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Thomas Mann

Von Manuel und Nils

01 Lebensdaten

02 Werdegang Pers.

03 Werdegang Kunst

04 Bekannteste Werke

05 Inspiration

06 Literarischemerkmale

07 Bezug auf Mario und der Zauberer
(Autobiographische Bezüge)

Inhalt

Lebensdaten

* 06.06.1875 in Lübeck
† 12.08.1955 in Zürich

Persönlicher Werdegang

Persönlicher Werdegang

  • 1875 Geburt am 6. Juni 1875 in Lübeck als zweiter Sohn des Kaufmanns und späteren Senators Thomas Johann Heinrich Mann und dessen Frau Julia (geb. da Silva-Bruhns)
    1889 Eintritt in das altsprachliche Gymnasium »Katharineum«
    1891 Tod des Vaters, gefolgt von der Liquidierung der väterlichen Firma
    1893 Mitherausgeber der Schülerzeitung »Frühlingssturm. Monatsschrift für Kunst, Literatur und Philosophie«
    1894 Beendigung der Schullaufbahn mit dem »Einjährigen«; Umzug nach München, wo die Mutter inzwischen mit den jüngeren Geschwistern lebte; Volontär bei einer Versicherungsgesellschaft; Publikation der ersten Novelle »Gefallen«
    1895 Entschluss, sich eine Existenz als freier Schriftsteller aufzubauen; Studium an der Technischen Hochschule München; Mitarbeit bei der von seinem Bruder Heinrich herausgegebenen Zeitschrift »Das Zwanzigste Jahrhundert. Blätter für deutsche Art und Wohlfahrt«
    1896–1898 Italienreise mit seinem Bruder Heinrich: Aufenthalt in Rom und Palestrina; unterwegs Beginn der Arbeit an den »Buddenbrooks«
    1898 Veröffentlichung einer Novellen-Sammlung unter dem Titel »Der kleine Herr Friedemann«
    1898–1900 Redakteur bei der satirischen Zeitschrift »Simplicissimus« in München
    1900 Militärdienst
    1901 Veröffentlichung des Romans »Buddenbrooks. Verfall einer Familie«, der ein großartiger Erfolg wird
    1905 Eheschließung mit Katharina Pringsheim, genannt Katia; aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor: Erika (1905), Klaus (1906), Golo (1909), Monika (1910), Elisabeth (1918) und Michael (1919)
    1912 Inspiration zu dem Roman »Zauberberg« während eines Besuchs seiner kranken Frau Katia in einem Lungensanatorium in Davos, Schweiz
    1914 Bau und Bezug eines Hauses in der Poschinger Straße 1 in München
    1915–1918 Zerwürfnis mit dem Bruder Heinrich wegen ihrer unterschiedlichen Haltungen zum Ersten Weltkrieg (Thomas war kaisertreu und kriegsbegeistert, Heinrichs Haltung pazifistisch und demokratisch).
    1919 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Bonn
    1922 Bekenntnis zur Demokratie in einer Rede in Berlin aus Anlass des 60. Geburtstags von Gerhart Hauptmann
    1923 Tod der Mutter
    1924 Veröffentlichung des Romans »Zauberberg«
    1926 Beginn der Arbeit an der »Joseph«-Tetralogie
    1929 Nobelpreis für Literatur für den Roman »Buddenbrooks. Verfall einer Familie«
    1930 Mahnrede als Warnung vor dem Erstarken der Partei der Nationalsozialisten »Deutsche Ansprache – Ein Appell an die Vernunft«; Reise nach Ägypten und Palästina
    1933 Emigration nach Frankreich, später Niederlassung in Küsnacht bei Zürich
    1936 Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und Annahme der tschechoslowakischen Staatsbürgerschaft; Aberkennung des Ehrendoktorats der Universität Bonn
    1938 Asyl in den USA; Gastprofessur an der Universität Princeton, New Jersey; Verleihung der Ehrendoktorwürde der Columbia University, New York
    1941 Umsiedelung nach Kalifornien
    1942 Bau und Bezug eines eigenen Hauses in Pacific Palisades, Kalifornien, sein Wohnsitz bis 1952
    1942–1945 Radiosendungen unter dem Titel »Deutsche Hörer!«, Übertragung nach Deutschland mit Hilfe der BBC
    1944 Annahme der amerikanischen Staatsbürgerschaft
    1947 Veröffentlichung von »Doktor Faustus«; erste Reise nach Europa nach dem Krieg
    1949 Erster Besuch Deutschlands nach dem Krieg
    1950 Tod des Bruders Heinrich
    1952 Endgültige Rückkehr nach Europa; Niederlassung in der Schweiz
    1954 Erwerb eines Hauses in Kilchberg bei Zürich
    1955 Ehrenbürger der Stadt Lübeck; Tod am 12. August 1955 im Kantonsspital Zürich

































































1875 Geburt am 6. Juni 1875 in Lübeck als zweiter Sohn des Kaufmanns und späteren Senators Thomas Johann Heinrich Mann und dessen Frau Julia (geb. da Silva-Bruhns)
1889 Eintritt in das altsprachliche Gymnasium »Katharineum«
1891 Tod des Vaters, gefolgt von der Liquidierung der väterlichen Firma
1893 Mitherausgeber der Schülerzeitung »Frühlingssturm. Monatsschrift für Kunst, Literatur und Philosophie«
1894 Beendigung der Schullaufbahn mit dem »Einjährigen«; Umzug nach München, wo die Mutter inzwischen mit den jüngeren Geschwistern lebte; Volontär bei einer Versicherungsgesellschaft; Publikation der ersten Novelle »Gefallen«
1895 Entschluss, sich eine Existenz als freier Schriftsteller aufzubauen; Studium an der Technischen Hochschule München; Mitarbeit bei der von seinem Bruder Heinrich herausgegebenen Zeitschrift »Das Zwanzigste Jahrhundert. Blätter für deutsche Art und Wohlfahrt«
1896–1898 Italienreise mit seinem Bruder Heinrich: Aufenthalt in Rom und Palestrina; unterwegs Beginn der Arbeit an den »Buddenbrooks«
1898 Veröffentlichung einer Novellen-Sammlung unter dem Titel »Der kleine Herr Friedemann«
1898–1900 Redakteur bei der satirischen Zeitschrift »Simplicissimus« in München
1900 Militärdienst
1901 Veröffentlichung des Romans »Buddenbrooks. Verfall einer Familie«, der ein großartiger Erfolg wird
1905 Eheschließung mit Katharina Pringsheim, genannt Katia; aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor: Erika (1905), Klaus (1906), Golo (1909), Monika (1910), Elisabeth (1918) und Michael (1919)
1912 Inspiration zu dem Roman »Zauberberg« während eines Besuchs seiner kranken Frau Katia in einem Lungensanatorium in Davos, Schweiz
1914 Bau und Bezug eines Hauses in der Poschinger Straße 1 in München
1915–1918 Zerwürfnis mit dem Bruder Heinrich wegen ihrer unterschiedlichen Haltungen zum Ersten Weltkrieg (Thomas war kaisertreu und kriegsbegeistert, Heinrichs Haltung pazifistisch und demokratisch).
1919 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Bonn
1922 Bekenntnis zur Demokratie in einer Rede in Berlin aus Anlass des 60. Geburtstags von Gerhart Hauptmann
1923 Tod der Mutter
1924 Veröffentlichung des Romans »Zauberberg«
1926 Beginn der Arbeit an der »Joseph«-Tetralogie
1929 Nobelpreis für Literatur für den Roman »Buddenbrooks. Verfall einer Familie«
1930 Mahnrede als Warnung vor dem Erstarken der Partei der Nationalsozialisten »Deutsche Anspache – Ein Appell an die Vernunft«; Reise nach Ägypten und Palästina
1933 Emigration nach Frankreich, später Niederlassung in Küsnacht bei Zürich
1936 Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und Annahme der tschechoslowakischen Staatsbürgerschaft; Aberkennung des Ehrendoktorats der Universität Bonn
1938 Asyl in den USA; Gastprofessur an der Universität Princeton, New Jersey; Verleihung der Ehrendoktorwürde der Columbia University, New York
1941 Umsiedelung nach Kalifornien
1942 Bau und Bezug eines eigenen Hauses in Pacific Palisades, Kalifornien, sein Wohnsitz bis 1952
1942–1945 Radiosendungen unter dem Titel »Deutsche Hörer!«, Übertragung nach Deutschland mit Hilfe der BBC
1944 Annahme der amerikanischen Staatsbürgerschaft
1947 Veröffentlichung von »Doktor Faustus«; erste Reise nach Europa nach dem Krieg
1949 Erster Besuch Deutschlands nach dem Krieg
1950 Tod des Bruders Heinrich
1952 Endgültige Rückkehr nach Europa; Niederlassung in der Schweiz
1954 Erwerb eines Hauses in Kilchberg bei Zürich
1955 Ehrenbürger der Stadt Lübeck; Tod am 12. August 1955 im Kantonsspital Zürich

































































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Künstlerischer Werdegang

Künstlerischer Werdegang

  • 1875 Geburt am 6. Juni 1875 in Lübeck als zweiter Sohn des Kaufmanns und späteren Senators Thomas Johann Heinrich Mann und dessen Frau Julia (geb. da Silva-Bruhns)
    1889 Eintritt in das altsprachliche Gymnasium »Katharineum«
    1891 Tod des Vaters, gefolgt von der Liquidierung der väterlichen Firma
    1893 Mitherausgeber der Schülerzeitung »Frühlingssturm. Monatsschrift für Kunst, Literatur und Philosophie«
    1894 Beendigung der Schullaufbahn mit dem »Einjährigen«; Umzug nach München, wo die Mutter inzwischen mit den jüngeren Geschwistern lebte; Volontär bei einer Versicherungsgesellschaft; Publikation der ersten Novelle »Gefallen«
    1895 Entschluss, sich eine Existenz als freier Schriftsteller aufzubauen; Studium an der Technischen Hochschule München; Mitarbeit bei der von seinem Bruder Heinrich herausgegebenen Zeitschrift »Das Zwanzigste Jahrhundert. Blätter für deutsche Art und Wohlfahrt«
    1896–1898 Italienreise mit seinem Bruder Heinrich: Aufenthalt in Rom und Palestrina; unterwegs Beginn der Arbeit an den »Buddenbrooks«
    1898 Veröffentlichung einer Novellen-Sammlung unter dem Titel »Der kleine Herr Friedemann«
    1898–1900 Redakteur bei der satirischen Zeitschrift »Simplicissimus« in München
    1900 Militärdienst
    1901 Veröffentlichung des Romans »Buddenbrooks. Verfall einer Familie«, der ein großartiger Erfolg wird
    1905 Eheschließung mit Katharina Pringsheim, genannt Katia; aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor: Erika (1905), Klaus (1906), Golo (1909), Monika (1910), Elisabeth (1918) und Michael (1919)
    1912 Inspiration zu dem Roman »Zauberberg« während eines Besuchs seiner kranken Frau Katia in einem Lungensanatorium in Davos, Schweiz
    1914 Bau und Bezug eines Hauses in der Poschinger Straße 1 in München
    1915–1918 Zerwürfnis mit dem Bruder Heinrich wegen ihrer unterschiedlichen Haltungen zum Ersten Weltkrieg (Thomas war kaisertreu und kriegsbegeistert, Heinrichs Haltung pazifistisch und demokratisch).
    1919 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Bonn
    1922 Bekenntnis zur Demokratie in einer Rede in Berlin aus Anlass des 60. Geburtstags von Gerhart Hauptmann
    1923 Tod der Mutter
    1924 Veröffentlichung des Romans »Zauberberg«
    1926 Beginn der Arbeit an der »Joseph«-Tetralogie
    1929 Nobelpreis für Literatur für den Roman »Buddenbrooks. Verfall einer Familie«
    1930 Mahnrede als Warnung vor dem Erstarken der Partei der Nationalsozialisten »Deutsche Ansprache – Ein Appell an die Vernunft«; Reise nach Ägypten und Palästina
    1933 Emigration nach Frankreich, später Niederlassung in Küsnacht bei Zürich
    1936 Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und Annahme der tschechoslowakischen Staatsbürgerschaft; Aberkennung des Ehrendoktorats der Universität Bonn
    1938 Asyl in den USA; Gastprofessur an der Universität Princeton, New Jersey; Verleihung der Ehrendoktorwürde der Columbia University, New York
    1941 Umsiedelung nach Kalifornien
    1942 Bau und Bezug eines eigenen Hauses in Pacific Palisades, Kalifornien, sein Wohnsitz bis 1952
    1942–1945 Radiosendungen unter dem Titel »Deutsche Hörer!«, Übertragung nach Deutschland mit Hilfe der BBC
    1944 Annahme der amerikanischen Staatsbürgerschaft
    1947 Veröffentlichung von »Doktor Faustus«; erste Reise nach Europa nach dem Krieg
    1949 Erster Besuch Deutschlands nach dem Krieg
    1950 Tod des Bruders Heinrich
    1952 Endgültige Rückkehr nach Europa; Niederlassung in der Schweiz
    1954 Erwerb eines Hauses in Kilchberg bei Zürich
    1955 Ehrenbürger der Stadt Lübeck; Tod am 12. August 1955 im Kantonsspital Zürich

































































1875 Geburt am 6. Juni 1875 in Lübeck als zweiter Sohn des Kaufmanns und späteren Senators Thomas Johann Heinrich Mann und dessen Frau Julia (geb. da Silva-Bruhns)
1889 Eintritt in das altsprachliche Gymnasium »Katharineum«
1891 Tod des Vaters, gefolgt von der Liquidierung der väterlichen Firma
1893 Mitherausgeber der Schülerzeitung »Frühlingssturm. Monatsschrift für Kunst, Literatur und Philosophie«
1894 Beendigung der Schullaufbahn mit dem »Einjährigen«; Umzug nach München, wo die Mutter inzwischen mit den jüngeren Geschwistern lebte; Volontär bei einer Versicherungsgesellschaft; Publikation der ersten Novelle »Gefallen«
1895 Entschluss, sich eine Existenz als freier Schriftsteller aufzubauen; Studium an der Technischen Hochschule München; Mitarbeit bei der von seinem Bruder Heinrich herausgegebenen Zeitschrift »Das Zwanzigste Jahrhundert. Blätter für deutsche Art und Wohlfahrt«
1896–1898 Italienreise mit seinem Bruder Heinrich: Aufenthalt in Rom und Palestrina; unterwegs Beginn der Arbeit an den »Buddenbrooks«
1898 Veröffentlichung einer Novellen-Sammlung unter dem Titel »Der kleine Herr Friedemann«
1898–1900 Redakteur bei der satirischen Zeitschrift »Simplicissimus« in München
1900 Militärdienst
1901 Veröffentlichung des Romans »Buddenbrooks. Verfall einer Familie«, der ein großartiger Erfolg wird
1905 Eheschließung mit Katharina Pringsheim, genannt Katia; aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor: Erika (1905), Klaus (1906), Golo (1909), Monika (1910), Elisabeth (1918) und Michael (1919)
1912 Inspiration zu dem Roman »Zauberberg« während eines Besuchs seiner kranken Frau Katia in einem Lungensanatorium in Davos, Schweiz
1914 Bau und Bezug eines Hauses in der Poschinger Straße 1 in München
1915–1918 Zerwürfnis mit dem Bruder Heinrich wegen ihrer unterschiedlichen Haltungen zum Ersten Weltkrieg (Thomas war kaisertreu und kriegsbegeistert, Heinrichs Haltung pazifistisch und demokratisch).
1919 Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Bonn
1922 Bekenntnis zur Demokratie in einer Rede in Berlin aus Anlass des 60. Geburtstags von Gerhart Hauptmann
1923 Tod der Mutter
1924 Veröffentlichung des Romans »Zauberberg«
1926 Beginn der Arbeit an der »Joseph«-Tetralogie
1929 Nobelpreis für Literatur für den Roman »Buddenbrooks. Verfall einer Familie«
1930 Mahnrede als Warnung vor dem Erstarken der Partei der Nationalsozialisten »Deutsche Anspache – Ein Appell an die Vernunft«; Reise nach Ägypten und Palästina
1933 Emigration nach Frankreich, später Niederlassung in Küsnacht bei Zürich
1936 Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft und Annahme der tschechoslowakischen Staatsbürgerschaft; Aberkennung des Ehrendoktorats der Universität Bonn
1938 Asyl in den USA; Gastprofessur an der Universität Princeton, New Jersey; Verleihung der Ehrendoktorwürde der Columbia University, New York
1941 Umsiedelung nach Kalifornien
1942 Bau und Bezug eines eigenen Hauses in Pacific Palisades, Kalifornien, sein Wohnsitz bis 1952
1942–1945 Radiosendungen unter dem Titel »Deutsche Hörer!«, Übertragung nach Deutschland mit Hilfe der BBC
1944 Annahme der amerikanischen Staatsbürgerschaft
1947 Veröffentlichung von »Doktor Faustus«; erste Reise nach Europa nach dem Krieg
1949 Erster Besuch Deutschlands nach dem Krieg
1950 Tod des Bruders Heinrich
1952 Endgültige Rückkehr nach Europa; Niederlassung in der Schweiz
1954 Erwerb eines Hauses in Kilchberg bei Zürich
1955 Ehrenbürger der Stadt Lübeck; Tod am 12. August 1955 im Kantonsspital Zürich

































































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Verlorenes Band

Buch weg !

Dreck !

Tonia Kröger

Erstveröffentlichung: 1903

Novelle

Entwicklung des gleichnamigen Protagonisten über einen Zeitraum von 16 Jahren: vom 14-jährigen sensiblen Schüler, der sich aufgrund seiner künstlerischen Veranlagung als ausgeschlossen erlebt, zum Literaten, der sich bewusst vom Menschlich-Gewöhnlichen abheben will, und schließlich zum Dichter, dem die Liebe zum Menschlichen als Grundlage seines Schaffens gilt

Buddenbrooks

Erstveröffentlichung: 1901

Roman

Untergang der wohlhabenden Kaufmannsfamilie Buddenbrook. Zentrale Figur der Handlung, die von 1835 bis 1877 in Lübeck spielt, ist Thomas Buddenbrook. Der Roman ist in elf Teile gegliedert, die wiederum in Kapitel unterteilt sind.

Der Zauberberg

Erstveröffentlichung: 1924

Bildungsroman; Roman

schildert den siebenjährigen Sanatoriumsaufenthalt des Hamburger Kaufmannssohns Hans Castorp. Ort der Handlung ist eine fiktive Klinik nahe Davos in den Schweizer Alpen. Am Vorabend des Ersten Weltkriegs begegnet Castorp dort Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Weltanschauungen. Die Auseinandersetzung mit ihnen wird prägend für den jungen Mann. Die erzählte Zeit umfasst die Jahre 1907 bis 1914.

Heinrich Mann

eboren: 6. Juni 1875
Verstorben: 12. August 1955

Johann Wolfgang von Goethe

Geboren: 28. August 1749
Verstorben: 22. März 1832

Sigmund Freud

Geboren: 6. Mai 1856
Verstorben: 23. September 1939

Dankeschön für Eure/Ihre Aufmerksamkeit