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Krisen 1919-23

M2 Stammtischvers um 1921

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Info-Box Joseph Wirth und Walter Rathenau

Info-Box

Matthias Erzberger

Die Jahre 1919-23 sind von Krisen und politischen Mordanschlägen geprägt. Nutzen Sie die Materialien (M1-5), um...
a. herauszuarbeiten, wie sich die Stoßrichtung der politischen Attentate entwickelte.
b. am Beispiel Erzbergers untersuchen, mit welchen Vorwürfen politisch Verantwortliche konfrontiert und welche Feindbilder sichtbar wurden.
c. die Rolle der Justiz beurteilen.

Vorgehen

Die Selbstbehauptung der Republik

M1 Karikatur von Oskar Theuer

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M3 Morde und Mordversuche an bekannten Politikern (1919 bis 1922

M4 Aus einer Flugschrift des deutnationalen Politikers Karl Helfferich gegen den Finanzminister Erzberger (Zentrum), 1919

Weitere Informationen

M5 Bilanz der politischen Morde

m November 1918 unterzeichnete er als Bevollmächtigter der Reichsregierung und Leiter der Waffenstillstandskommission das Waffenstillstandsabkommen von Compiègne, das die Kampfhandlungen des Ersten Weltkriegs faktisch beendete.

Eine Hetzkampagne des deutschnationalen Politikers Karl Helfferich und der damit verbundene Prozess zwangen ihn 1920 zum Rücktritt. Kolporteure der Dolchstoßlegende bezeichneten Erzberger als einen der „Novemberverbrecher“.


Im Jahr 1921 wurde Erzberger von Attentätern der rechtsterroristischen Organisation Consul ermordet. Als „Schrittmacher des Parlamentarismus in einem antiparlamentarischen Verfassungssystem“ (Theodor Eschenburg) fand Erzberger postum, vor allem in Westdeutschland nach dem Zweiten Weltkrieg, eine große Würdigung.