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Nord-Rhein-Westfahlen war das erste Bundesland mit Landarztquote. Seit dem Wintersemester 19/20 wurden so 527 Medizin-Studienplätze vergeben.

Auch Rheinland-Pfalz hat eine Landarztquote vorgesehen: 6,3 Prozent, also ungefähr 27 Medizinstudierende pro Jahr, dürfen über das Programm studieren.

Auch in Hessen hat der Landtag eine Landarztquote beschlossen. Wann genau das Bewerbungsverfahren beginnt, ist noch nicht bekannt.

In Thüringen war die Landarztquote eigentlich schon beschlossene Sache. Ob und wann sie kommt, ist aber noch unbekannt. Die Landesregierung soll schon an einem Gesetz arbeiten.

In Niedersachsen ist eine Landarztquote schon beschlossen, wird aber erst in 2023 greifen.

In Baden-Württemberg werden jährlich zum Wintersemester 75 Studienplätze über die Landarztquote verteilt.

Im Saarland ging 2020 das Medizinstudium über die Landarztquote erstmals für 22 Studierende los, also für 7,8 Prozent aller Medizinstudierenden im Bundesland.


In Mecklenburg-Vorpommern gehen seit 2021 von 400 Medizin-Studienplätze in Greifswald und Rostock 32 Plätze an Studierende über die Landarztquote.

In Sachsen-Anhalt gibt es seit dem Wintersemester 2020/21 das Landarztprogramm. Das Auswahlverfahren bevorzugt Bewerber mit beruflicher Vorerfahrung.

In Sachsen soll die Landarztquote zum Wintersemester 22/23 in Kraft treten.

Seit dem Wintersemester 2020/21 vergibt auch Bayern Medizinstudienplätze über eine Landarztquote. In den ersten beiden Jahren lag die Quote der Quereinsteiger bei 5,6 Prozent.