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Frauenarbeit


Früher haben die Leiter von Fabriken oft Frauen für Arbeit genutzt, da sie den Frauen einen niedrigeren Lohn als den Männern geben konnten. Die Frauen arbeiteten oft in Fabriken, Landwirtschaft oder Dienste im häuslichen Bereich.


Aufgrund von den geringen Löhnen, die Frauen in Fabriken damals verdienten, lebten Familien in viel zu kleinen Wohnungen, meistens auch mehrere Familien in einer Wohnung. Viele von ihnen waren unterernährt, weil sie müssten 14 bis 16 Stunden arbeiten, um eienen Hungerlohn zu bekommen. Damit die Frauen noch etwas Schlaf bekommen und nicht von den Kindern geweckt werden, beruhigten sie die Kinder mit Mohnsäckchen, eine Droge die die KInder für eine Zeit lang krank machte.

Kindheit ist Kinderarbeit


Kinder in Arbeiterfamilien waren oft nicht geplant. Sie galten als finanzielle Belastung, weswegen sie schon früh in die Fabriken geschickt wurden, damit sie auch Geld für die Familien erarbeiten. Kleinkinder waren geschickt für die Flickarbeit in der Textilindustrie, weil sie die Aufgaben mit ihren kleinen Händen besser erleding konnten als Erwachsene.


Im Jahr 1839 wurde die Kinderarbeit in Preußen von unter 9-jährigen Kindern verboten. Kinder von 9 bis 16 Jahren wurde die Arbeitszeit bis zu 10 Stunden reduziert. Ab dem Jahre 1853 wurde die Altersbeschränkung für das Arbeiten auf 12 Jahre erweitert. Für 12- bis 14-jährige gilt nun eine verpflichtende 6-stündige Arbeitsschicht, in der ein täglicher Schulbesuch bestand.