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Transcript

ZWANGSARBEITER:INNEN IM „DRITTEN REICH“
WER WAREN SIE? WOHER KAMEN SIE?

Seit Beginn des Krieges deportierten die Nationalsozialist:innen Kriegsgefangene und zivile Arbeiter:innen aus ganz Europa zum Zwangsarbeitseinsatz ins Deutsche Reich. Auch KZ-Häftlinge, deutsche Strafgefangene und die sogenannten Arbeitsjuden mussten Zwangsarbeit verrichten. (M1)

Die Zwangsarbeiter:innen wurden benötigt, um die Kriegswirtschaft am Laufen zu halten. Aufgrund der rassistischen Ideologie der National-sozialist:innen wurden die zur Arbeit Gezwungenen je nach ihrer Herkunft unterschiedlich behandelt. (M2)

Im „Betriebslager Fortuna-Sportplatz“ waren vermutlich hauptsächlich männliche zivile Zwangsarbeiter untergebracht. Sie kamen überwiegend aus der Sowjetunion. 1943 waren hier 390 „Ostarbeiter:innen“ aus der Sowjetunion, und 50 Pol:innen einquartiert.

M2: Lebens- und
Arbeitsbedingungen

M1: Zwangsarbeitsgruppen

M3: Video-Animation zur
Einführung ins Thema NS-
Zwangsarbeit

M1: Zwangsarbeitsgruppen © GfZL

M2: Lebens- und Arbeitsbedingungen von zivilen Zwangsarbeiter:innen © GfZL