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Schulkonzept von Klafki/Lerntheorien

Gliederung

  1. Wer war Klafki?
  2. Was ist Allgemeinbildung?
  3. Ziele von Bildung
  4. Wie können Bildungsziele durchgesetzt werden?- epochale Schlüsselprobleme
  5. Konkrete pädagogische Maßnahmen
  6. Lernformen - Vorstellung und Schwrierigkeiten


wer war Klafki?

  • Geboren 1927
  • Erziehungswissenschaftler
  • Entwickelte Schulkonzept names "Haus des Lebens"

Grundannahmen des Schulkonzepts

  • Orientiert sich an aufklärerischen, klassischen Bildungsbegriff
  • Legt Fokus auf Allgemeinbildung
  • Bildungsprozess kann nur durch Interaktion mit anderen gefördert werden

Was bedeutet Allgemeinbildung?

  • Bildung für alle - Jeder hat Anspruch auf Bildung
  • Bildung im Medium des Allgemeinen - Auseinanderesetzung mit Frage-und Problemstellungen
  • Bildung in allen Grunddimensionen - allumfassende Bildung; keine Spezialgebiete

Frage: Welche Ziele verfolgt Bildung?

Ziele von Bildung:

Jedes Individuum soll durch Bildung drei Grundfähigkeiten entwickeln:

  • Selbstbestimmungsfähigkeit
  • Mitbestimmungfähigkeit
  • Solidaritätsfähigkeit

mündiger Bürger

Wie können Bildungsziele durchgesetzt werden?

  • Auseinandersetzung mit Schlüsselproblemen
  • Sind Strukturprobleme von gesellschaftlicher Bedeutung

Was sind epochale Schlüsselprobleme?

Frage:

Epochale Schlüsselprobleme:

Friedensfragen
Umweltfragen
Globalisierung
Ungleichheiten

Ziel der Schlüsselprobleme

  • Problembewusstsein wird vermittelt
  • Bestimmte Schlüsselqualifikationen werden erworben
  • Wie Kritikbereitschaft, Agrumentationsbereitschaft, Empathie und vernetztes Denken

  • Errichtung von mehr Gesamtschulen
  • Unterrichtsstunden sollen verlängert werden
  • fächerübergreifender Unterricht
  • autoritäre Position des Lehrers soll abgeschafft werden
  • Lehrer sollen Schüler über einen längeren Zeitraum unterrichten

Konkrete pädagogische Maßnahmen

Frage: Welche Lernformen gibt es?

Kooperatives Lernen

Welche Lernformen gibt es?

Direkte Instruktion

Motiviertes Lernen

Projektlernen

Individualisiertes Lernen

Kooperatives Lernen

  • „Lernen in der Gemeinschaft“
  • fokussiert soziale Kompetenzen -> Kommunikation , Teambuilding
  • Abgleich kognitiver Denkmuster
  • Think-Pair-Square-Share-Methode
  • Gruppenpuzzle

Mögliche Schwierigkeiten

  • Überwachung der individuellen Schülerleistungen
  • Rollenverteilung

Projektlernen

  • Gruppenarbeit
  • Selbständig und Gemeinsam
  • materielles Ergebnis
  • Unterrichtsunabhängig
  • Eigenständigkeit & Kreativität

Mögliche Schwierigkeiten

  • Selbstregulierung
  • Koordination der Gruppe


Direkte Instruktion

  • Fokus auf Lehrer/in
  • Direkte und konkrete Wissensvermittlung
  • Leistungsorientiert
  • 6-Phase


Theorienbezug

  • Behaviourismus
  • operante Konditionierung —> Lernen am Erfolg
  • positive und negative Verstärker
  • Bestrafung und Belohnung

Individualisiertes Lernen

  • Individualisierte Lernvoraussetzungen
  • Kompetenzentwicklung + sozialer Hintergrund
  • Faire und begabungsgerechte Lernform

Mögliche Schwierigkeiten

  • Konkurrenz von individuellem und gemeinsamen Bildungsziel
  • Voraussetzung -> Adaption, Regulation, Förderung, Evaluation

Motiviertes Lernen

  • „Lernzustand“
  • Zentral für den Erfolg
  • Konzentriert, Interessiert, Aufmerksam
  • Anreize, Wirksamkeitserwartung, volitionale Fertigkeit

Mögliche schwierigkeiten

  • verschiedene Erklärungen —> Defizite
  • emotionaler Zustand, keine klassische Lernform

Danke für eure Aufmerksamkeit!