Familienunternehmen sinken um die hälfte

- Das Spielen von Brettspielen geht zurück, Computernutzung nimmt zu

- Bei 12 Jahren ist Smartphone-Nutzung schon bei 96%

- Fernsehen geht zurück


Covid19-Einflüsse

- Freunde und Familienunternehmungen treffen ist heruntergegangen

- Mehr Sport als im Vorjahr

Auswirkungen auf das Lesen

- Freizeitaktivitäten verlagern sich auf außerhalb der Familie

- Schlafengehen: Lesen à oft mit den Eltern à irgendwann geht man allein ins Bett

- Absprachen und Regeln werden weniger, je älter man wird à Erlaubnis bestimmte Programme bzw.
Social Media zu nutzen wird erhalten



siehe Freizeitaktivitäten

- Jungen spielen häufiger als Mädchen Konsolenspiele

- je älter die Kinder desto höher wird auch die Spieldauern (12-13 j. ca 40%)

- Smartphone-Spiele, Konsolenspiele und Computerspiele am beliebtesten

- ca. 25% spielen jeden Tag

- 35% spielen ein bis mehrmals pro Woche

- starker Anstieg im Laufe des Jugendalters (JIM-Vergleich) mehrmals pro Woche ca 68% -
Smartphones werden mehr


Zusammenhang zum Lesen:

- je älter desto mehr Zeit an Digitalen Spielen -> weniger Zeit zum Lesen?

- Mädchen spielen weniger Konsolenspiele -> mehr Zeit für andere Aktivitäten

- Lesen mit der Zeit nähern sich die Geschlechter an
- (Bei Mädchen vor allem das Smartphone) sehr hohe Spielzeiten

JIM

- Mädchen lesen mehr als Jungen

- Gymnasiasten lesen mehr als Real/Hauptschüler

- Nicht-Leser höher bei Jungen und Real/Hauptschüler

- in zunehmendem Alter weniger Leser

- leicht steigende E-Book Nutzung

- Lesezeit hat abgenommen

- ca. 50% der Jugendlichen lesen aktuell Lektüre


KIM

- 6-9 jährige lesen am meisten

- ca. 40 lesen ein oder mehrmals die Woche

- beliebtesten Bücher: Harry Potter, Gregs Tagebücher etc.

- Mädchen lesen mehr als Jungen

Auswirkung Lesen:

- Ablenkung durch vielen Medien

- Kopfschmerzen durch Bildschirmnutzung

- fehlende Ruhe

- mehr Eindrücke