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DOs und DON'Ts

Verhaltensregeln der Zeugen Jehovas im Überblick

Als Zeuge Jehovas feiert man keinen Geburtstag, Weihnachten, Ostern usw. Es wird davon ausgegangen, dass Gott solche Feiern nicht gefallen. Dies wird mit Aussagen aus der Bibel belegt.

Es ist verboten mit Ausgeschlossenen oder Sektenaussteiger zu kommunizieren. Wenn man es doch tut, wird man von den Mitgliedern ausgeschlossen.

Das Ausleben seiner Homosexualität ist strengstens verboten und kann zum Ausschluss führen. Schwul sein an sich wird aber akzeptiert.

Freunde zu haben, die nicht den Zeugen Jehovas angehören, ist nicht gestattet. Sie begründen dies mit einer Bibelstelle, in der es heißt: „Schlechte Gesellschaft verdirbt nützliche Gewohnheiten“.

Der Körper eines Menschen ist von Gott erschaffen. Deshalb ist es nicht erlaubt ihn zu modifizieren. Das bedeutet, dass Piercings und Tattoos nicht erlaubt sind.

Ein gepflegtes Erscheinungsbild und angemessene Kleidung ist sehr wichtig, da man als Zeuge Jehovas das Königreich Gottes repräsentiert.

Missionieren zu gehen ist Pflicht. Man geht entweder von Haus zu Haus oder steht mit Infomaterial in Fußgängerzonen.

Immer die Wahrheit zu sagen, ist essenziell, weil man sonst Gott gegenüber unehrlich wäre. Auch wenn das bedeutet, dass man seine Familie oder Freunde verät.

An den Gottesdiensten und Zusammenkünften teilzunehmen gehört zum Pflichtprogramm. Man wird für bestimmte Aufgaben eingeteilt, wie zum Beispiel Bibelstellen vorzulesen und Kommentare zu diesen abzugeben.

Gemeinnützige Aufgaben zu erledigen ist ein Muss. Man kümmert sich beispielsweise um die Alten und Kranken und hilft bei der Reinigung des Gemeindehauses.