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Die Vulva beschreibt den äußeren Teil des weiblichen Genitals. Sie besteht aus dem Schamhügel, den inneren und äußeren Schamlippen, der Klitoris sowie dem Scheidenvorhof.

Übersicht:
Die Vulva

Die Klitoris: Sie gilt als das sexuelle Erregungszentrum der Frau.

Äußere Schamlippen: Sie schützen den Scheideneingang.

Der After.

Eingang Vagina.

Die Harnröhre.

Die inneren Schamlippen: Sie versorgen die Schleimhaut mit Feuchtigkeit.

Hierbei wird die Klitoris teilweise oder vollständig entfernt. Auch die Klitorisvorhaut wird in den meisten Fällen weggeschnitten.

Hier befindet sich normalerweise die Klitoris.

Zum Entfernen der Klitoris werden meist Glasscherben, Rasierklingen oder Messer verwendet.

Der äußere Teil der Klitoris und die äußeren Schamlippen werden teilweise oder ganz entfernt. Zusammen mit Typ I machen diese Verstümmelungen 80 Prozent aller Fälle aus.

Auch hier wird die Klitoris entfernt.

Die inneren Schamlippen sind teilweise oder komplett entfernt. Zurück bleiben unverschlossene Wundränder.

Große Teile der Klitoris sowie die äußeren Schamlippen werden herausgeschnitten. Anschließend werden die Wundränder zugenäht. Rund 15 Prozent aller FGM-Fälle sind Typ III Verstümmelungen.

Die äußeren Schamlippen werden mit Draht oder Akazien-Dornen verschlossen.

Zum Ablaufen von Urin und Menstruationsblut wird ein kleines Loch gelassen.

Dieser Typ fasst alle Verstümmelungen des weiblichen Geschlechtsorgans zusammen, die nicht eindeutig einem vorherigen Typen zuzuordnen sind. Dabei wird die Vulva z.B. durch Feuer, Messer oder Tinkturen verletzt .