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Argumentieren leicht gemacht

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Lernbaustein

Neue Lektion

Im Folgendem Lernbaustein werden die Grundlagen des Argumentierens präsentiert. Es gibt zuerst jeweils einen Input zu den einzelnen Themen. Durch interaktive Übungen werden diese erlernten Inhalte dann verinnerlicht. Ziel des Lernbausteins ist die Ausbildung einer Argumentationskompetenz, welche bei verbalen Diskussionen eingesetzt werden kann.

Der Lernbaustein richtet sich an alle, die sich in Diskussionen verbessern wollen und neue Methoden kennen lernen wollen, Argumente zu finden.

Inhalte

2- Argumente finden

1- Grundlagen

4- Zusammenfassung

3- eigenes Auftreten

1

Grundlagen

Definition; Unterschiede; Aufbau

Kapitel

1.1 Definition

Argumentation im engeren Sinne ist die Durchsetzung des eigenen Willens durch Veränderung fremder Meinungen und Absichten mit Hilfe von Informationen.

Schriftliche und mündliche Argumentation



Im Unterricht müssen oft schrifltiche Argumentationen geschrieben werden. Diese unterscheiden sich primär nicht viel von der mündlichen Argumentation. Die Grundstruktur der Argumente ist die selbe und es gibt auch die gleichen Argumentationskategorien. Die Unterscheidung ist vor allem bei der Vorbereitungszeit erkennbar. Bei der mündlichen Argumentation ist diese oft sehr begrenzt bis gar nicht vorhanden. Deswegen ist der Rahmen, in welchem die Argumente gefunden werden müssen, eine vollkommen andere. Es kommt dann nicht nur auf die Argumente an, sondern auch auf das Auftreten der argumentierenden Person.

-Hermann, et al. , 2010

1.2 Aufbau einer Argumentation

Im Folgendem Schaubild wird der Aufbau von Argumentationen dargstellt.

Begründung

These

Beleg

In der Begründung wird angegeben, ob für oder gegen die These argumentiert wird. Sie beinhaltet also den Grund für die Argumentation. Bei der Begründung werden Argumente eingesetzt, welche entweder schwach oder stark sein können. Normalerweise beginnt eine Argumentation mit schwachen und endet mit starken Argumenten.

Argumente bestehen zuerst aus einer These. Diese ist zunächst nur eine Behauptung, der widersprochen werden kann. Um diese These zu stützen, braucht es Begründungen.

Belege unterstützen die Argumente und machen diese haltbar.

1.2 Aufbau einer Argumentation

Beispiel

These

Beleg

Jugendliche, die viel Computerspielen, haben keine Zeit mehr, sich mit ihren Freunden zu treffen.

Computerspiele verhindern das Interesse an anderen Dingen.

Seitdem mein bester Freund sein neues Spiel hat, haben wir uns nicht mehr getroffen.

Begründung

Übung Argumentationsaufbau

Start

Entscheide, ob die folgenden Aussagen eine These, eine Begründung oder ein Beleg sind und ordne diese dem richtigen Begriff zu.

Begründung

Beleg

These

Soziale Netzwerke bieten eine Plattform, in der Jugendliche ihre eigenen Interessen entfalten können.

Lösung

1/5

These ist die richtige Antwort.

Begründung

Beleg

These

Das hat eine Studie des Ministeriums für Gesundheit gezeigt.

Lösung

2/5

Beleg ist die richtige Antwort.

Begründung

Beleg

These

Es ist ein Vorteil, wenn Kinder neben den Schulsport noch einen Sportverein besuchen.

Lösung

3/5

These ist die richtige Antwort.

Begründung

Beleg

These

Kinder, die viel am Smartphone sind, können sich nicht mehr konzentrieren.

Lösung

4/5

Begründung ist die richtige Antwort.

Begründung

Beleg

These

Ich bin dagegen, weil Fahrradfahrer*innen vielen Gefahren auf der Straße ausgesetzt sind.

Lösung

5/5

Begründung ist die richtige Antwort.

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2

Argumente Finden

Kategorien; Kreativitätstechniken; Stärkung

Kapitel

Überblick

Bei Diskussionen werden viele verschiedene Argumente genutzt, um den eigenen Standpunkt darzustellen. Ein paar Argumente sind schnell an der Hand, es gibt aber auch Argumente, die einem ungeübten Blick entgehen. In diesem Kaptiel werden Techniken und Methoden gezeigt, mit welchem jede*r eine Vielzahl an Argumenten finden kann.

2.1 Argumentationskategorien

Induktionsargument

Bei einem Induktionsargument werden Einzelfälle herangezogen, um von ihnen auf den Regelfall zu schließen. Auch werden Beispiel als Belege genommen, aber auch fingierte Beispiele. Bei diesen wird im Konjunktiv gesprochen und dem anderen suggeriert, dass es ihm auch so gehen würde. "Dich würde es auch nerven, wenn du den ganzen Tag unter Beobachtung stündest von Kameras" zum Beispiel.


MÖGLICHE ANWENDUNGSTHEMEN:

1. reales Beispiel

2. fingiertes Beispiel

Analogieargument

Das Adjektiv analog bedeutet in etwa gleichartig oder vergleichbar. Demzufolge ist ein analogisierendes Argument eine Äußerung, die einem anderen Lebensbereich auf das aktuelle Thema überträgt und dieses damit gleichsetzt. Ein analogisierndes Argument besteht aus zwei Teilen. Aus einem, der einen anderen Lebensbereich anführt und dem zweiten, mit dem der erste gleichgesetzt wird.


Tipp: Der Argumentationstyp wirkt stärker, wenn sich die jeweiligen Teile ähneln oder zumindest eine ähnliche Grundlage haben. Sonst wird der Vergleich oder die Analogie mitunter problematisch.


Mögliche Anwendungsthemen:

1. Raum

2. Zeit

3. Gattung

4. Ursache

5. Wirkung

6. Material

7. Form

8. Quantität

9. Absicht/Zweck

10. Involvierte Personen

Autoritätsargument

Eine Autorität ist eine Person, die auf einem Gebiet großen Einfluss hat durch Fachwissen oder ein Herrschaftsverhältnis, wie bei Schüler*in und Lehrer*in. Ein Autoritätsargument ist ein Argument, das sich auf überprüfbare Aussagen von Fachleuten sowie Personen mit maßgeblichen Einfluss auf einem Gebiet beruft.


Tipp: Ein Autoritätsargument ist dann vor allem sehr stark, wenn die Autorität, auf die sich bezogen wird, bei beiden Personen bekannt ist in einer Diskussion.


MÖGLICHE ANWENDUNGSTHEMEN:

1. Experten/Wissenschaft/Statistiken

2. populäre Personen

3. Mehrheitsnennung

4. persönliche Bekanntschaft

5. Gesetze

6. Dogmen

Kausalargument

Bei Kausalargumenten werden von Ursachen auf Wirkungen und umgekehrt von einer Wirkung auf eine Ursache geschlossen. Vor allem wenn positive und negative Konsequenzen einer Sache betrachtet werden, werden Kausalargumente sichtbar. Auch durch die Betrachtung von vergangenen Ereignissen werden mögliche Ursachen für die erfolgten Wirkungen erkennbar.


MÖGLICHE ANWENDUNGSTHEMEN:

1. positive/negative Konsequenzen

2. vergangene Ereignisse

Normatives Argument

Normativ bedeutet, dass etwas allgemein anerkannt ist und einen Maßstab für etwas darstellt. Das ist eine Regel für das Zusammenleben von Menschen, die verbindlich und gemeinhin akzeptiert ist.


Tipp: Normative Argumente können aus allem geschöpft werden, was allgemein anerkannt ist. In der Gesellschaft sind jedoch unterschiedliche Normen existent, sodass nicht immer mit Zuspruch zu rechnen ist.

Kategorien

Argumentations
quiz

Start

Im Folgenden werden Argumente gezeigt. Die Aufgabe ist es, diese Argumente den richtigen Argumentationskategorien zu zuordnen.

Autoritätsargumten

Normatives Argument

Induktionsargument

Man sollte nicht betrügen. Deshalb sollte das Abschreiben verboten werden.

1/3

Das normative Argument ist hier, dass man niemals betrügen sollte. Eine solche Aussage wird bei den meisten Menschen auf Zuspruch stoßen. Wir haben es also mit einer Aussage zu tun, die moralische und politische sowie gesellschaftliche und politische Forderungen beinhaltet und von Menschen in teils unterschiedlichem Maße als gesetzt angenommen wird. Das Argument ist also normativ.

RIGHT
ANSWER

wrong

Die richtige Antwort wäre normatives Argument gewesen.
Das normative Argument ist hier, dass man niemals betrügen sollte. Eine solche Aussage wird bei den meisten Menschen auf Zuspruch stoßen. Wir haben es also mit einer Aussage zu tun, die moralische und politische sowie gesellschaftliche und politische Forderungen beinhaltet und von Menschen in teils unterschiedlichem Maße als gesetzt angenommen wird. Das Argument ist also normativ.

Ein Sprecher des Dudens teilte mit, dass die Rechtschreibereform sinnlos sei. Die Reform sollte also rückgängig gemacht werden.

2/3

Kausalargument

Analogieargument

Autoritätsargument

Das Autoritätsargument wird im obigen Beispiel durch die Redaktion des Dudens gestützt. Der Duden ist in unserer Gesellschaft eine der wichtigsten Instanzen in Bezug auf die Rechtschreibung und Grammatik. Wenn die Redaktion zu dem Schluss käme, dass die Reform vollkommen überflüssig sei, kann das die These, dass man sie rückgängig machen sollte, natürlich enorm stärken.

Right
answer

wrong

Die richtige Antwort wäre Autoritätsargument gewesen.
Das Autoritätsargument wird im obigen Beispiel durch die Redaktion des Dudens gestützt. Der Duden ist in unserer Gesellschaft eine der wichtigsten Instanzen in Bezug auf die Rechtschreibung und Grammatik. Wenn die Redaktion zu dem Schluss käme, dass die Reform vollkommen überflüssig sei, kann das die These, dass man sie rückgängig machen sollte, natürlich enorm stärken.

Der Strandurlaub in Dubrovnik wird dir sicher gefallen. Die letzten Urlaube an der italienischen Küste haben dir doch auch gefallen.

3/3

Normatives Argument

Analogieargument

Induktionsargument

In diesem Beispiel werden zwei Aussagen miteinander verbunden und gleichgesetzt. Es wird argumentiert, dass der Urlaub in Dubrovnik genauso gut gefallen wird, wie der Urlaub in Italien. Beide Teile ähneln sich und werden miteinander verwoben.

Right
answer

wrong

Die richtige Antwort wäre Analogieargument gewesen.
In diesem Beispiel werden zwei Aussagen miteinander verbunden und gleichgesetzt. Es wird argumentiert, dass der Urlaub in Dubrovnik genauso gut gefallen wird, wie der Urlaub in Italien. Beide Teile ähneln sich und werden miteinander verwoben.

2.2 Argumente Stärken

Nachdem Argumente gefunden wurden, können diese durch verschiedene Methoden gestärkt werden, damit sie überzeugender sind. Im folgenden interaktivem Bild werden einige Methoden vorgestellt.

„Eines der weit verbreiteten Missverständnisse von ungeübten Rednern ist der Glaube, dass es das gleiche sei, ein Argument zu nennen und ein Argument vorzubringen. […] Mit anderen Worten: Er muss dafür sorgen, dass aus einem argumentativen Skelett ein lebendiger Körper wird, der ansehnlicher ist als blanke Knochen."

-Hermann et al., 2010, S.39

+

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2.2 Argumente Stärken

Treffende Beispiele


Jede*r weiß, dass Beispiele eine Argumentation lebendiger machen und leichter zugänglich. Beispiele sind vor allem wichtig, um ein Argument zu unterstützen und es in Erinnerung zu behalten, da es plastischer ist als ein reines abstraktes Argument.

Effekt


Wozu führt mein Standpunkt? Durch das Aufzeigen, welche Wirkungen ein befolgen oder nicht befolgen eines Argumentes mit sich bringt, wird der eigene Standpunkt klarer und deutlicher. Der aufgeführte Effekt dient der Veranschaulichung der positiven oder negativen Konsequenzen und stellt die Relevanz des Argumentes dar.


Vorwegnahme und vorherige Entkräftigung von Kritiken


Zu eigentlich jedem Argument gibt es ein Gegenargument. In Diskussionen kommt es deswegen vor, dass dieses Gegenargument zu der These unausgesprochen im Raum steht oder in einer Zwischenfrage geäußert wird. Deshalb ist es wichtig Gegenargumente in der Argumentationsstruktur mit aufzunehmen und zu entkräften. Es zeigt, dass mit Gegenargumenten gut umgegangen wird und stärkt die eigene Glaubwürdigkeit, da auch die andere Seite betrachtet wurde.

Zahlen, Daten und Fakten


Menschen lieben Handfestes und Beweisbares. Dies lässt sich vor allem mit Zahlen und Fakten ausdrücken. Dabei kommt es vor allem auf die Menge der genutzten Zahlen und Fakten an. Zwei bis drei Zahlen machen das Argument stärker. Mehr Zahlen verwirren nur und führen dazu, dass nicht mehr zugehört wird. Die Statistiken, Daten und Zahlen, welche in der Argumentation genutzt werden, müssen "anerkannt" werden. Also für die Zielgruppe wichtige Bezugsorganisationen und Nachschlagewerke sein, wie für Zahlen von destatis, welches das Statistische Bundesamt ist.

Struktur der Begründungspunkte


In einer Rede oder in einem kurzen Monolog während einer Diskussion ist es wichtig eine klare Struktur zu haben. Daher ist es wichtig immer eine klare Struktur im Kopf zu haben, aber auch das Überstrukturen zu vermeiden. Es geht nicht darum, 15 Begründungpunkte im Kopf zu haben. Ein Richtwert sind 3 Argumente, welche im Kopf klar strukturiert sind und welche nicht durcheinander vorgetragen werden.


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3

Auftreten

Stressmanagment; Selbstbewusstsein; Zeitgewinnung

Kapitel

Überblick

Nicht nur das Finden von guten Argumenten ist in einer Diskussion wichtig. Auch das eigene Auftreten gegenüber anderen und die Vorstellung von den Argumenten hat eine enorme Bedeutung.
Im folgendem Kapitel wird deswegen auf Methoden zum Stressmanagment, das Stärken des Selbstbewusstseins und wie Zeit gewonnen werden kann, eingegeangen.

3.1 Stressmanagment

Wege zur Gelassenheit

Vorbereitung

mentales Training

Es hilft manchmal stressige Situation gedanklich zu simulieren, wie eine Fragerunde. Dadurch kann sich auf mögliche Situationen vorbereitet werden.

positive Einstellung zur
eigenen Person

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit stärker auf die Qualität der Sachargumente,

auf Ihre Freude am Sprechen und auf Ihre Gesprächspartner

und nicht so sehr auf die Wirkung der eigenen Persönlichkeit!

positive Einstellung zum Thema

Mit einer sorgfältigen Vorbereitung werden Befürchtungen, sich nicht gut genug mit einem Thema auszukennen, abgebaut. Auch die Benutzung von eigenen Erfahrungen, Beispielen, Untersuchungen und Projekten hilft sich mit dem Thema wohl zu fühlen und auch andere davon zu überzeugen.

positve Einstellung
zum Gegenüber

Durch das eigene Auftreten und der rhetorischen Darstellung der Argumente wird dem/der Gegenüber gezeigt, dass auf Augenhöhe agiert wird.

innere Unruhe
akzeptieren

Lampenfieber ist manchmal durchaus erwünscht, um die notwendige Energie und Leistungsbereitschaft zu aktivieren. Deswegen ist es hilfreich nicht gegen die innere Unruhe anzukämpfen, sondern diese zu nutzen.

üben und handeln

3.2 Selbstbewusstsein

Neben dem eigenen Stressmanagment ist es auch wichtig ein selbstbewusstes Auftreten in Diskussionen zu besitzen. Dabei gibt es verschiedene Varianten selbstbewusst zu erscheinen. Ein paar werden im Video gezeigt.

3.3 Zeitgewinnen

Argumentationen finden neben der Schul- oder Arbeitssituation oft auch im Alltag statt. Dazu gehören auch unvollständige Informationen, beschränkte Zeiten oder unterschiedliche geisteige Verfassungen. In Diskussionen kommt es manchmal dazu in die Defensive gedrängt zu sein und gerade keine guten Argumente parat zu haben. Oft fallen einen gute Argumente einige Zeit später ein. Deswegen ist es beruhigend, Methoden zu kennen, um ein bisschen Zeit zu gewinnen.

Methode zur Zeitgewinnung oder nicht ?

Start

Im Folgenden werden Methoden genannt, welche entweder zur Zeitgewinnung bei einer Gegenfrage sind oder nicht.
Entscheide wozu die Methoden gehören!

1/4

Methode zur Zeitgewinnung

keine Methode zur Zeitgewinnung

Würdigen der Frage des Gegenübers

Methode zur Zeitgewinnung

Wer die Frage des Gegenübers würdigt, zeigt Wertschätzung für die Frage. Der Fragende fühlt sich ernstgenommen und ist empfänglichere für die folgenden Argumente.

2/4

Methode zur Zeitgewinnung

Übergehen bzw. ignorieren der Frage

keine Methode zur Zeitgewinnung

keine Methode zur Zeitgewinnung

Es ist in Ordnung eine Frage zu vertagen und auf diese später zurück zu kommen, jedoch ist es nicht hilfreiche eine Frage mit Absicht zu ignorieren, da sonst der Eindruck entwickelt wird, etwas unter den Teppich kehren zu wollen.

3/4

Methode zur Zeitgewinnung

keine Methode zur Zeitgewinnung

Nachfragen bzw. Klärungsfrage

Methode zur Zeitgewinnung

Mit einer Gegenfrage wird der Ball zurück gespielt, indem eine genauere Spezifizierung eingefordert wird. Durch zum Beispiel eine Definitionsfrage, kann Zeit gewonnen werden.

4/4

Methode zur Zeitgewinnung

keine Methode zur Zeitgewinnung

Frage selber wiederholen

Methode zur Zeitgewinnung

Das Wiederholen der Frage ist die einfachste Möglichkeit, Zeit zu gewinnen. Durch das eigene Aussprechen der Frage können einen Ideen kommen, um diese zu beantworten.

3.3 Zeitgewinnung

Klärungsfrage

Methoden

+




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Frage Wiederholen

Würdigen der Gegenfrage

Vertagen der Frage

Frage nach Relevanz

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4

Zusammenfassung

Kapitel

Zusammenfassung

In den letzten drei Kapiteln wurden die Grundlagen einer Argumentation, das Finden von Argumenten und das eigene Auftreten bei Dikussionen näher beleuchtet. Zum Schluss fasst das Video alles zusammen.

Lernbaustein geschafft!

BIBLIOGRAphy

Hermann et al. (2010). Schlüsselkompetenz Argumentation. Paderborn: Schöningh UTB.

1

3

2

Thiele (2013), Argumentieren unter Stress. Franfurt a.M.: Frankfurter Allgemeine Buch

https://wortwuchs.net/argumenttypen/ abgerufen am 30.03.2022 um 12:23 Uhr

Recursos