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Transcript

Antike

zeitgeschichtliche Hintergründe

Rolle und Funktion der Natur

Hauptvertreter*innen

Themen/Motive

exemplarische Naturlyrik

Josephine Helmchen, Denise Mewes GK12

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Themen und Motive (griechische Antike):

Weltverständnis, Menschenkenntnis, Wissen und Nicht-Wissen

Mythologien/Sagen/Legenden (Götter Heroen, Sprache, Redekunst)

Wissenschaften, Grundlagentheorien


Themen und Motive (römische Antike):

Tugend, menschliche Lebensweisen (Ethik)

Politik

Mythologien

Rolle der Natur:

In der Antike wird Natur mit Begriffen der "Allnatur", des Kosmos (Mikro- und Makrokosmos), der "Natur der Götter" und der Natur des Menschen in Verbindung gebracht und beschrieben. Wobei letzteres sich entweder auf die Position der Menschen gegenüber aller Erscheinungen des Alls oder auf konkrete Auswirkungen des menschlichen Handelns bezieht. Zur antiken Zeit einigte man sich darauf, dass natura bedeutet, dass etwas entstanden oder gewachsen sei. Sie diente der Wissenschaft, also der Weiterentwicklung der Kenntnisse und der Grundlage des Wissens.

zeitgeschichtliche Hintergründe

  • Beginn der Antike ca. 800 v. Chr. im alten Griechenland
  • umfasst überwiegend römische und griechische Geschichte (griechisches-römisches Altertum)
  • Ausbreitung über das alte Rom, ca. 753 v. Chr. bis 476 n. Chr. (--> im Zuge der Kolonisation)
  • politische Ordnung = Polis (Stadtstaat)
  • endete durch Völkerwanderung der barbarischen Felder (Germanen) ca. 500 n. Chr.
  • Griechenland und Rom weiter entwickelt, weil sie Probleme und Phänomene hinterfragten --> Logos


Logos
  • griechischer Ursprung
  • bezeichnet Rede bzw. Sprache, welche Nachprüfbarkeit verlangt (Lehre der Logik)
  • göttlicher Logos (Makrokosmos) --> Universum
  • menschlicher Logos (Mikrokosmos) --> Fähigkeit der Vernunft und des Denkens
Mythos
  • griechischer Ursprung
  • Erzählungen über Götter, Heroen usw. --> stellt Kreaturen aus vorgeschichtlicher Zeit dar (Mythologien)
  • naive Weltauslegung (Erklärungen mittels Vorstellungen )
  • Probleme und Phänomene durch höhere Mächte erklärt


  • durch Logos --> Aufklärung der Bevölkerung
  • Fortschritte in Gebieten Naturwissenschaften, Politik, Kultur
  • antike Hochkulturen heute noch Vorbild für Demokratie, Architektur, Gewaltenteilung, Mathematik
  • älteste bekannte Liste von Monumenten aus antiker Zeit (7 Weltwunder)


3 Phasen der griechischen Antike
  • 1. Archaik (700-480 v. Chr.)
- geprägt durch griechischer Mythologie, Homers Epen, Hesoids Weltanschauung
- ausgezeichnet durch archaischen Figuren
  • 2. Klassik (480-330 v. Chr.)
- wichtigste Vertreter: Sokrates, PLaton, Aristoteles
- ausgezeichnet durch menschliche Gestalt (Mensch als Repräsentant einer Gesellschaft)
  • 3. Hellenismus (330-30 v. Chr.)
- Verbreitung der griechischen Kulur, Sprache
- griechisches Gedankengut wurde zur universellen Bildung

Hauptvertreter*innen

Dreigestrin

Sokrates (469-399 v. Chr.)

  • Philosoph
  • Lehrer Platons
  • stellt Bürger Athens Fragen auf den Straßen (z.B. Was ist Mut?)
  • Liebhaber der Weisheit --> will die Wahrheit erkennen (hinterfragt kritisch)
  • Idol für Jugend Athens (unteranderem Platon)
  • nur aus den "Dialogen" von Platon bekannt
  • zum Tode verurteilt (gottlos)
  • glaubt an seine Prinzipien (währt sich nicht vor dem Tod)
  • seine Ideen sind allerdings unsterblich

Platon (428-348 v. Chr.)

  • Philosoph
  • Schüler des Sokrates
  • Lehrer Aristoteles
  • Kern seiner Philosophie = Ideenlehre (beschreibt er im "Hölengleichnis)
  • großen Einfluss auf Metaphysik, Erkenntnistheorie, Ethik, Staatstheorie, Kosmologie, Sprachphilosophie und Kunsttheorie
  • erfassen von Ideen "a priori"

Aristoteles (384-322 v. Chr.)

  • Biologe, Wissenschaftler, Physiker, Philosoph
  • Ausbildung Philosophenschule Platons
  • Lehrer von Alexander III. (später König von Makedonien, "Alexander der Große")
  • befasste sich mit Logik (Logos)
  • Erfinder der Wörter Rhetorik und Bedeutung
  • befasste sich mit Naturlehre (Natur im Verhältnis zu Menschen)
  • seine Werke dienen heute als grundlegende Literatur
  • gehört mit Sokrates und Platon zu einflussreichsten Philosophen der Geschichte

Thales von Milet (624-547 v. Chr.)

  • Lehrgebiete: Geometrie und Astronomie
  • erster bekannter griechischer Philosoph und Naturwissenschaftler (gilt als Begründer)
  • Grundstein naturwissenschaftliches Denken (wollte Natur auf rationale Weise erklären)
  • brachte Kenntnisse in Astronomie und Mathematik nach Griechenland
  • elementargeometrische Sätze, wie Satz des Thales, gehen auf ihn zurück
  • keine Schriften von ihm erhalten geblieben (durch späterer Autoren bekannt)
  • zählt zu sieben Weisen Griechenlands
  • Lehrer des Anaximander (ebenfalls Philosoph)


Homer (8. Jh. v. Chr.)

  • griechischer Dichter (erster namentlicher bekannte Autor der abendländischen Welt)
  • Urvater europäischer Dichtkunst ( Epen wie "Odyssee" und "Ilias", gehören zu ältesten Werke der Geschichte)
  • homerische Frage (bis heute nicht bekannt, ob er wirklich existierte)
  • schriftliche Fixierung (schrieb als einer der ersten seine Werke auf)
  • beschreibt in seinen Werken trojanischen Krieg
  • Mittler zwischen Muse und Publikum

Sappho ( 630-570 v. Chr.)

  • wichtigste Dichterin der Antike
  • schrieb im äolischen Dialekt (Vertreterin der äolischen Lyrik)
  • über Frauenliebe, Erotik und generell Liebe
  • Teil des Kanons der neuen lyrischen Dichter ( ausser ihr nur Männer)
  • viele Werke und Infos über Jahre verloren gegangen

exemplarische Naturlyrik

  • in Schrift Politeìa
  • besseres Verständnis der Ideenlehre
  • Sonne symbolisiert "Idee des Guten" -->oberster Grund alles Seins und Handelns
  • Menschen, welche diese erkennen und erkunden sollen an oberster Spitze des Staates stehen
  • immernoch aktuell

  • Vergleich mit Höhlenmenschen
  • sind an Schattenbilder gewöhnt und ihnen vertraut
  • wollen nichts neues lernen (würden "erleuchtete" Menschen lieber ermorden, als uns von ihnen belehren zu lassen)

  • Erwachen des Bewusstseins --> Vermögen Außenwelt mit allen Sinnen zu betrachten
  • Höhlenmenschen --> nicht bei vollem Bewusstsein
  • Mensch der erkundet --> bei vollem Bewusstsein

Höhlengleichnis Platon

Quellenverzeinis

  • David Johann Lensing (2021), Platons Höhlengleichnis: https://dajolens.de/blog/platons-hoehlengleichnis/ (04/04/22)
  • Platon (428-348 v. Chr.) aus der Schrift Polteìa), übersetzt von Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1804-1810), Das Höhlengleichnis: https://uacg.bg/filebank/att_4035.pdf (04/04/22)
  • Malin Poggeman, Antike: 5+5 Merkmale, Vertreter & Werke des Altertums: https://www.schreiben.net/artikel/antike-altertum-4936/ (23/03/22)
  • Die Merkhilfe (2018), Antike - Grundlagen der Epoche & Merkmale & Persönlichkeiten schnell & einfach erklärt - Geschichte: https://www.youtube.com/watch?v=MnDwdBkdYoU&t=36s (02/04/22)
  • Fabio Schwabe, Mettmann (2015,2021), Antike: https://www.geschichte-abitur.de/antike (02/04/22)