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Transcript

Deeper Learning

Eine Reise mit klaren Zwischenstationen

Einführung Introduction

Aufgabe:

ALLEIN

Wählen Sie das Video nach Ihren eigenen Interessen aus. (Diese verbergen sich hinter "Nummer 2".)

Schauen Sie das Video und halten Sie die wesentlichen Merkmale des Deeper Learnings fest.

ZUSAMMEN

Finden Sie einen Partner, der ebenfalls das gleiche Video geschaut hat und führen Sie gemeinsam die Methode "Partnerabfrage" durch. (siehe Methodenblatt)

TEST

Füllen Sie den Fragebogen selbstständig aus.


PLENUM

Reflektieren Sie die Methode und halten Ihre Erkenntnisse auf dem Methodenblatt fest.


2

Phase 1
Instruktion und Aneignung

Empirische Grundlagen Phase I

Ursprung der gesamten Deeper Learning Einheit ist in die kognitionspsychologische Erkenntnis, das Lernen einem kontinuierlichen Aufbau von Wissens- und Denkstrukturen entspringt. (Aebli 1990)

Rolle des Vorwissens:

- kognitive Leistungen, die für Kreativität, kritisches Denken und Problemlösen ausschlaggebend sind, nicht vom IQ oder von der Begabung der betreffenden Person abhängen --> vielmehr von der Breite, Tiefe und Vernetzung von Vorwissen

- SuS mit wenig Vorwissen bedürfen eine persönliche Beziehung zu motivierenden Lehrkräften

- landläufige Einschätzung, das sich Lernende auf Grund der digitalen Medien kein Wissen mehr aneignen müssen ist nicht nur eine falsche Annahme, sondern in der Konsequenz fahrlässig


methodisch-didaktische Grundlage der Phase I

- Aneignung von Wissen erfolgt über die --> Direkte Instruktion

- keine Gleichsetzung mit dem klassischen Frontalunterricht

- Deeper Learning ist keine offenen Unterrichtsform --> Prozess der Aneignng von Wissen wird von den Lehrkräften professionell vorbereitet und in Abhängigkeit der Selbstregulationsfähigkeit der SuS mehr oder weniger gesteuert

- Einsatz von digitalen Medien unter Berücksichtigung vom SMAR-Modell

- I. Phase von Deeper Learning ermöglicht den SuS Zugang zum Themenfeld zu erlangen, das ihrem Vorwissen entspricht und sie von Beginn an kognitiv fordert

- Bereitstellung unterschiedlicher Lernzugänge --> durch SOLO-Taxonomie

- SuS können sich selbst einschätzen oder durch die Lehrkraft Impulse erhalten


Wer noch mehr über die SOLO-Taxonomie wissen möchte - schaut das Video an.

https://www.youtube.com/watch?v=_8997NxcxQc


2.1

Direkte Instruktion und Unterrichtsgang


2.2

Phase 2
Ko-Konstruktion und Ko-Kreation

Aufgabe:

Finden Sie sich in Ihrem Captain´s Team zusammen

Bearbeiten Sie arbeitsteilig die "Schatzkarte der Kinder".

Fertigen Sie gemeinsam ein Fischrätendiagramm zur Phase 2 des Deeper Learnings an. 30 min.

3

Kompetenzorientierter Unterricht nach Tschekan

3.1

Kooperatives Lernen als Teil von allem

3.2

Phase 3
Authentische Leistung

4

Querschnitts-
aufgaben

4.1

Struktuierung von Wissensressourcen nach der SOLO-Taxonomie

Beispiel: Deeper Learning Unterrichtseinheit zum Thema: "Klimawandel"

vorstruktuiert: ein kurzes Erklärvideo über die "Dürre" in einfacher Sprache und mit vielen Illustrationen

einach struktuiert: einfaches Erklärvideo über das Konzept "Klima"

mehrfach struktuiert: eine populärwissenschaftliche Fernsehreportage zum Klimawandel

relational: ein längerer Text zum "Klimawandel" aus einer Wissenschaftszeitung mit vielen anschaulichen Grafiken

erweitert abstrakt: die Vorlesung einer Klimaforscherin mit vielen komplexen Zusammenhängen aus Geografie, Physik und Mathematik






Die authentische Lernleistung

zwei Ebenen - Leistung, die auf authentische Weise erstellt wird

- im Idealfall einem authentischen Publikum vorgestellt wird niedrige Ausprägungsauthtizität - fiktive gespräche in der Fremdsprachemittlere Authentizitätsstufe - reales Vorgehen imitieren - Anpassung an die Lebenswelt aber ausschließlich im traditionellen Schulsetting stattfinden

tiefgreifendste Authentizität - reale Aufgabenstellungen, hybride Lernsettings

Möglichkeiten zur Leistungsdarstellungen

- Portfolio, Protokolle, Darstellung von Experimenten, Filme, Videos, Podcasts, Aufführungen, Rollenspiele, Blogs, Stadtführungen, Gestaltung Gedenkort ...

- authentische Leistungsformen auf hohem Niveau können nicht in jedem Themengebiet und in jedem Lernkontext zur Verfügung gestellt werden.



Nutzen Sie die nächsten 15 Minuten, um sich durch das Genially zu klicken.

Notieren Sie sich offene Fragen, Unklarheiten ...

Tauschen Sie sich im Plenum aus.


+ Info

Querschnittsaufgaben

Lese- und Lernstrategien

Ziele:

Sie…

- reaktivieren/ erweitern ihre Kenntnisse zum Ablauf des Leseprozesses als Kulturtechnik und lernen Lernstrategien und Lesetechniken kennen.

- reflektieren diese Strategien und Techniken hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf den Fachunterricht und skizzieren Ansätze zu deren Umsetzung

LOREM IPSUM

Informationsaufgaben

Nehmen Sie Platz und lesen beim Blick aus dem Fenster.

Aufgabe:

1. Verschaffen Sie sich mit Hilfe der Zusammenstellung (AB Überblick Lesestrategien) einen Überblick über mögliche Lesestrategien.

2. Markieren Sie:

Strategien, die Sie bereits in Ihrem Unterricht verwenden, grün.

Strategien, die Sie ebenfalls umsetzen möchten, rot.

  • Tauschen Sie sich, wenn möglich, mit einem Partner aus. Diskutieren Sie dabei, welche Strategien sich gut auf Ihre Fächer übertragen lassen.



Anwendungsaufgaben

Nehmen Sie Platz, schnallen sich an und genießen den Flug über die Wolken

Aufgabe:

  1. Verschaffen Sie sich mit Hilfe des AB einen Überblick über die 5-Schritt-Lesemethode.
  2. Wenden Sie die 5-Schritt-Lesemethode auf den Sachtext „Kompetenzorientiert unterrichten“ an.
  3. Ergänzen Sie auf dem AB 8 Tweets zum Leseprozess jeweils eine kurze Erklärung zu den einzelnen Phasen.

Differenzierungsangebot: Wenden Sie stattdessen den „Lesenavigator“ auf den Text an.

Tipp: Einen Lösungsvorschlag finden Sie unter folgendem Link:

https://view.genial.ly/5fde587360e6a00cfc74dfc2/vertical-infographic-timeline-tweets-zur-beschreibung-des-leseprozesses


Lesestrategien

Hinweise:

Gerade bei jüngeren SuS kann es auch notwendig sein, den Text für die Leser zu vereinfachen. Joseph Leisen hat dafür einige Tipps zusammengestellt.


Lesekompetenz

Fähigkeit zum Verstehen von multiplen Darstellungen in schriftlichen Dokumenten, die Texte, Bilder, Diagramme, Tabellen oder andere Arten externer Repräsentationen enthalten können

Lesefertigkeit („Leseflüssigkeit“) + Leseverstehen = bedeutsame Grundlage für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben


Strategien zur Textvereinfachung nach Joseph Leisen:

Kontext aus der Lebenswelt der Schüler/Schülerinnen wählen.

Kurze Sätze bilden, Nebensätze und Verschachtelungen vermeiden.

Verben im Aktiv nutzen statt unpersönlicher oder abstrakter Ausdrücke.

Texte durch Absätze vorstrukturieren

Wichtiges farbig oder fett gedruckt hervorheben.

Genitiv und Partizipialkonstruktionen vermeiden.

Wenig Bezugsformen verwenden, stattdessen Wiederholungen wählen.

Schwierige Begriffe in Klammern oder in Fußnoten erklären.

Wenig zusammengesetzte Wörter verwenden.

Freiwillige Zusatzaufgabe: Überprüfen Sie, ob in einen Lehrbuchtext aus einem

Ihrer Fächer die oben genannten Hilfen berücksichtigt werden.

Freiwillige Zusatzaufgabe:

Überprüfen Sie, ob in einen Lehrbuchtext aus einem Ihrer Fächer die genannten Hilfen von Leisen berücksichtigt wurden.

Lernstrategien II

Für Fortgeschrittene und jene, die mehr wissen wollen.

Lernstrategien I

Viel Bekanntes aber viel Neues!

+ Info

+ Info

+ Info

+ Info

Bonusmaterial

Lernstrategien und -techniken

Was sind eigentlich Lernstrategien?

Wahlaufgabe

Möchten Sie sich etwas merken oder sich lieber bewegen?

Wahlaufgabe 1: Active Story

Lernelemente mit Bewegungen zu verknüpfen, erleichtert die Speicherung im Langzeitgedächtnis. Folgen Sie dem Link und viel Spaß bei der „Learning Story“. (Wer erkennt das Störgeräusch?)

https://voca.ro/1ioeVrQlxJrQ


Wahlaufgabe 2: Eine kleine Merkaufgabe

Sie haben genau eine Minute Zeit. Prägen Sie sich die folgenden Wörter ein!


Tisch – Hund – Roller – Jacke – Stuhl – Bus – Hose – Lampe – Vogel – Fahrrad – Socke – Schwein – Zug – Kommode – Pferd – Pullover

Decken Sie anschließend die Wörter mit einem kleinen Zettel ab.


Lösen Sie nun die folgenden Rechenaufgaben:

  • Das Quadrat aus 21 + 17 b) Das Vierfache von 48 vermindert um 7

Schreiben Sie nun die Wörter auf.

Reflektieren Sie Ihr Vorgehen. Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie daraus?

„Lernen muss nicht immer anstrengend sein! Wenn wir wissen, wie unser Gehirn am Besten neues Wissen aufnimmt, verarbeitet und behält, können wir unser Lernverhalten danach ausrichten. Auf diese Weise lernen wir leichter und schneller.“ David Reinhaus

Die Strategien, die Sie bei den beiden Wahlaufgaben angewendet haben, gehören zu den strategischen Lerntechniken.

Strategisches Lernen? Nun, z.B. …

mehrfach leise oder laut lesen/ sprechen

sich ein Bild oder eine Szene vorstellen, worin die Objekte vorkommen

(allgemeine oder persönliche) Sinnzusammenhänge bilden

die Objekte kategorial ordnen

die Objekte mit Körperteilen, Orten oder irgendetwas verbinden

Gedächtnispalast bauen…


Was muss aber passieren, damit Informationen möglichst schnell ins Langzeitgedächtnis aufgenommen werden?



Aufgabe:

1.Kreuzen Sie auf Ihrer Übersicht 5 Lernstrategien an, die Sie bereits kennen/eingesetzt haben und 5 weitere, die für Sie unbekannt/neu sind.
2.Spielen Sie Bingo innerhalb Ihrer Gruppe.
3.Reihum wird jeweils eine Karte vom Kartenhaufen in der Mitte gezogen, vorgelesen und besprochen. Wenn die gezogene Karte Ihre Vorauswahl trifft, dürfen Sie dies auf Ihrem Blatt vermerken/abstreichen.
4.Gewonnen hat derjenige, der zuerst seine insgesamt 10 gewählten Lernstrategien abgestrichen hat.

Bonus: Mnemonische Strategien – Wie viele Wortarten kennen Sie?

Mnemonische Strategien =

Einprägen isolierter Fakten, z.B. durch:

einfaches Wiederholen

Verknüpfen sprachlicher und bildlicher Kodierungsformen

Selbstinstruktion …



Tipp zum Lernen: zwei Hände Modell- linke Hand ist die Grundschulhand

Daumen: (linke Hand): Ganz vorne steht der Artikel.

Zeigefinger: Nach dem Artikel kommt das Substantiv.

Mittelfinger: Nach dem Substantiv kommt das Verb, deswegen bewegt sich dieser Finger so gerne.

Ringfinger: Anstelle des Substantives kann auch mal ein Personalpronomen stehen.

Kleiner Finger: Jetzt fehlt nur noch das Adjektiv. Der Finger streckt sich weit zur anderen Hand

(= Übergang zur OS) und ad- ad gesellt sich gern, deswegen findet man am kleinen Finger der rechten Hand das Adverb

Ringfinger Trägt den Ehering, zeigt Bindung zu anderen Menschen, deswegen trägt der die Bindewörter (Konjunktionen).

Mittelfinger: Präpositionen zeigen an, wo der Po überall drauf passt.

Zeigefinger: Wenn man alle Finger bis hierher zählt, ist es der neunte, neun ist eine Zahl also wartet hier der Numeral.

Daumen Ist die Interjektion- Daumen brauche ich zum Kitzeln dann macht man hihi.

Ist es damit getan die Schulen mit neuen Medien auszustatten?

Medienbildung - Tafelbild

Wahlaufgabe 1: KoSi- Training

In der neunten Klasse sollen die SuS eine komplexe Leistung anfertigen, die auch eine Internetrecherche beinhaltet. Bereits auf dem Weg zum Infokabinett wird Max unruhig und beginnt andere zu schubsen. Leonie, welche eine LRS- Diagnose hat, tut sich sehr schwer, die Internettexte zu verstehen. Auch ein verlinktes Explainity hilft ihr nicht weiter. Frustriert steht sie auf und ruft ihre Eltern mit dem Handy an.

Aufgabe 1:

Markieren Sie die Schlüsselbegriffe der Grobanalyse.

Tipp: Ein Lösungsvorschlag ist im LernSaxforum unter dem Beitrag „Medienkosi“ hinterlegt.

Aufgabe 2:

Wählen Sie einen Bereich der Grobanalyse und bereiten Sie sich mit Hilfe Ihrer Seminarmitschriften auf einen 5 minütigen Monolog vor. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Formulieren Sie Ihr derzeitiges Wissen (ohne Nachschlagen) zum gewählten Bereich aus und stoppen Sie Ihre Zeit. Bestimmt sind Sie jetzt überrascht, wie viel Sie schon wissen J.

Aufgabe:

1.Kreuzen Sie auf Ihrer Übersicht 5 Lernstrategien an, die Sie bereits kennen/eingesetzt haben und 5 weitere, die für Sie unbekannt/neu sind.
2.Spielen Sie Bingo innerhalb Ihrer Gruppe.
3.Reihum wird jeweils eine Karte vom Kartenhaufen in der Mitte gezogen, vorgelesen und besprochen. Wenn die gezogene Karte Ihre Vorauswahl trifft, dürfen Sie dies auf Ihrem Blatt vermerken/abstreichen.
4.Gewonnen hat derjenige, der zuerst seine insgesamt 10 gewählten Lernstrategien abgestrichen hat.


Aufgabe:

Wiederlegen Sie die These in folgendem Tweet mit Ihren bisherigen Erkenntnissen. Nutzen Sie https://zeoob.com zum Verfassen eines Antworttweets und senden Sie mir diesen als Screenshot.

Wahlweise können Sie aber auch die ausgelegten AB-Tweet benutzen.


Entwickeln von Recherchekompetenz

Gründe für unzureichende Internetrecherche:

fehlende ausreichende Instruktion für eine erfolgreiche Recherche

kennen keine Suchstrategien

Schwierigkeiten beim Textverständnis

unkritischer Umgang mit gefundenen Informationen

Recherche leidet unter Zeitmangel

vorherrschende Unklarheit, was gesucht werden soll

à Zusammenspiel der Faktoren führen zur kognitiven Überforderung/ Überwältigung durch die Informationsflut im Internet


Erster Schritt vor Beginn einer Recherche ist, dass die Jugendlichen einen guten Grund haben zu recherchieren à Arbeit mit konkreten Fragen/ Problemstellungen/ authentischen Lernumgebungen

Zweiter Schritt ist, dass SuS wissen, nach welchen Kriterien man erkennt, welche Quellen geeignet sind – Auswahlkriterien im Unterricht besprechen.

Rechercheziel: den SuS muss verständlich gemacht werden, dass unterschiedliche Quellen für unterschiedliche Endprodukte genutzt werden können und müssen. (Für eine besondere Lernleistung umfangreichere Quellen als für einen Schülervortrag)

Recherchemethoden: je nach gewähltem Medium ist die Vermittlung von Lesestrategien, Filmkritik ec. entscheidend, häufigstes Medium sind derzeit Suchmaschinen, für deren Nutzung Kinder die korrekte Formulierung von Suchanfragen kennen sollten – siehe AB Recherche


Phase II - Ko-Konstruktion und Ko-Kreation

Aus Wissen Neues Schaffen

Herausforderungen

Herausforderungen:

- erweiterte didaktische Architektur benötigt: psychologisch-didaktisch und kommunikativ starke Lehrpersonen --> wirksame Unterstützung der Lernenden in Fach- als auch Lernkompetenzen

- aktuelle angehende Lehrkräfte unzureichend ausgebildet in Diagnostizieren, Modellieren, Scaffolding und Coaching

allgemeine Infos

Hintergrundinformationen:

- Phase II nimmt grundlegendes Wissen auf, das sich die SuS in Phase I angeeignet haben

- Auswahl von Fragestellungen --> authentische Arbeitsweisen --> Analyse --> Verknüpfung von unterschiedlichen Wissensbeständen und Durchdenken von alternativen Lösungswegen

- Antrieb des Prozesses 4K --> Kommunikation, Kooperation, kritisches Denken und kreatives Handel

- alle Arbeits- und Lernprozesse der Phase II sind in einer vorbereiteten hybriden Lernumgebung eingebettet

- Digitalität im Deeper Learning --> selbstverständliche und authentische Infrastruktur

- Kultur der Digitalität:

Gemeinschaftlichkeit --> nicht eine Person allein, sondern mehrere Menschen vernetzen und arbeiten an bestimmten Produkten

Referenzialität --> Texte und Produkte beziehen sich aufeinander --> Umarbeiten, Erweiterung und Transformation in etwas Neues

Algorithmizität --> individuelle und gemeinschaftliche Verarbeitung von Daten und Informationen

- Phase II Ko-Konstruktion und Ko-Kreation --> Theorie des Konnektivismus - kanadischer Pädagoge Georg Siemens --> Lernen findet nicht mehr primär intraindividuell statt, sondern in und zwischen Netzwerken aus Personen

- Wissen = Ressource, steht vernetzt zur Verfügung und wird von Individuen und Gruppen über Selbstregulation und Selbstorganisation genutzt und erweitert

- Bearbeitung von Aufgaben und Problemen in Teams, digital und analog

- gemeinsames Handeln unter Anwendung der 21st Century Skills

- Phase II ist eng mit dem kooperativen Lernen verbunden

- Berücksichtigung folgender 5 Aspekte:

  • positive Abhängigkeit voneinander besitzen
  • individuelle Verantwortung
  • Sozialkompetenzen
  • direkte Interaktion
  • gemeinsame Reflexion

- Ko-Konstruktive Phase geht über das kooperative Lernen hinaus

- z.B. Gruppeneinteilung liegt stärker bei den Lernenden, Bearbeitung unterschiedlicher Aspekte je nach fachlichem Interesse und Vorwissen

- Deeper Learning ist eine Erweiterung zum Kooperativen Lernen, wenn vorbereitete, hybride Lernumgebung von den Lernenden nach eigenen Schwerpunkten und Herangehensweisen auch selbst gestaltet und erweitert wird, SuS eigene Frragestellungen und Herausforderungen tiefgreifend erarbeiten und Lehrkraft nur begleitet


Agency

Schülerhandeln

Kreativität/ kritisches Denken

Schülerhandeln

Voice and Choice

Schülerhandeln

Methodisch- didaktischer Gang

In der Phase II des Deeper Learnings steht ein Geflecht aus Agency, Voice and Choice, Kreativität, kritischem Denken, Kooperation, Kommunikation, Metakognition und der aktive Umgang mit Wissen im Mittelpunkt der Auseinandersetzung.

Unterschiedliche Gestaltungsansätze oder verschiedene Lernpfade

  1. projektbasiertes Lernen (poject-based Learning)
  2. poblembasiertes Lernen (Problem-based Learning)
  3. Forschend-erkundendes Lernen (Inquiry-based Learning)
  4. Lernen durch Engagement (Service Learning)
  5. Designbasiertes Lernen (Design-based Learning)
  6. Phänomenbasiertes Lernen (Phenomenon-based Learning)


Aufgabe:

Verschaffen Sie sich zu den Ansätzen einen Überblick.

Fertigen Sie eine Übersicht an.


https://deutsches-schulportal.de/kolumnen/warum-unser-bildungssystem-kreativitaet-blockiert/


https://www.youtube.com/watch?v=zyu87xWM0o0

Kompetenzorientertes Lernen nach Tschekan

Hinter den Fotos verbergen sich zusätzliche Informationen, die Sie individuell nutzen können.

Info

Info

Info

https://www.youtube.com/watch?v=x_1Vd1BWtKk

https://www.youtube.com/watch?v=XH5qKdkMHic







http://lpdb.schule-sachsen.de/lpdb/web/downloads/1581_lp_pu_leitfaden_kompetenzorientierter_unterricht_2012.pdf?v2


Komplexe Situationen entwerfen



Kompetenzorientiert Unterrichten

"Man kann nicht nicht kompetenzorientiert unterrichten. Egal wie man unterricht die Lerner werden kompetenter, man kann die Kompetenzentwicklung nicht verhindern!" (Leisen, Josef)

- seit den Bildungsstandards ist die Akzeptanz deutlich gestiegen --> Kompetenzen müssen durch handeln unter Beweis gestellt werden

Was unterscheidet Kompetenzen von Lernzielen?

- Lernziele setzt die Lehrkraft, über Kompetenzen verfügt der Lerner

- Lehrkräfte können Ziele erreichen, Lerner können Kompetenzen entwickeln und Lehrkräfte können die Entwicklung fördern

- Kompetenz = (willentlicher) handelnder Umgang mit Wissen

Sollen jetzt nur noch Kompetenzen und kein Wissen mehr unterricht werden? NEIN

- Kompetenzen werden an Inhalten im handelnden Umgang damit erworben, es gibt keinen "inhaltsfreien" Kompetenzerwerb

- Wissen ist im kompetenzorientierten Unterricht - fundamental

- NEU - Wissen wird nicht auf HALDE erworben, sondern es ist im Handeln eingebunden - beim Erwerb, beim Nachweis, beim Sichern und Üben

- Kompetezen werden erworben, wenn die Lernenden authentische Anforderungssituationen bewältigen müssen

- ideale Lernsituationen: intensive, aktive, selbstgesteuerte, kooperative Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand

- Wissen umfasst: Fachwissen, Methoden- und Stragiewissen, Sprachhandeln (sprachliche Standardsituationen des Faches)

- Wissen und Handeln kann graduiert werden - von einfach zu komplex

- die Lehrkraft - steuert, modelliert und fördert die Lernprozesse - professionelle Gestaltung der Lernumgebung

Wie plant man kompetenzorientierten Unterricht?

- die Planung sollte mit dem Herzstück - Lernprodukt beginnen und dann fragen, welches Vorwissen ist nötig und wie kann der Lernzuwachs vernetzt und transferiert werden

- Herzstück ist die eigenständige und kooperative Arbeit an einem Thema, Material oder einer Sache

- Was kann an dem Gegenstand, Material und Thema gelernt werden?

- Welche Kompetenzen können hier besonders gut entwickelt werden?

- In welchen Kontext können die Kompetenzen gesetzt werden?

- Welche Lernprodukt können mit Blick auf die Kompetenzen enwickelt werden?

- Planung: Formulierung von Aufabenstellungen, Zusammenstellung von Materialien, Zuschnitt auf die Lerngruppe ggf. Lernhilfen entwicklen (gestufte Hilfen)

Das Modell möchte nicht das Lernen neu erfinden, sondern die Aufgaben und Aktivitäten genau und spezifisch zu beschreiben.

Aufgabe der Lehrkraft

- momentane Kompetenzstand diagnostizieren

- in den Materialien das Potential der Kompetenzentwicklung sehen, didaktisch aufbereiten und in entsprechende Aufgabenstellungen binden

- Aufgabenstellungen formulieren, die auf Kompetenzen abzielen, Gestaltung binnendifferenziert und gestuft und Lernstrategien bereithalten

- methodische Aufbereitung des Lernmaterials, Begleitung durch Methoden-Werkzeug, Organisation des Lernraumes

- Moderierung der Lernschritte

Aufgabe

1.Verschaffen Sie sich einen Überblick zur kompetenzorientierten Planung eines Lernbereiches.
2.Entscheiden Sie sich, ob Sie allein oder in Ihrer Fachgruppe eine eigene Planung nach Tschekan erstellen.
3.Formulieren Sie Vor- und Nachteile dieser Methode. Nehmen Sie hierfür den Text "kompetenzorientiert Unterrichten" von Tschekan zur Hilfe.




Kooperatives Lernen

„Wenn man schnell vorankommen will, muss man alleine gehen.
Wenn man weit kommen will, muss man zusammen gehen …“
(Spruch der Aboriginies)

Warum Kooperatives Lernen

Begriffsbestimmung
„Kooperatives Lernen ist kein Synonym für Gruppenarbeit, sondern die systematische Verknüpfung von EA, PA, GA und der gemeinsamen Arbeit im Plenum.“
(Sawatzki, 2017)

Angestrebt wird eine Ritualisierung des Lernens durch den kooperativen Dreischritt:
1. Einzelarbeitsphase
2. Austauschphase
3. Präsentationsphase

Grundlage des kooperativen Lernen ist die konstruktivistische Lerntheorie, nach der Lernen
stets eine individuelle Konstruktionsleistung ist.

Warum Kooperatives Lernen?

+ info



Studien belegen, dass SuS durch kooperatives Lernen…

- erfolgreicher lernen
- Sozialkompetenzen entwickeln
- methodische und fachliche Fähigkeiten erhalten
- ihr Selbstgefühl steigern

Zudem:

Ølängerfristig auch Entlastung der Lehrkraft, da Phasen des selbstständigen Lernens länger werden
Ømehr Zeit zur Beobachtung der SuS


https://deutsches-schulportal.de/unterricht/wie-kann-kooperatives-lernen-gelingen/



2. Lerneinheiten und Aufgaben

3. Kooperative Methoden

Aufgabe:

1.Stellen Sie sich eine kooperative Arbeitsphase in Ihrem Fachunterricht vor. Nennen Sie nun zwei Bedingungen, die Sie für das Gelingen dieser GA als wesentlich erachten.
2.Tauschen Sie sich mit einem Partner aus und formulieren Sie gemeinsam mindestens eine weitere Bedingung.
3.Notieren Sie Ihre Gelingensbedingungen auf den Karten in folgendem Oncoo:

4. Anwendung

5. indiv. weiter reisen

1.
Gelingensbedingungen

Aufgabe:

1.Stellen Sie sich eine kooperative Arbeitsphase in Ihrem Fachunterricht vor. Nennen Sie nun zwei Bedingungen, die Sie für das Gelingen dieser GA als wesentlich erachten.
2.Tauschen Sie sich mit einem Partner aus und formulieren Sie gemeinsam mindestens eine weitere Bedingung.
3.Notieren Sie Ihre Gelingensbedingungen auf den Karten in folgendem Oncoo:

https://www.oncoo.de/t/qbn8

Cras eu nulla in ante congue volutpat in vitae nisi. Nulla dignissim semper mi, et bibendum arcu laoreet ornare. Suspendisse potenti.


Aufgabe:

Lesen Sie das AB „Aufgabenformulierungen analysieren“ und lösen Sie die Aufgabenstellungen.

Lerneinheiten und Aufgaben im Kooperativen Lernen

+ info

Info:

Zusätzliche Lektüre zum Prozess des Kooperativen Lernens finden Sie in „Z1_2007_Bruening_Saum_KL_erfolgreich_unterrichten“.

2.
Lerneinheiten und Aufgaben

3.
Kooperative Methoden

4.
Anwendung

5.
indiv. Weiterreise

1.
Gelingensbedingungen

LÖSUNG zum AB

Was haben alle fettgedruckten Formulierungen gemeinsam?

ØDenkzeit:
• alle Lernprozesse beinhalten individuelle Denkzeit mit vorgegebenen Zeitraum
ØAustausch:
• Möglichkeit des Austausches immer gegeben, bevor das Ergebnis vor der Klasse vorgestellt wird
ØPersönliche Verantwortung:
- alle SuS müssen darauf vorbereitet sein, ihre Ergebnisse vorzustellen
ØInnere Aktivierung/ Beteiligung:
- Arbeitsaufträge so formuliert, dass alle SuS aktiviert werden und mitarbeiten
ØSicherheit und Angstreduzierung:
- alle wissen, wieviel Zeit sie haben, sich auf Antwort vorzubereiten
- durch Austausch Gewinn an Sicherheit und Mut
ØQualität der Beiträge:
- Durch gegenseitige Unterstützung, Zeit zum Überlegen, Weiterentwicklung der Gedanken im Austausch = bessere Beiträge

Methoden?
„Wenn ich für meinen Unterricht eine Methode auswähle und mir erst im Anschluss einen hierfür geeigneten Inhalt überlege, erhebe ich die Methode zum Selbstzweck. Wenn ich aber zunächst den Inhalt und das Vermittlungsziel vor Augen habe und mich auf der Basis dessen für eine passende Methode entscheide, so dient die Form dem Inhalt.“ Sawatzki, 2017
Methode = alles, was den Weg zu einem bestimmten Unterrichtsziel ebnet

Kooperative Methoden

+ info

Hinweise zum Einführen neuer Methoden:

- ›Lernvoraussetzungen der SuS prüfen
›- nach motivierendem Einstieg …
›… Methoden einführen und erklären
- Regeln, Ablauf, Ziel, Erwartungen, Zeitvorgabe
- ›Arbeitsphase mit Einsatz der Methode und Ergebnissicherung
- ›Feedback, Methoden erfordern Übung/Training



2.
Lerneinheiten und Aufgaben

3.
Koopative Methoden

4.
Anwendung

5.
indiv. Weiterreise

1.
Gelingsbedingungen

Aufgaben:

1. Finden Sie sich an einer Station ein.
Jeder wählt sich eine Methode aus.

Verschaffen Sie sich einen kurzen Überblick über die Methoden hinsichtlich: Zielstellung, Durchführung und Hinweise

Pro Station 10 Minuten


Aufgabe:

Wählen Sie pro Station eine Methode, die Ihnen bisher noch nicht bekannt ist.

Jedes wählt sich eine Methode aus.

Verschaffen Sie sich einen kurzen Überblick über die Methoden hinsichtlich: Zielstellung, Durchführung und Hinweise



Aufgabe:


Planen Sie mit Personen des gleichen Faches zu einem gemeinsamen Thema eine Unterrichtssequenz

Wählen Sie aus den gegebenen Methoden, die passenden aus.

Notieren Sie das Thema, Ablauf und die Kurzbeschreibung der jeweiligen Methoden auf dem Flipchart.



Fallbeispiel

Analysieren Sie das Fallbeispiel. Leiten Sie Schlussfolgerungen zur Gestaltung des Unterrichtes an dieser Schule ab.

Fallbeispiel
Ihre Schule möchte gemeinsam mit einem ortsansässigen mittelständischen Unternehmen eine Kooperationsvereinbarung schließen. Bei der ersten Kennenlernrunde ist auch der Schülerrat vertreten. Der Unternehmer wünscht sich von der Schule die Möglichkeit Praktikumsplätze anbieten zu können, um mögliche Auszubildende vorab genauer beobachten zu können. Auf folgende Äußerung des Unternehmers: „Die meisten von denen, die ich bisher habe, können gar nicht im Team arbeiten. Null Sozialkompetenz. Und Probleme mal selber lösen geht auch überhaupt nicht…“, antwortet ein Schüler: „Wie auch. Wird ja im Unterricht auch nicht geübt oder erwartet.“

5 Anwendung

+ info

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2.
Lerneinheiten und Aufgaben

3.
Kooperative Methoden

4.
Anwendung

5.
indiv. Weiterreise

1.
Gelingensbedingungen

Literaturhinweise

5 individuelle Weiterreise

+ info

2.
Lerneinheiten und Aufgaben

3.
Kooperative Methoden

4.
Anwendung

5.
indiv. Weiterreise

1. Gelingsbedingungen

+ Info

+ Info

Gelingsbedingungen

Direkte Instruktion (DI) und Unterrichtsgang

Lernbufett

Wählen Sie die Aufgaben, die zu Ihrem "Hungergfühl" passen.

Direkte Instruktion als Teil der Instruktion und Aneignung - Phase I des Deeper Learning

Fitnesstest

Wie FIT sind Sie, um die Berge zu erklimmen? Haben Sie das Lernziel erreicht?

Direkte Instruktion vs. Frontalunterricht 20 min.

Aufgabe:

1. Sichten Sie den Artikel „Direkte Instruktion. Kompetenzen ermitteln“ und das AB „Übersicht Phasen der direkten Instruktion“.

2. Notieren Sie sich mindesten 3 Fragestellungen/ Ideen, die sich für Ihren Unterricht daraus ergeben.

Wert der direkten Instruktion: d = 0,59

Achtung! Direkte Instruktion und Fontalunterricht sind keine Synonyme!

Frontalunterricht = Sozialform

Direkte Instruktion = Unterrichtskonzept


3. Führen Sie eine der beiden Zuordnungsübungen bzgl. der Abgrenzung Direkte Instruktion vs. Frontalunterricht in EA durch.
Variante 1 für Fortgeschrittene: Zug
Ordnen Sie die Paare den jeweiligen Phasen des Unterrichts zu.
https://learningapps.org/display?v=pdn8x944j20

Variante 2 für Einsteiger: Fahrrad
Ordnen Sie die Begriffe der jeweiligen Tabellenspalte zu.
https://learningapps.org/display?v=ps2gxajia20





Am Buffet haben Sie die Wahl:

Stellen Sie Ihr Menü zusammen:

Rot: Pflichtaufgaben

Grün: Wahlaufgaben min. 1 (Sorgen Sie für ein ausgeglichenes Menü.)

Starter: Themenbereich „Einstieg

Maindish: Themenbereich „Erarbeitung

Dessert: Themenbereich „Sicherung

Aufgabe:

Sichten Sie das vorliegende Material.

Visualisieren Sie Ihre Ergebnisse in geeigneter Form.

Aufgabe:

Stellen Sie die Phasen der DI dem methodischen Gang gegenüber.

Aufgabe:

Prüfen Sie mithilfe der vorliegenden Kriterien das Vorhandensein von Maßnahmen der DI.

Konzipieren Sie an Beispielen Ihrer gewählten Std. einen alternativen Stundenverlauf.

Frontalunterricht - der Lehrer dominiert das Geschehen

- Unterrichtsform, in welcher der Lehrer direkt vor der Klasse steht und vorgibt, was gelernt werden soll und wie dies abzulaufen hat.
- Beim Frontalunterricht sitzen die SuS vor dem Lehrer, während dieser einen Vortrag hält, Aufgaben erteilt und das Tafelbild erstellt.
- SuS werden einzeln beteiligt. Die Gesprächsführung verbleibt jedoch stets bei der Lehrkraft. Schülergespräche sind durchaus ein Teil des Frontalunterrichts beziehen sich aber auf Impulse der Lehrkraft.
- alle Schüler bekommen die gleichen Unterrichtsinhalte vermittelt und werden nicht entsprechend ihrer individuellen Stärken oder Schwächen gefördert.



Lehrerzentrierter Unterricht - Ermöglicht begrenzt Beteiligung

-Unterrichtsmethodik, die die Beteiligung von Schülern ermöglicht, ohne grundsätzlich von der Variante des Frontalunterrichts abweichen zu müssen.
- das Lehrgespräch: Lehrkraft gibt Denkanstöße, sodass die SuS sich die Lösung selbst erarbeiten müssen.
-fördert die Selbstständigkeit, nimmt dem Lehrer jedoch nicht die Möglichkeit, jederzeit ins Geschehen eingreifen zu können
- der fragend-entwickelnde Unterricht: die Lehrkraft gibt jeweils nur einem Schüler kurzfristig das Wort, um eine Frage zu beantworten. Das Gesamtgeschehen bestimmt rein der Lehrer.
- das sokratische Gespräch: Mit Hilfe von Fragen sollen SuS lernen, selbst zu einer Lösung zu gelangen. Die Lösung gibt der Lehrer jedoch letztlich vor. Im Prinzip ergibt sich diese allerdings bereits aus den vorher beantworteten Zwischenfragen.

dem Flugzeug

dem Zug

Sie möchten schnell ans Ziel gelangen aber Zeit haben, um sich zurückzulehen und sich in bestimmten Themen nochmal zu vertiefen?

+ Info

+ Info

+ Info

Die Reise mit ...

Sie wissen schon sehr viel und möchten am Ziel mehr Zeit für individuelle Ansprüche haben?

dem Rad

Sie möchten im eigenen Tempo reisen und einzelne Zwischenstopps einlegen?

https://www.hse-heidelberg.de/sites/default/files/documents/Plakat_DLI_G%C3%A4ckle.pdf





Einführung in Deeper Learning

Da in dem Video viele neue Informationen vermittelt werden. Können Sie sich das Explanity auch gern zweimal anschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=QHcZNrBFcks


Eine Vertiefung

https://www.youtube.com/watch?v=16vOimcdGxM

Eine individuelle Vertiefung

https://www.youtube.com/watch?v=rfAd-i0uC4c


dem Flugzeug

dem Zug

Sie möchten schnell ans Ziel gelangen aber Zeit haben, um sich zurückzulehnen und sich in bestimmten Themen nochmal zu vertiefen?

+ Info

+ Info

+ Info

Die Reise mit ...

Sie wissen schon sehr viel und möchten am Ziel mehr Zeit für individuelle Ansprüche haben?

dem Rad

Sie möchten im eigenen Tempo reisen und einzelne Zwischenstopps einlegen?

https://www.hse-heidelberg.de/sites/default/files/documents/Plakat_DLI_G%C3%A4ckle.pdf





Einführung in Deeper Learning

Da in dem Video viele neue Informationen vermittelt werden. Können Sie sich das Explanity auch gern zweimal anschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=QHcZNrBFcks


Eine Vertiefung

https://www.youtube.com/watch?v=16vOimcdGxM

Eine individuelle Vertiefung

https://www.youtube.com/watch?v=rfAd-i0uC4c