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Transcript

RÖMER UND GERMANEN IN
TRIER

Einleitung



Das Thema bestimmen und begrenzen

Abteilung 1: Trier und die Treverer vor Rom

Abteilung 2: Gründung von Augusta Treverorum

Abteilung 3: Augusta Treverorum, eine römische Stadt und einen Verkehrsknoten

Abteilung 4: Augusta Treverorum wird Secunda RomaAbteilung

Abteilung 5: Krise und Spätantike, Niedergang von Augusta Treverorum

Schlussfolgerung

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Struktur :

Das Thema bestimmen und begrenzen

Zuerst werden wir sehen wie Trier und die Treverer vor Rom waren und wie die Kelten Trier vor die Römer besiedelt haben. Dann werden wir ü
ber die Gründung von Augusta Treverorum sprechen.

Wir werden sehen wie die Römer durch die Romanisierung (Infrastruktur, Religion…) Augusta Treverorum kolonisiert haben. Damit kommen wir zum nächsten Punkt : Triers strategische Lage und der Verkehr. Ein wichtiger Punkt, weil es eine Weise war, um Provisionen zu bezahlen und zu haben.


Schlussendlich erklären wir wie Trier die Secunda Roma wird. Besonders, weil sie die Hauptstadt der Belgischen Provinz war. Durch einem Fazit werden wir mit dem Niedergang Augusta Treverorums und mit der Krise und der Spätantike beenden.

Trier und die Treverer vor Rom

Die Treverer waren einer der zahlreichen keltischen Stämmen die sich in Europa befanden. Dieser Stamm hat sich an der Mosel in einem Flusstal niedergelassen, da wo es heute jetzt die Stadt Trier gibt. Die Treverer gibt es schon seit dem 6. Jahrhundert v. Chr.

Ihre Häuser waren aus Lehm, Flechtwerk und Holz gebaut und hatten eine gute Haltbarkeit.
In diesem Stamm gab es 3 soziale Klassen : Adel, das einfache Volk, und die Sklaven. Die Wirtschaft beruhte hauptsächlich auf die Landwirtschaft (Weizen, Gerste), aber auch auf Keramik und Metallurgie. Was die Religion angeht waren die Treverer polytheistisch.

Im Gallischen Krieg spielten die Treverer auch mitgemacht, in dem sie wiederstand geleistet und gegen die römer gekämft haben.

Im Jahre 54 v. Chr. besuchte Gaius Julius Caesar (der aktuelle Kaiser) die Treverer. es gab gerade im Stamm ein Streit zwischen Indutiomarus (ein Romfeind) und Cingetorix (ein Romfreund). Um diesen politischen Kampf zu regeln nahm er Indutiomarus' Sohn festum diesen zu erpressen.

Jedoch hörte er nicht auf ihm und entschied im Winter 54/53 v. Chr. die römischen Lager anzugreiffen mit der Hilfe anderer gallischer Stämme. Er entmachtete Cingetorix aber scheiterte sein Angriff auf Titus Labienus (ein römischer General) und wurde getötet.

53 v.Ch. wurde ein weiterer Angriff auf Labienus ausgeübt, der aber auch scheiterte. Diesmal konnte aber der römische General das Stammesgebiet erobern un er plazierte Cingetorix an die Spitze des Stammes.

Karte von Gallien und die Nachbarregionen (der Pfeil zeigt der Stammesort des Treverer)

Rekonstruktion einer treverischen Siedlung

Skulptur von Gaius Julius Caesar

Gründung von Augusta Treverorum

Nach dem Gallischen Krieg wurden die Treverer romanisiert, in dem neue Regelungen eingeführt, ein Straßennetz angelegt, und eine Stadt gebaut wurde.


Diese Stadt hieß Augusta Treverorum, und sie wurde 18/17 v. Chr. von Augustus gegründet. Dieser Bau began mit der herstellung der Römerbrücke.


Durch dem Prozess der romanisierung wurden natürlich typische römische infrastrukturen gebaut. Es gab z.B. Thermen (die Thermen am Viehmarkt), ein Circus, ein Forum (das politische, juristische, ökonomische, und religiöse Zentrum der Stadt) und ein Amphiteater.


Diese Stadt breitete sich sehr schnell aus und wurde der Hauptort der Treverer.

Modell von Trier. Man kann die Entwicklung und die Ausbreitung dieser Stadt sehen.

Die Römerbrücke

Die Kaiserthermen

Augusta Treverorum, eine römische Stadt und einen Verkehrsknoten

Trier wird eine Römische Stadt durch die Kelten, die die Kultur von den Römern assimilieren. Dazu gehört natürlich ein aufbau der Stadt nach Römischer Art, das heißt eine Stadt der Lebendigen und eine Stadt der Toten.


Ein Amphitheater wird auch errichtet und eine Brücke wird gebaut um den Handel und die ausdehnung Triers zu verbessern. So kommen wir zum nächsten Punkt : Trier ein Verkehrsknoten.


Trier hat eine strategische Lage, die Stadt ist an einer Kreuzung von einer Nord-Süd Achse und einer Ost-West Achse. Diese Routen verbinden Trier mit den Nachbarländer, dies ermöglicht ein besseren austausch und dadurch auch ein besseren Handel.

Skizze von der Augusta Treverorum mit die zwei Achsen: Cardo und Decumanus

Statue von Römern die Wein transportieren, als zeichen des reichlich vorhandenes Wein.

Römische Bodenmosaik Spätantike.

Augusta Treverorum
wird Secunda Roma

Die Geburt von Augusta Treverorum wurde vom bau der Brücke über der Mosel markiert um 18 v. Christi und Trier bekam den Titel von kolonie. Diese “Kolonie” war sehr wichtig gegen den Kampf der Barbaren und hat sich sehr schnell entwickelt.


Ab dem zweiten Jahrhundert wurde Trier von einer Mauer umfasst und der eingang war die Porta Nigra. Trier war die größte gallische Fläche.


Im vierten Jahrhundert wurde Augusta Treverorum Secunda Roma, weil sie die Hauptstadt der Belgischen Provinz ist aber vor allem die Kaiserliche Residenz. Secunda Roma ist ab diesem Punkt die größte Handelsmetropole geworden.

Modell vom bau der Holzbrücke über die Mosel (Gründung von Augusta Treverorum.)

Modell von Trier als sie sich vollständig entwickelt hat. Man kann die Porta Nigra auch sehen.

Die Porta Nigra, ehemaliger Eingang Secunda Roma.

Krise und Spätantike : Niedergang von Augusta Treverorum

Ende des 4. Jahrhunderts drangen die Rheinfranken ins Gebiet des Römischen Reiches ein und plünderten es. Trier wurde im Jahr 413 geplündert. Dann wurde die Stadt zwischen 423 und 425 von einer zweiten Plünderung betroffen.


Im Reich vermehren sich die Angriffe der Franken wie in Köln. Aber Aetius, Senator und General der römischen Armee, übernimmt die Stadt. 7 Jahre später wird in 432 Trier leider zum dritten Mal geplündert. Aetius war dann weg, aber er kehrt zurück und jagt die Franken erneut.


Ein Jahr nach seinem Tod fand 455 die vierte Plünderung statt. Diese barbarischen Einfälle fanden während der Spätantike nicht nur in Trier, sondern im ganzen Reich statt. Das Römische Reich verliert definitiv die militärische Kontrolle über das Rheingebiet und Gallien. Die germanischen Franken siedelten in den Provinzgebieten. In Trier nahmen sie die Reichsresidenz und Verwaltungsmetropole ein.


Dies markiert das Ende der römischen Herrschaft, die etwa ein halbes Jahrtausend dauerte. Am Ende der Römerzeit versuchte die dort verbliebene Bevölkerung, die antiken Ruinen umzubauen, um in der zerstörten Stadt leben zu können.

Skulptur, die Aetius darstellt, römischer General und Senator, der bekannt ist, dass er gegen Atila gekämpft hat.

Ruinen der Barabrathermen, die nach der Zerstörung und Plünderung Triers umgebaut wurden, um dort leben zu können.

Karte, die die Gebiete darstellt, die von den verschiedenen Gruppen von Franken besetzt waren, einschließlich der Rheinfranken (in Orange), die Trier viermal plünderten.

Schlussfolgerung

In dieser Ausstellung konnten wir erfahren, dass die Stadt Trier auf einem keltischen Siedlungsgebiet gegründet wurde und von einem Zusammenschluss der Kulturen profitierte.


In der Tat war diese Satdt von der Romanisierung betroffen, die durch den Bau der Stadt im römischen Stil, das Vorhandensein einer Stadt der Lebenden und einer Stadt der Toten, eines Amphitheaters, einer Brücke und Thermalbädern sichtbar wurde. Die Kelten assimilierten diese Kultur.


Die Stadt mit strategischer geografischer Lage und starkem Verkehr hat sich zur Seconda Roma und zur größten Handelsmetropole entwickelt. Leider hinterließen die zahlreichen Plünderungen der Hunnen Trier im 5. Jahrhundert in Trümmern. Es war das Ende der römischen Herrschaft, die ein halbes Jahrtausend gedauert hat.


Danach lernten die Franken und die Römer städtische Lebensformen spätantik-christlicher Prägung kennen. Die Religion der Christen wird zum wesentlichen Bindeglied im Prozess der Verschmelzung der beiden Volksgruppen.

Die Gruppe

Sami


Yonas


Léonie


Louise Bertrand